Newsletter vom 21.01.2008, 11:41:46
Betreff:
Newsletter Januar
Frohes und gesundes Jahr 2008!
Wir wünschen Euch ein frohes und gesundes neues Jahr und mögen alle Eure Erwartungen und Wünsche in Erfüllung gehen.
Ein neues Jahr ist nicht nur einfach ein Jahreswechsel, sondern für Viele auch die Zeit, mit dem alten Jahr das Negative zu verabschieden und
hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken.
Nach dem Aberglauben dient die Silvesterknallerei dazu, das Böse für ein Jahr abzuhalten und die Geister fernzuhalten. In diesem Sinne hoffen
wir, daß Ihr genug böse Geister vertrieben habt und nur die guten Geister Euch besuchen.
Ein zufriedenes neues Jahr wünschen Euch
Heidi und Ralf sowie das Team von www.diebandscheibe.de
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Banditreffen in Zwickau vom 03.10. bis 05.10.2008
Liebe Bandis,
wie schon angekündigt, findet unser Banditreffen 2008 vom 03.10. (Feiertag!) bis 05.10. 2008 in Zwickau statt.
Die Planung und Durchführung haben Ursel und Uwe übernommen und wir möchten uns schon mal für die Planungsphase bedanken!
Die wichtigste Nachricht zuerst: Wir freuen uns über jede Anmeldung!!
Einzelheiten und evtl. Änderungen/Ergänzungen zum Banditreffen findet Ihr hier:
http://www.diebandscheibe.de/ibf/index.php?showtopic=25899
Anmeldungen, Kommentare etc. in diesem Thread:
http://www.diebandscheibe.de/ibf/index.php?showtopic=25900
Programmablauf:
Freitag:
Am Freitag haben wir ein gemütliches Beisammensein ab ca. 18.00 Uhr im mexikanischen Restaurant "Enchilada" http://www.enchilada.de geplant,
welches lediglich 3 Gehminuten vom Hotel entfernt liegt. Somit können später Eintreffende zwanglos dazustossen. Ende offen!
Samstag:
Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Reisebus nach Dresden, wo wir eine Stadtrundfahrt machen. Die Stadtrundfahrt wird von einem Reiseführer
begleitet.
Nach der Stadtrundfahrt besichtigen wir gemeinsam die Frauenkirche. Danach ist eine Pause zur Stärkung vorgesehen.
Nach der Besichtigung der Semperoper fahren wir wieder mit dem Reisebus nach Zwickau zurück.
An dieser Stelle: Die Besichtigungen und der Reisebus sind für Euch kostenlos und werden vom Forum finanziert.
Ca. 19.30 Uhr machen wir uns dann im Brauhaus http://www.brauhaus-zwickau.de/index.php breit. Das Brauhaus liegt ebenfalls ca. 3 Gehminuten
vom Hotel entfernt. Hier wollen wir dann gemeinsam einen gemütlichen Abend verbringen.
Sonntag:
Frühstück und geselliges Beisammensein - und Abschied.
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Fibromyalgie - da helfen Walking und Krafttraining
Studie mit 200 Frauen in vier Interventionsgruppen
CAMBRIDGE (hub). Frauen mit Fibromyalgie profitieren von körperlichen Aktivitäten: Treiben sie Sport, bessern sich die Krankheitssymptome und
auch die Stimmung.
Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie mit über 200 Fibromyalgie-Patientinnen im Alter von 18 bis 75 Jahren (Arch Int Med 167, 2007, 2192). Die
Frauen wurden in vier Gruppen eingeteilt: Eine Gruppe machte Aerobic oder Walking und Dehnübungen, eine Gruppe zusätzlich Krafttraining. Die
dritte Gruppe nahm zusätzlich zu den Sportaktivitäten an einem Selbsthilfekurs teil. Die vierte Gruppe nahm nur an einem Kurs zum
Selbstmanagement der Krankheit teil.
Die Ergebnisse: In allen drei Gruppen, in denen die Frauen Sport machten, besserten sich die Krankheitssymptome, Fatigue und depressive
Stimmungen nahmen ab. Dies war in der Gruppe, die zusätzlich ins Selbstmanagement der Krankheit unterwiesen wurde, besonders ausgeprägt. In
der Gruppe, die ausschließlich den Selbstmanagementkurs erhielt, besserte sich der Gesundheitszustand kaum.
Die Intervention dauerte 16 Wochen, nach weiteren sechs Monaten wurden die Frauen untersucht und Daten mithilfe eines standardisierten
Fragebogens erhoben.
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Gesunder Schlaf: Korrekte Haltung schont Rücken
Berlin (ddp). Ob Brummifahrer oder Büromensch - stundenlanges Sitzen kann zu schmerzhaften Rückenproblemen führen. Doch nicht nur bei der
Arbeit sollte man eine korrekte Haltung bewahren. «Auch beim Schlafen kann man sich durch falsche Liegepositionen langfristig Rückenleiden
einhandeln», sagt Siegfried Götte, Präsident des Berufsverbands der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie.
Problematisch ist, dass speziell in Seitenlagen die Schulter und das Becken hervorragen. Die Schlafunterlage sollte laut Götte deshalb so
beschaffen sein, dass sich diese hervorstehenden Bereiche in die Matratze «hineinmodellieren» können. Dadurch ist gewährleistet, dass die
Wirbelsäule gestreckt bleibt und nicht stundenlang durchhängt. Ein Kissen verhindert derweil, dass der Kopf schief liegt oder seitlich
herunterkippt und dadurch die Halswirbelsäule belastet.
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Erkältungszeit: Granatapfel unterstützt Immunsystem
Köln (ots) - Jetzt starten die Erkältungsviren wieder ihren Grossangriff: Nass-kaltes Schmuddelwetter, ständige Temperaturwechsel zwischen
beheizten Wohnungen und der Kälte draußen - der Winter stellt härteste Anforderungen an das Immunsystem. Erkältungen mit Schnupfen und Husten
oder grippale Infekte mit Fieber sind die Folge.
Deshalb muss jetzt das Immunsystem gezielt gestärkt werden, sonst wird man von der Grippewelle überrollt.
Mit Granatapfel zusätzlich vor Erkältungen schützen. Neueste Studien von Prof. P. Lansky (Haifa) belegen: Eine umfassende und besonders
effektive Schutzfunktion besitzen die Inhaltsstoffe des Granatapfels. Seine einzigartige Kombination aus Vitaminen, Mineralien,
Spurenelementen und Antioxidantien kann das körpereigene Schutzsystem optimal und vor allem auf natürliche Weise unterstützen.
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Blutdruck: Ausdauersport ja, Krafttraining nein
Marburg (ddp). Wer unter chronisch hohem Blutdruck (Hypertonie) leidet, sollte möglichst rasch etwas gegen sein Leiden tun. «Gepaart mit
anderen Risikofaktoren wie Übergewicht, Bewegungsmangel und Rauchen steigt bei Hypertonikern die Gefahr eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls
stark an», warnt Matthias Strecker, Allgemeinmediziner in Marburg.
Von hohem Blutdruck sprechen Ärzte ab etwa einem Wert von 140 zu 90 Millimeter Quecksilber (mm HG). Normal sind 120 zu 80 mm HG. «Neben
medikamentöser Therapie kann man mit regelmäßiger Bewegung eine Menge gegen Bluthochdruck machen», erläutert Strecker.
Moderater Ausdauersport trainiere die Gefäße und verbessere die Pumpleistung des Herzens. «Langfristig geht der Blutdruck so zurück», sagt
der Mediziner. Vor allem ältere Menschen sollten sich vor dem Einstieg ins Training allerdings von ihrem Hausarzt auf etwaige Erkrankungen
untersuchen lassen.
Von Kraftsport rät Strecker Hypertonikern ab. Auf der Hantelbank oder beim Bankdrücken sei die Anstrengung so groß, dass der Blutdruck
gefährlich ansteigen könne.
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Trockene Haut: Heizungsluft entzieht Feuchtigkeit
Rödermark (ddp). An kalten Wintertagen läuft die Heizung in vielen Haushalten auf Dauerbetrieb. Doch die mollige Wärme hat auch ihre
Nachteile: «Trockene Heizungsluft entzieht der Haut Flüssigkeit und macht sie angreifbar für Viren und Bakterien», sagt Erik Senger, Hautarzt
in Rödermark und Mitglied des Berufsverbands der Deutschen Dermatologen.
Warnzeichen sind gerötete oder juckende Körperpartien. Darüber hinaus können die Schleimhäute in der Nase austrocknen, dadurch wird man
anfälliger für Erkältungskrankheiten und Virusinfektionen. Senger zufolge ist die Haut im Winter grundsätzlich empfindlicher als im Sommer.
Denn bei niedrigen Temperaturen ab etwa sieben Grad Celsius und darunter lässt die Produktion in den Talgdrüsen um bis zu 50 Prozent nach.
«Talg ist ein wichtiger Schutzfaktor für die Haut, er sorgt dafür, dass die Haut geschmeidig ist», erläutert der Mediziner.
Ein leichter Schimmer auf der Haut zeigt diesen Wasser-Fettfilm an. Im Winter fehlt der schimmernde Schutzfilm - die Haut ist angreifbarer
für Viren und Bakterien. Heizungsluft verstärkt diesen Effekt, indem sie der Haut zusätzlich Feuchtigkeit entzieht. Sie wird dadurch trocken
und spröde. «Daher sollte man im Winter zu Hause regelmäßig lüften», rät Senger. Das bringt frische und feuchtere Luft ins Haus.
Darüber hinaus empfiehlt es sich, Luftbefeuchter aufzustellen. Diese beziehungsweise deren Filter sollten allerdings regelmäßig gesäubert
werden, andernfalls werden die Geräte zu Keimschleudern. Als Alternative zu Raumbefeuchtern kann man auch eine Schale Wasser auf den
Heizkörper stellen auf diese Weise Wasser verdunsten lassen. Draußen schützt man die Haut am besten durch warme Kleidung vor dem Austrocknen.
«Frei liegende Stellen wie Gesicht und Hände oder andere empfindliche Körperstellen kann man gut mit rückfettenden und feuchtigkeitspendenden
Cremes schützen», sagt Senger. Apotheken geben Pflegeempfehlungen.
Wer seine Hautprobleme nicht in den Griff bekommt, sollte einen Dermatologen aufsuchen. Der kann feststellen, ob die Hautirritationen
krankhaft sind.
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NRW-Verbraucherzentrale
Das Geschäft mit den Gesundheitspillen
Düsseldorf. Fünf Mal am Tag eine Portion Obst und Gemüse - so könnte gesunde Ernährung aussehen. Doch anstatt zu natürlicher Kost greifen
immer mehr Menschen zu Nahrungsergänzungsmitteln (NEM): Vitamin C als Pille, Selen-Dragees oder Calcium-Pulver.
In der Verbraucherzentrale NRW sieht man dies mit Besorgnis. "Man kann Lebensmittel nicht durch diese Produkte austauschen. Ich kann davon
nur abraten", sagt Dr. Gyopár Berk-Sipos. Die Ernährungs- und Haushaltswissenschaftlerin arbeitet für die Verbraucherzentrale und hat ständig
mit Fragen zu Nahrungsergänzungsmitteln zu tun. "Für gesunde Menschen besteht überhaupt keine Notwendigkeit oder ein physiologischer Sinn, zu
diesen Präparaten zu greifen", betont sie. Dennoch wird der deutsche Markt von neuen Produkten überschwemmt: 3000 sind binnen 14 Monaten
hinzugekommen. Der Umsatz, der mit Nahrungsergänzungsmitteln von Oktober 2005 bis September 2006 gemacht wurde, betrug nach Angaben der
Verbraucherzentrale rund eine Milliarde Euro.
Für die steigende Nachfrage hat Dr. Gyopár Berk-Sipos eine einfache Erklärung: "Die Leute möchten immer mehr für ihre Gesundheit tun und
denken, dass die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln der richtige Weg ist." Die Wissenschaft steht den Präparaten jedoch kritisch
gegenüber: Eine in einer renommierten medizinischen Fachzeitschrift veröffentlichte Studie (JAMA-Studie) zeigte, dass bei einer erhöhten
Einnahme von Vitamin E, Vitamin A und Beta-Carotin durch NEM-Präparate die Sterberate bei den Studienteilnehmern erhöht war. Die empfohlene
Tageszufuhr an Vitaminen und Mineralstoffen wird leicht überschritten, der Verbraucher verliert die Übersicht, wie viel von einem bestimmten
Stoff er zu sich nimmt. Zudem sind die Wechselwirkungen der einzelnen Stoffe untereinander und mit Medikamenten noch unklar, der Stoffwechsel
wird unter Umständen aus dem Gleichgewicht gebracht. "Es gibt Multivitaminpräparate, die allein 100 Prozent des Tagesbedarfs decken. Dazu
kommt dann aber noch die normale, tägliche Ernährung", erklärt Dr. Gyopár Berk-Sipos.
Besonders die Gruppe der über 55-Jährigen greift verstärkt zu Nahrungsergänzungsmitteln: Nach einer Studie der Hochschule Niederrhein 57
Prozent. "Die Nutzer sind meist gebildet, gesundheitsorientiert und haben eine vielseitige Ernährung. Eigentlich genau die Gruppe, die diese
Präparate nicht bräuchte", sagt Dr. Gyopár Berk-Sipos.
Sinnvoll ist die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln nur bei vom Arzt diagnostizierten Mangelerscheinungen. Allen Anderen rät die
Ernährungswissenschaftlerin dagegen, zu Obst und Gemüse zu greifen. Denn wer zu Nahrungsergänzungsmitteln greift, nimmt zwar Vitamine und
Mineralstoffe zu sich, jedoch keine Ballaststoffe und Pflanzeninhaltsstoffe, die in Obst und Gemüse zusatzlich enthalten sind.
Besorgt ist man in der Verbraucherzentrale NRW aber nicht nur über die Flut an Nahrungsergänzungsmitteln, sondern auch über die Art der
Werbung, mit der den Verbrauchern die Produkte schmackhaft gemacht werden. Die Angebote verstoßen nämlich teilweise gegen geltendes Recht.
Nahrungsergänzungsmittel gehören gesetzlich zu den Lebensmitteln, die anders als Arzneimittel nicht als Produkte mit heilenden Wirkungen
beworben werden dürfen. Genau das geschieht jedoch nach Angaben der Verbraucherzentrale, vor allem im Internet. "In der Werbung werden Ängste
geschürt, natürliche Lebensmittel werden schlecht gemacht, zweifelhafte Wirkungen versprochen und Nahrungsergänzungsmittel als unverzichtbar
dargestellt", sagt Dr. Gyopár Berk-Sipos.
Wirklich etwas dagegen ausrichten, kann die Verbraucherzentrale nicht. "Es ist eine Flut an Produkten und Werbung, die die Kapazitäten des
Verbraucherschutzes übersteigt. Wenn man gegen etwas vorgegangen ist, kommt sofort etwas anderes nach", erklärt Pressereferent Bernd
Huppertz. Den "Kampf gegen Windmühlen" will man dennoch fortsetzen: Mit vielen Infos für eine vielseitige, gesunde Ernährung und gegen die
kleinen, bunten Pillen.
(Quelle WP Im Westen)
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Millionen an Zuzahlungen eingespart
In diesem Jahr haben die Patienten rund 200 Millionen Euro an Zuzahlungen für verschreibungspflichtige Medikamente gespart. Das berichtet die
"Bild"-Zeitung. Derzeit seien nach Angaben der Betriebskrankenkassen (BKK) insgesamt 12.335 verschreibungspflichtiger Arzneimittel
zuzahlungsfrei, unter anderem Medikamente gegen Bluthochdruck und Diabetes.
BKK-Sprecher Lanz rät Patienten, den Arzt oder Apotheker nach einem zuzahlungsfreien Medikament für die jeweilige Krankheit zu fragen.
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Medizinische Mythen entlarvt
London (RPO). Weit verbreitet - und trotzdem falsch: Nur weil viele Glaubenssätze zu medizinischen Themen ständig wiederholt werden, haben
sie noch lange keine wissenschaftliche Grundlage. Mediziner der Universität von Indiana haben einige Mythen der Wissenschaft als Lügen
enttarnt.
Spinat macht stark, denn in Spinat steckt Eisen. So lautet beispielsweise eine der wissenschaftlichen Mythen, an die auch eine ganze Reihe
von Medizinern glaubten, wie Mediziner Aaron Carroll im Interview mit dem Nachrichtenmagazing "Spiegel" sagte. Dies sei für ihn der Anlass
gewesen, diese und ähnliche Irrglauben in einem Projekt einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.
So steckt in Spinat nicht annähernd so viel Eisen, wie viele annehmen. Dieser Irrglauben rührt von einem Versuch aus dem Jahre 1890 her, den
der Physiologe Gustav von Bunge auf einer falschen Grundlage durchführte: Er untersuchte den Eisengehalt von getrockneten Spinatblättern -
ohne zu wissen, dass Spinatblätter ihren Eisengehalt verzehnfachen, wenn sie trocknen.
Diese Ursprünge weit verbreiteter Irrglauben deckte Carroll gemeinsam mit seiner Co-Autorin Rachel Vreeman auf. Sie wälzten Dokumente,
wühlten sich durch Unmwengen von Studien und fassten ihre Ergebnisse anschließend in einem Aufsatz zusammen, der diese Woche im Fachmagazin
"British Medical Journal" erschien.
Irrglauben:Es gibt keine Indizien dafür, dass Menschen nur zehn Prozent ihres Gehirns nutzen. Ganz im Gegenteil: Studien an Menschen mit
Hirnverletzungen deuten darauf hin, dass so ziemlich jedes Hirnareal bestimmte Funktionen erfüllt. Bildgebende Verfahren zeigen außerdem,
dass kein Hirnteil gänzlich brach liegt.
Irrglauben: Haare und Nägel wachsen nach dem Tod weiter.
Forscher haben nachgewiesen, dass Nägel und Haare nach dem Tod nicht weiterwachsen. Möglicherweise sei der Ursprung dieses Irrglaubens eine
optische Täuschung - verursacht dadurch, dass die trocknende Haut nach dem Tod einschrumpelt und die Nägel dadurch weiter hervorzustehen
scheinen.
Irrglauben: Häufiges Rasieren führt zu stärkerem Haarwuchs.
Stimmt nicht. Dahinter steckt vermutlich die Beobachtung, dass die beschnittenen Haarstoppel dicker erscheinen als die natürlichen feinen
Haarenden.
Irrglauben: Wer bei Kerzenschein liest, kriegt schlechte Augen.
Zwar könne das Lesen im schummrigen Licht die Augen anstrengen, schreiben Carroll und Vreeman. Aber nach einer kurzen Ruhephase sehen die
Augen wieder so gut wie vorher.
Irrglauben: Der Mensch braucht zwei Liter Wasser am Tag.
Dass der Mensch zwei Liter Wasser braucht, ist nicht erwiesen. Den Ursprung dieses Irrtums vermuten die Forscher in einer Studie, die vor
Jahrzehnten veröffentlicht wurde. Darin empfiehlt der amerikanische Nutrition Council, zwei Liter Flüssigkeit am Tag zu sich zu nehmen. Doch
in diese zwei Liter Flüssigkeit hat Council nicht nur Getränke eingerechnet, sondern auch Flüssgikeit, die in Obst und Gemüse steckt.
Irrglauben: Spinat macht stark, denn er enthält viel Eisen.
Dieses Gerücht sähte 1890 der Physiologe Gustav von Bunge. Er wies in 100 Gramm Spinat stolze 35 Miligramm Eisen nach. Jedoch führte er seine
Untersuchungen an getrockneten Spinatblättern durch, und wenn Spinat trocknet, verzehnfacht sich sein Eisenanteil.
Irrglauben: Handys in Krankenhäusern sind ein Risiko.
Vreeman und Carrol haben sich durch bücherdicke Studien gewühlt, aber keinen Nachweis gefunden, dass die Funkwellen von Handys technische
Geräte in Krankenhäusern stören.
Irrglauben: Putenfleisch macht müde.
Bei uns ist dieses Gerücht nicht verbreitet, wohl aber im englischen Sprachraum. Allerdings trifft diese Aussage nicht nur auf Putenfleisch
zu, sondern auf alle Fleischsorten. Richtig falsch ist dieses Gerücht also nicht, es ist nur zu eng gefasst: Übermäßiger Fleischgenuss - egal
welcher Sorte - macht müde.
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Sachsen rät zum Rotavirus-Schutz für alle Babys
Keine STIKO-Empfehlung
NEU-ISENBURG (eis).
Impfungen gegen Rotaviren können Kleinkindern schwere Brechdurchfälle ersparen. Die Sächsische Impfkommission rät daher seit dem 1. Januar,
in Sachsen alle Säuglinge gegen Rotaviren zu impfen.
Fast alle Kinder in Deutschland infizieren sich mit Rotaviren (RV). Nach Schätzungen werden dabei jährlich 13 000 bis 24 000 Kinder bis zum
Alter von fünf Jahren wegen RV-Gastroenteritis in Kliniken behandelt.
Mit der Impfung lassen sich über 96 Prozent der schweren Verläufe verhindern, ebenso über 90 Prozent der RV-bedingten Klinikeinweisungen.
Eine Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) zur RV-Impfung gibt es bisher nicht. In einer Stellungnahme rät das Gremium jedoch, bei
Säuglingen eine Impfung zu erwägen, etwa wenn sie in Kinderkrippen betreut werden.
Impfexperten wie Professor Christel Hülße aus Rostock wünschen sich eine generelle Impfempfehlung für alle Säuglinge in Deutschland. Dass die
STIKO in Kürze eine solche Empfehlung aussprechen wird, hat Hülße nicht gesagt. Das hatten wir versehentlich in unserer Ausgabe vom 10.
Dezember berichtet.
Einige Krankenkassen erstatten bereits die Kosten der RV-Impfung. Infos unter www.impfkontrolle.de
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BfArM warnt vor Arzneien aus dem Internet
BONN (ple). Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn warnt vor vier Präparaten der traditionellen chinesischen
Medizin. Sie heißen Xiao Qing Wan, Chuan Xiong Cha Tiao Wan, Bai Tou Weng Wan sowie Xie Gan Wan.
Der Grund: Sie enthalten die krebserregende und nephrotoxische Aristolochia-Säure. Heilmittel mit dieser Substanz sind in Deutschland seit
1981 verboten, aber übers Internet erhältlich. Sie werden etwa bei Erkältungen, Grippe oder Schmerzen genutzt. Britische Behörden haben
bereits 6500 Packungen sichergestellt.
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Studie: Hausarztmodelle weitgehend wirkungslos
Eine Studie wirft kein gutes Licht auf die Hausarztmodelle gesetzlicher Krankenkassen.
Die Hausarztmodelle der gesetzlichen Krankenkassen verbessern laut einer aktuellen Studie der Bertelsmann Stiftung in Gütersloh nicht die
Versorgung der Patienten. Auch die Zahl der Facharztbesuche habe sich durch die seit vier Jahren angebotenen Modelle kaum verringert, so die
Studie. Die gesetzlichen Krankenkassen wurden im Rahmen der Gesundheitsreform dazu verpflichtet, die Hausarztmodelle anzubieten. Dabei
verpflichten sich die Versicherten freiwillig für mindestens ein Jahr, bei allen gesundheitlichen Problemen zunächst ihren Hausarzt
aufzusuchen. Im Gegenzug wird ihnen die Praxisgebühr erlassen.
Modell-Teilnehmer empfanden keine gesundheitlichen Vorteile
In der Umfrage gaben 59 % der Teilnehmer an Hausarztmodellen an, dass ihr Gesundheitszustand sich nach der ärztlichen Behandlung gebessert
habe. Bei den Nichtteilnehmern, die gleich zum Facharzt gingen, waren es dagegen 68 %. Selbst wenn berücksichtigt werde, dass alte und
chronisch kranke Menschen häufiger das Hausarztmodell wählen, ändere sich dieses Bild kaum: Von den Modellteilnehmern, die mit akuten
Beschwerden beim Hausarzt waren, berichteten 66 % von einer Verbesserung des Gesundheitszustandes. Bei den anderen Patienten waren es 74 %.
Mehr Überweisungen – aber nicht weniger Facharztbesuche
Zwar hatten 89 % der Patienten in Hausarztmodellen für ihren letzten Facharztbesuch eine Überweisung, heißt es weiter. Außerhalb des Modells
waren es nur 64 %. Die Zahl der Facharztbesuche verringerte sich dadurch jedoch nicht. Während die Teilnehmer an Hausarztmodellen 2004 im
Durchschnitt 1 ,9 Mal im Jahr einen Facharzt aufsuchten, waren es 2007 schon 2,5 Besuche. Außerhalb der Modelle fiel der Anstieg von 2 auf 2,
1 Besuche deutlich geringer aus. Für die Studie wurden zwischen 2004 und 2007 insgesamt 9.000 Bundesbürger befragt. (dpa)
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RKI warnt vor dem Verzehr von Rohmilch
BERLIN (eis). Das Robert-Koch-Institut in Berlin warnt erneut vor dem Verzehr von Rohmilch. Anlass sind Infektionen mit enterohämorrhagischen
E. coli (EHEC) bei Kindern nach Genuss von Rohmilch in einem Ferienlager (Epi Bull 2, 2008, 16).
Mehr als die Hälfte der 110 Kinder seien an Gastroenteritis erkrankt, eine Elfjährige habe ein hämolytisch urämisches Syndrom mit
Nierenfunktionsstörungen bekommen.
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Vorurteile gegen Dicke sind weit verbreitet
MARBURG (run). Eine repräsentative Umfrage Marburger Forscher hat ergeben, dass Vorurteile gegen adipöse Menschen stark verbreitet sind. 1000
Bundesbürger wurden zu Übergewicht befragt ("Obesity", in Druck).
Dabei habe ein Viertel der Befragten stigmatisierende Einstellungen geäußert, nur 20 Prozent lehnten eine pauschale negative Beurteilung klar
ab. Dass oft zumindest unterschwellig Vorurteile vorliegen, verdeutlichte ein weiteres Ergebnis: 85 Prozent der Befragten gaben an, Adipöse
seien im Wesentlichen selbst für ihr Übergewicht verantwortlich, da sie sich zu wenig bewegen und zuviel essen.
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Jeder dritte Lehrer hat psychische Probleme
NEU-ISENBURG (eis). In deutschen Schulen zu unterrichten, gefährdet die Gesundheit. Das hat eine Studie mit 949 Lehrern an 10 Gymnasien und
79 Hauptschulen ergeben (Int Arch Occup Environ Health 80, 2007, 442).
Die Lehrer wurden mit dem General Health Questionaire befragt. 30 Prozent der Lehrer hatten danach eine schlechte seelische Verfassung wie
Symptome von Burn-Out-Syn- drom. Zudem berichteten 42 Prozent der Lehrer von massiven Beleidigungen, vier Prozent von Gewaltandrohungen oder
tätlichen Angriffen.
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Flupirtin mindert den Muskeltonus
Zusätzlicher Effekt zu Schmerztherapie belegt / Schwelle, bei der Druck als Schmerz empfunden wird, nimmt ab
BERLIN (hbr). Bei Patienten mit chronischen myogenen Rückenschmerzen vermindert Flupirtin retard den Muskeltonus. Die Schmerzen werden
signifikant verringert.
Das ist das Ergebnis einer prospektiven Evaluation, die am regionalen Schmerz- und Palliativzentrum in Göppingen gemacht wurde. Privatdozent
Dr. Michael Überall vom Institut für Qualitätssicherung in Schmerztherapie und Palliativmedizin stellte sie beim Schmerzkongress in Berlin
vor.
In der Pilotstudie wurden 30 Patienten im Alter von 18 bis 75 Jahren behandelt, die seit drei bis zwölf Monaten unter chronischen
Rückenschmerzen litten. Im Mittel betrug die Schmerzdauer neun Monate. Die durchschnittliche Schmerzintensität wurde auf der elfstufigen
numerischen Rangskala bei sieben Punkten eingeordnet.
Schmerzen gingen schon in der ersten Woche zurück.
Die Teilnehmer erhielten zwei Wochen lang einmal täglich 400 mg retardiertes Flupirtin (als Trancolong®) oder Katadolon® S long erhältlich).
Die Einnahme erfolgte zusätzlich zu einer bestehenden, nicht ausreichenden Schmerztherapie aus selektiven Cox-2-Hemmern, Amitriptylin,
Tramadol oder Oxycodon mit/ohne ein Coxib. Verglichen wurden Schmerzintensität, Druckschmerzschwelle, Druckschmerztoleranz und Muskelspannung
an vier individuellen Triggerpunkten der Patienten vor und nach Therapiebeginn.
Die Ergebnisse: Die hartnäckigen Schmerzen gingen schon in der ersten Therapiewoche auf 3,8 Punkte zurück und sanken nach zwei Wochen weiter
auf drei Punkte, berichtete Überall bei einer Veranstaltung der Firmen AWD und Dr. Kade.
Dabei verminderte sich auch die Spannung der geprüften Muskeln. Diese normalisierende Wirkung auf den Muskeltonus wurde jetzt mit einem so
genannten Tissue Compliance Meter erstmals objektiv gezeigt. Dabei wird ein Stempel von 1cm² Fläche mit 3 kg/cm² auf den muskulären
Triggerpunkt gedrückt. Je verspannter ein Muskel ist, um so weniger lässt er sich eindrücken. Das gelang nach zwei Wochen Therapie um ein
Fünftel besser. Gleichzeitig nahm die Schwelle, ab der ein Druck als schmerzhaft empfunden wurde, von 2,8 kg/cm² vor der Behandlung auf 4,1
kg/cm² nach zwei Wochen Therapie zu - ein Steigerung um 48 Prozent. Der höchste noch tolerierte Druck stieg um ein Viertel. Alle
Verbesserungen waren signifikant.
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Urteil der Woche: Keine Kündigung bei Krankheit
Kündigt ein Arbeitgeber wegen einer langwierigen Erkrankung seines Arbeitnehmers, muss er gute Argumente finden
Eine krankheitsbedingte, langwierige Arbeitsunfähigkeit oder Leistungsschwäche rechtfertigt nicht ohne weiteres eine Kündigung. Nach einem
Urteil des Landesarbeitsgerichts (LAG) Rheinland-Pfalz in Mainz muss der Arbeitgeber nachweisen, dass der Ausfall des Mitarbeiters auch zu
betrieblichen Beeinträchtigungen führt.
Das Gericht gab mit seinem Urteil der Kündigungsschutzklage einer Arbeitnehmerin statt. Die Klägerin war seit etwa eineinhalb Jahren
arbeitsunfähig erkrankt, als ihr der Arbeitgeber kündigte. Er erklärte, es sei nicht zu erwarten, dass die Klägerin in absehbarer Zeit wieder
gesund werde. Wegen der Erkrankung sei die notwendige Personalplanung beeinträchtigt worden. Dies habe zu erheblichen Störungen im
Betriebsablauf geführt.
Das LAG ließ diese Argumentation nicht gelten. Das Gericht hielt dem Arbeitgeber vor, lediglich pauschal von Betriebsstörungen gesprochen zu
haben, ohne dies näher zu belegen. Dazu sei er aber verpflichtet, da ihn insoweit die Beweislast treffe. (dpa)
Urteil des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen: 7 Sa 253/07
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Gestärkte Nackenmuskeln schmerzen weniger
Studie zu Trapeziusmyalgie / Langfristige Besserung durch gezieltes Training
KOPENHAGEN (run).
Die Stärkung beanspruchter Nackenmuskulatur hilft Patienten mit Trapeziusmyalgie langfristig gegen die Schmerzen. Den Effekt der
physikalischen Maßnahme haben dänische Forscher in einer Studie bestätigt.
An der Studie nahmen 48 Patientinnen teil, bei denen eine Trapeziusmyalgie als Ursache ihrer Nackenschmerzen identifiziert worden war
(Online-Ausgabe Arthritis Care & Research 12, 2007). Alle Frauen verrichteten in ihrem Beruf vorwiegend monotone Fließband- oder Büroarbeiten
am Computer.
Sie wurden in drei Gruppen aufgeteilt: In der einen erhielten sie ein Krafttraining der affektierten Nacken- und Schultermuskeln, in der
zweiten ein allgemeines Fitnesstraining auf dem Fahrradergometer mit entspannter Schulterpartie und in der dritten nur eine
Gesundheitsberatung. Die Übungsgruppen trainierten 20 Minuten an drei Tagen über zehn Wochen.
Der Schmerz ließ in der Gruppe mit dem speziellen Krafttraining am stärksten nach (statistisch signifikant), wie die Wissenschaftler des
Bispebjerg Hospital in Kopenhagen berichten. Der Rückgang der Beschwerden korrelierte dabei mit der Zunahme der Muskelstärke. Die
Schmerzlinderung hielt zudem an. In der Gruppe mit dem Fitnesstraining verringerten sich die Schmerzen zwar auch. Aber die Frauen gaben eine
Besserung nur kurzfristig nach Beenden der Übungen an.
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Zuzahlung: Belege für mögliche Befreiung aufbewahren
Baierbrunn (ots) - Zu Beginn des neuen Jahres sollten sich die Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen wieder einen Ordner anlegen, in
dem sie alle Quittungen über Zuzahlungen sammeln - zum Beispiel für Arzneien, Krankenhausaufenthalte oder Praxisgebühren. Das rät das
"HausArzt-PatientenMagazin" in seiner aktuellen Januar-Ausgabe.
Nur mit diesen Belegen erhalten die Versicherten später eventuell eine Befreiung von der Kasse. Die Belastungsgrenze liegt bei zwei Prozent
des jährlichen Bruttoeinkommens, abzüglich von Freibeträgen. Chronisch Kranke müssen höchstens ein Prozent aufwenden, alle unter 18-Jährigen
sind ganz befreit.
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Neue Seite "Beihilfe Arbeitsplatzausstattung"
Auf unserer Homepage http://www.diebandscheibe.de/hilfsmittel.php haben wir die Infos aus dem Forum zusammengetragen und um eigene
Informationen ergänzt. Wir hoffen, durch diesen Schritt eine weitere schnelle Hilfe geben zu können.
So ist nachzulesen, wer überhaupt Arbeitsplatzhilfsmittel bezuschusst, welche Bedingungen es dazu gibt und wo es die Anträge gibt. Ein
weiteres Kapitel befasst sich mit der Ergonomie am Arbeitsplatz, wobei wir hier auf fremde Inhalte verlinken, die unseres Erachtens sehr
informativ sind.
Zum Schluß haben wir einige Firmen verlinkt, wo es diese Hilfsmittel zu kaufen gibt. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit,
sondern soll lediglich der Übersicht dienen.
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Wir wünschen allen Geburtstagskindern im Monat Februar alles Gute,
Gesundheit und Glück für das neue Lebensjahr.
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Daten und Fakten:
6.462 Mitglieder
186.106 Beiträge im Forum, davon 19.054 Themen
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Einige Beiträge sind der Quelle: http://www.netdoktor.de entnommen.