Bandscheiben-Forum

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> Sport bei BSV, Pro und Contra
handinglove
Geschrieben am: 30 Mai 2012, 20:39


Öfter dabei
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guten abend allerseits.
zum eingangsposting: was kann man sich denn unter "rotationsbewegungen " (sport der kontraproduktiv ist)
beim sport vorstellen- sowas wie tennis?
mfg

Bearbeitet von handinglove am 30 Mai 2012, 20:44
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tweety123
Geschrieben am: 30 Mai 2012, 21:53


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Hallo handinglove,

nun ja das liegt glaub ich wohl auf der Hand :z

Also die schnellen abrupten Bewegungen aus dem Rumpf, Oberkörper, des unteren LWS-Bereichs sprich das schnelle drehen
von links nach rechts oder gerade beim TT von rechts unten nach links oben bei Rechtshändern gerade beim Topspin oder Schmetterball.

Das abrupte "rennen" von hinten nach vorne an die Platte/Netz und damit verbundene abbremsen.
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Sab
Geschrieben am: 31 Mai 2012, 06:33


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Hallo,


da fallen wahrscheinlich mehr oder minder fast alle Mannschaftssportarten drunter, weil Du da keine Kontrolle über deine Bewegungen hast und eben im Eifer des Gefechts auch sehr merkwürdige Drehungen ausführst. Hinzu kommt, dass die Drehungen mit Schwung sind, was dem Ganzen nanürlich noch mehr Pep verleiht. ich mache beim Yoga auch die allermerkwürdigsten Drehungen , aber das wird langsam und statisch ausgeführt. Probleme sind bei dieser Art von Drehungen noch nie entstanden.

LG

Sabine
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handinglove
Geschrieben am: 31 Mai 2012, 13:17


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Mahlzeit allerseits!

wie ich mir schon eingangs gedacht und selbst beantwortet habe.danke tweety.
muss dazusagen ich habe eine protusion mit ausstrahlenden schmerzen in ein bein,
kein bsv,aber von der achmerzintensität an vielen tagen
durchaus mit bsv zu vgl

werde wohl bei einen fitnesscenter anzufangen ,wo ich aber nur kurse mitmache .
die haben auch viel rücken fit und BBRP gruppen , ist sicher nicht das schlechtteste.

an die geräte traue ich mich erstmal noch nicht ran ohne psysiotherapeut.da sind ja leider nur trainer und auch nur als aufsicht. und nicht
dauernd. ausserdem gäbe es danort einen aufpreis,wenn man die benutzt.

preislich ist mir das dann doch genehmer , als kieser. fand ich sowieso seltsam dass die mir sagten, die aussage bei geräten konnte s
sooo viel passieren bei vorgeschädigter WS,
wenn man die muskeln dort trainiert a.d stelle,wo probleme sind.
bei kieser ist ja auch nicht immer jmd dabei?
ich frage mich ob die krafttrainung-geräte bei kieser nicht doch auch zumindestens ähnliche pedants haben in "normalen " studios?

denn mir hatte jmd anders erzählt das da gar nicht so viel passieren kann,wenn man die geräte, die den rücken und die rumpfmuskeln
stärken sollen benutzt,
weil das ja eine isolierte bewegung wäre..
ausserdem macht man die bewegung langsam und auch nicht mit so superviel gewichten...
hmmmmm?

hoffe mal mein knauesriger orthopäde vershchreiben mir mal geräte KG. (die reha zentren in meinem bezirk haben ja extrem lange wartelisten)
aber da ich ja keine protusion und keinen vorfall habe..sind die da
immer zurückhaltend.mal gucken ,werde mal wechseln
(mein hausrazt verschreibt nämlich überhaupt nichts , verweist nur auf orthopäden. na toll.

aqua workout ist auch dabei bei dem center, ich hogge mal allzu wild verrenkt man sich dabei auch nich,t im vgl zu bewegungsbad??

aber schnelle drehende bewegungen gehören ja auch zum aerobic,cardio fit,workout und wie die alle heissen...und best tanzkursen
wie z.b. jazzdance .,bollywood-dance??

st nat die frage ob man generall davon absieht..oder nur bei drehenden bewgungen des oberkörpers mit schwung aussetzt . habe
noch kein aerobic gemacht.aber denke,
es ist nicht ganz so "schlimm" wie ball-mannschaftssportarten

.ich denke mal auch kampfsportarten mit körperkontakt und kickboxen wären auch ungüsntig?

danke nochmal und sorry für sooo viele fragen

mit TT meintest du tischtennis,oder tweety?

mfg

Bearbeitet von handinglove am 31 Mai 2012, 17:05
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Sab
Geschrieben am: 31 Mai 2012, 14:31


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Hallo,


zu den Geräten; ich habe inmeine rReha 2009 mit den Geräten angefangen und bin seit dem dabei geblieben (in einem normalen Fitnessstudio) . Wenn Du eine Einweisung bekommst, dann kannst Du auch gut alleine mit den Geräten arbeiten. So furchtbar viel falsch machen kannst Du dabei nicht, Du hats ja in den besseren Studios Trainer, die Dir helfen können. Und in den Studios sind viele, viele Leute, die wegen Rückenbeschwerden dort sind - man ist d anicht der Einzige, der so etwas hat. Die Geräte sind unshclagbar, wenn man schnell an ganz bestimmten Partien arbeiten will und Muskeln aufbauen will. Der Nachtei lder Geräte ist, dass man sehr,sehr diszipliniert sein muss , um sich da immer wieder brav dran zusetzen.

Insofern fällt es vielen Leuten leichter, in Kurse zu gehen, weil man sich da gegenseitig motivieren kann.


LG

Sabine
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handinglove
Geschrieben am: 01 Jun 2012, 15:49


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moin!
vielen lieben dank sab, wäre super, wenn noch jemand zu meinen anderen fragen stellung nimmt, ganz lieben dank.
ich wünsche ein schönes WE
MFG
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Scottie
Geschrieben am: 16 Aug 2014, 16:05


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Hallo Beezle, hallo Sab,

bezugnehmend auf Eure Beiträge vom 24.10.2010 eine Anmerkung:
Ich habe selber in solchen Einrichtungen gearbeitet und es ist wirklich grausig! Da reisst man sich den A... auf und die Patienten interessiert nur ihr Vergnügen. Kurlaub ist die richtige Bezeichnung dafür.

Auf der anderen Seite ist es aber auch so, dass leider sehr oft an den Ursachen vorbei therapiert wird. Ein Bandscheibenvorfall ist keine Ursache für irgend etwas, sondern eine Folge von etwas. Ich habe dazu unter KG und Sport - Richtiges Schwimmen etwas gepostet.

Ich habe meine Rückenprobleme mit einer völlig anderen Behandlung weg bekommen und kann nun wieder alles machen. Ich hatte zwar zum Glück keine OP, aber ein Wirbelgleiten. Schulmedizinisch ist dies nicht behandelbar, außer mittels Versteifungs-OP, die leider große Risiken birgt :hair

Ich war in einem Bewegungsbad, in dem nicht die Rückenmuskulatur gekräftigt, sondern die Wirbelsäulenmuskulatur, die autochtone, gefordert wurde.
Ein Mitpatient, der eineinhalb Jahre lang nur unter Schmerzen 80 m gehen konnte und sich dann "zusammen rollen" musste, um den Schmerz ein wenig zu lindern, war nach sechs Einheiten so fit, dass er, mit 55 Jahren, überlegte, ob er wieder alte Herren (Fußball) spielt. Das war im Jahr 2006. Dieses Jahr im April, also acht Jahre später, geht es ihm immer noch gut! Ich habe ihn gefragt, was er macht. Seine Antwort: "Na arbeiten!" "Nein, für Deinen Rücken?" "Warum soll ich etwas für den Rücken tun? DEm geht es doch gut!"

Ein 12jähriger Junge, der wegen massivem Wirbelgleiten sofort operiert werden sollte, ist acht Monate später nach untersucht worden. Der Arzt konnte keine neurologischen Symptome mehr finden und hielt ein erneutes Röntgenbild "nicht für notwendig"! Der Junge hat zusätzlich nachts einen leichten Stabilisierungsgurt für die Lendenwirbelsäule getragen!

Leider ist diese Form der Wassertherapie noch nicht anerkannt und wird nur hier vor Ort angeboten :heul

Meine Erfahrung ist, dass ein Krafttraining der Rückenmuskulatur bei akuten Rückenschmerzen, ob nun BSV oder Instabilitäten oder Postoperativ, nur so lange hilft, wie ich dieses Training durchführe. Ein Muskelkorsett eben. Wie ein Korsett wird aber auch dieses die darunter liegende Muskulatur schwächen und sobald ich mit dem Training aufhöre, laufe ich Gefahr, dass die Schmerzen wieder kommen. Es wurde ja nicht an der Ursache gearbeitet!!
Außerdem führt, nach logischen Gesichtspunkten betrachtet, ein Training der Rumpfmuskulatur zu einer erhöhten Stauchung der Bandscheiben, da Teile der Rumpfmuskulatur vom Becken Richtung Kopf verläuft und bei Anspannung den Kopf Richtung Po zieht, also den Körper und damit Wirbelsäule und Bandscheiben zusammen staucht!

Gruß,
Scottie
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siobhan
Geschrieben am: 16 Aug 2014, 19:36


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Hallo Scottie,

na, diese Wassertherapie scheint ja wahre Wunder zu bewirken ...

Zitat

Außerdem führt, nach logischen Gesichtspunkten betrachtet, ein Training der Rumpfmuskulatur zu einer erhöhten Stauchung der Bandscheiben, da Teile der Rumpfmuskulatur vom Becken Richtung Kopf verläuft und bei Anspannung den Kopf Richtung Po zieht, also den Körper und damit Wirbelsäule und Bandscheiben zusammen staucht!


Es soll aber auch Sportarten geben, bei denen durchaus Rumpfmuskulatur benötigt wird...

Ich kann mir vorstellen, für eine Bandscheibe ist es auch nicht gut, nur in Watte gepackt zu werden.

Was Du gar nicht angesprochen hast, sind Verletzungen. Ich hatte das Glück, trotz Hypermobilität 38 Jahre lang keine Rückenschmerzen zu kennen (abgesehen von 3 kleinen Verletzungen, was schnell verging), denke aber mal, dass die Bänder bei einer dieser Verletzung etwas abbekommen haben.

Beschwerden, die trotz 2 jähriger intensiver konservativer Therapie nicht in den Griff zu bekommen waren, traten auf, als ich nach 10-tägiger ungewohnt einseitiger Rückenbelastung, mich beim Volleyball spielen am Strand während einer Japanrolle verdrehte. Dumm, dass auch Vitalfunktionen davon betroffen waren.

Zitat

Ein Mitpatient, der eineinhalb Jahre lang nur unter Schmerzen 80 m gehen konnte und sich dann "zusammen rollen" musste, um den Schmerz ein wenig zu lindern, war nach sechs Einheiten so fit, dass er, mit 55 Jahren, überlegte, ob er wieder alte Herren (Fußball) spielt. Das war im Jahr 2006. Dieses Jahr im April, also acht Jahre später, geht es ihm immer noch gut! Ich habe ihn gefragt, was er macht. Seine Antwort: "Na arbeiten!" "Nein, für Deinen Rücken?" "Warum soll ich etwas für den Rücken tun? DEm geht es doch gut!"


Na, spätestens, wenn er wieder Fußball spielt, sollte er etwas mehr tun, zumindest meiner Meinung nach.

Viele Grüße,

Siobhan
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Scottie
Geschrieben am: 17 Aug 2014, 09:45


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Hallo siobhan,

Ja, das ist ziemlich effektiv und hilft scheint´s auch bei Instabilitäten an großen Extremitäten-Gelenken.

Klar brauche ich Muskulatur und muss nach Verletzungen und/oder Operationen, die einen Verlaust an Muskelmasse und -kraft zur Folge hatten, gezielt Muskulatur auftrainieren. Aber nur bis zum "normalen" Maß.
Das bedeutet, dass nach einigen Wochen der Muskelzustand in Ordnung sein sollte und nicht, dass ich den Rest meines Lebens in eine "Mucki-Bude" renne, um meinen Rücken zu stabilisieren.

Um es nochmal zu verdeutlichen: Die oberflächliche Rumpfmuskulatur ist dazu da, um Bewegungen auszuführen und mich in Bewegung zu sichern. Die autochtone Rückenmuskulatur und die unbewussten Abläufe in der tiefen Rumpfmuskulatur dienen der Aufrichtung und der Stabilisation. Ohne dies würde mir die noch so kräftige Rumpfmuskulatur nichts bringen - außer den angesprochenen Nachteil der Stauchung!

Ein Ausbilder hat mal gesagt: "Ein Gelenk kann muskulär nicht stabilisiert werden." Wir haben alle gedacht, der tickt nicht richtig, bis er uns Forschungsergebnisse vorlegte, nach denen eindeutig bewiesen war, dass Bänder und Kapseln keine Haltefunktion haben, sondern eine Meldefunktion.
So wurde am vorderen Kreuzband eine maximale Belastbarkeit von 15 Kilopond festgestellt. Bei jedem Schritt haben wir aber weit über 100 Kilopond, die auf das Gelenk wirken?!?!
Sicherung entsteht durch die Meldung des Bandes an das zentrale Nervensystem und eine Reaktion in Form von Anspannung der entsprechenden Muskulatur innerhalb von 17 - 23 Millisekunden!!!
Wenn die Muskulatur geschwächt ist, kann sie natürlich nicht sichern, aber eine noch so gut trainierte Muskulatur kann nicht arbeiten, wenn dieser "Meldeprozess" nicht funktioniert. Und den kann ich mit reinem Muskeltraining nicht erreichen, da diese Abläufe unbewusst und in einer willentlich nicht durchführbaren Geschwindigkeit ablaufen!!
Und das gilt natürlich auch an den Wirbelgelenken!

Soweit ich das verstanden habe, ist das genau der Ansatzpunkt der Therapeuten in dem Bewegungsbad: er möchte diese unbewussten, diese automatische Stabilisation fordern und fördern.
Was ich mitbekommen habe, scheint das zu funktionieren!

In einem anderen Beitrag hier habe ich eine Anleitung für Übungen gesehen, die in eine ähnliche Richtung tendieren. Im ersten Beitrag unter "segmentale Stabilisationsübungen" ist ein Link.

Und zu dem "alte Herren" Spieler: Nein, denn wenn er Fußball spielt hat er genug Training. Man kann auch zu viel tun!
Oder meinst Du auch, dass man einen Dachdecker, der täglich hunderte von Dachziegeln über mehrere Meter wirft und fängt und Probleme mit der Schulter bekommt, in ein Fitness-Studio schicken sollte, damit er Muskelln auftrainiert? :roll
So jemand gehört erst einmal anständig diagnostiziert und dann in die Hände eines erfahren Physiotherapeuten, aber nicht an Kraftgeräte, denn Kraft hat der sicher genug in den Schultern!

Auch ist ein reines Krafttraining an den Geräten unfunktionell, da unsere Gelenke weit mehr Bewegungen ausführen, als mit Geräten durchgeführt werden können. So muss also immer auch ein koordinatives, ein Stabilisationstraining für eben dies unbewussten Abläufe dazu kommen. Das wird aber leider nur sehr selten gemacht!

Gruß,
Scottie
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siobhan
Geschrieben am: 17 Aug 2014, 17:47


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Hallo Scottie,

Zitat

Ein Ausbilder hat mal gesagt: "Ein Gelenk kann muskulär nicht stabilisiert werden." Wir haben alle gedacht, der tickt nicht richtig, bis er uns Forschungsergebnisse vorlegte, nach denen eindeutig bewiesen war, dass Bänder und Kapseln keine Haltefunktion haben, sondern eine Meldefunktion.


Das ist interessant, mir sagte mal ein Therapeut, ein Gelenk kann muskulär stabilisiert werden, ich habe es angezweifelt...

Ich habe mir mal abends beim Volleyball-Training einen Bänderriss am Sprunggelenk zugezogen. Der wurde am nächsten morgen gleich operiert. Das war 1984, heute macht man es gar nicht mehr. Im Nachhinein war ich aber sehr dankbar, denn vor der OP bin ich öfter umgeknickt, danach hatte ich keine Probleme mehr.

Ist die Meldefunktion bei ausgeleierten Bändern vielleicht auch eingeschränkt? Verkürzen sich Bänder bei Ruhigstellung wieder?

Hmmh, bei der Wirbelsäule ist es alles allerdings ein klein wenig komplizierter :kinn

Den Link habe ich mir mal angeschaut. Prima, das sind Übungen, die mein Training beinhaltet haben (gerade beim Trampolin und Wasserspringen).

Und was sind das für Übungen im Wasser, jetzt hast Du mich neugierig gemacht?

Ich habe nie von reinem Krafttraininig gesprochen. Gemeint habe ich, dass man sich auf ungewohnte Belastungen vorbereiten sollte, genauso, wie nach einer Verletzungspause. Nach einer Verletzungspause kann es ziemlich tückisch sein, wenn man gleich genauso weitermachen will, wie als wenn nichts gewesen sei. Natürlich ist funktionelles Training sinnvoller u. ich mach es auch lieber, aber das ist Geschmackssache.

Viele Grüße,

Siobhan


PM
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