Bandscheiben-Forum

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> Barré-Lieou-Syndrom ( Zervikozephales Syndrom )
asche
Geschrieben am: 11 Nov 2012, 12:51


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Hallo zusammen,

ich bin auch mal wieder da ... :;

Nach diversen Beschwerden im LWS und BWS Bereich macht mir mein Nacken Schulter Bereich erhebliche Sorgen. Allerdings steht hier weniger der Schmerz im Vordergrund, den hab ich mit Lyrica gut im Griff.
Das größte Problem sind Schwindel und Übelkeitssattacken, ich habe bei den letzten malen auch mein Blutdruck und den Puls gemessen, mein Ruhepuls liegt bei ca. 38 ( direkt nach dem Aufwachen, aber noch liegend im Bett ).
Bei "normalem Betrieb" im Büro zwischen 45 und 60.

Währen den Phasen der Übelkeit / Schwindel sackt der Puls auf 29 ab ! springt dann unter Umständen wieder auf 42 ( alles im liegen ), der Blutdruck springt ebenso ( 115/ 75 auf 145/ 85)

Kennt das einer von euch ? Mein Herz scheint i.O, bin vor knapp einem Jahr beim Kardiologe durch gescheckt worden.

Viele Grüße





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Manou
Geschrieben am: 11 Nov 2012, 18:14


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Hallo asche :z
Das mit dem niedrigen Puls kenne ich auch. Als ich im Krankenhaus wegen Schwindel lag hatte ich auch nen sehr niedrigen Puls im liegen. Der war auch so wie bei dir. Aber der Durchschnitt (24 Std. EKG) war dann wohl in Ordnung, so das dies nicht weiter berücksichtigt wurde. Am Tag habe ich auch ungefähr 60 Puls das ist wohl ok. Und mein Blutdruck ist auch sehr niedrig, oft bei 90/60. Da wird aber nix gemacht, besser niedrig als zu hoch.
Diese Übelkeit hatte ich auch vor kurzem immer wieder. Kam oft auch nachts. Das ging ein paar Wochen so und hörte aber wieder auf. Ich nahm ein Magen,-Darmmittel(Gastrosil) das half.
Bei mir ändern sich die Wehwechen :h auch ständig, das macht mich echt fertig. Kennst du das auch? Schreib doch mal. LG Manou
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Topsy
Geschrieben am: 12 Nov 2012, 06:29


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Hallo asche,

tut mir leid, dass Du jetzt wieder neue Beschwerden hast. :streichel

Wer hat die Diagnose "Barré-Lieou-Syndrom" gestellt und was wird speziell dagegen gemacht.

Es gibt da schon einige Möglichkeiten die Sache zu lindern.

Ich würde mich nicht nur mit der Diagnose zufrieden geben, sondern darauf drängen, dass alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden.

Gute Besserung
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asche
Geschrieben am: 12 Nov 2012, 07:20


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Guten Morgen,

exakt wurde diese Diagnose so nicht gestellt, laut Neurologe handelt es sich um eine " Nackenmigräne" , den Rest habe ich recheriert. Da die Symptome passen bin ich eben auf den Begriff gestoßen.

Nur kann mir keiner wirklich sagen was zu tun ist, ein so deutliche Puls Abfall auf unter 30 ist schon heftig.

Viele Grüße
asche

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Topsy
Geschrieben am: 12 Nov 2012, 10:57


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Hallo asche,

hast du die Geschichte auch mal beim HNO-Arzt abklären lassen?

Falls alles ohne Diagnose bleibt, dann würde ich mal eine Schwindelsprechstunde aufsuchen. Gibt es meist in Uni-Kliniken.
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asche
Geschrieben am: 12 Nov 2012, 12:20


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HNO seitig ist alles geklärt, wenn man sich folgendes durchliest : Wikipedia
würde ich sagen passt alles. Hätte mich eben gerne mit anderen ausgetauscht was man hier am besten macht.

Viele Grüße
asche
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Topsy
Geschrieben am: 12 Nov 2012, 18:18


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Hallo asche,

Du brauchst eine bestätigte Diagnose und nicht eine ergoogelte. Der Arzt muß die Diagnose stellen, damit gezielt die Symptome angegangen werden können.

Wenn Du zum Arzt kommst und ihm die Diagnose servierst, dann kannst gleich deinen Hut nehmen und dir einen anderen Arzt suchen.

Wenn, dann muß man das ganz diplomatisch machen.



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Harro
Geschrieben am: 12 Nov 2012, 19:48


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Moin moin asche,
Zitat

den Rest habe ich recheriert. Da die Symptome passen bin ich eben auf den Begriff gestoßen.

öhem Symptom-Googeln ist aber keine gesicherte Diagnose auch wenn du meinst es passt alles.

Geh besser nochmal zu einem Kardiologen und lasse dich dort grundlichst durchchecken, eventuell mit einer Kathederuntersuchung.
Langzeit EKG und Langzeit Blutdruck natürlich auch. :D
Zusätzlich noch eine neurologische Untersuchung und dann kann man mal weitersehen, alles andere gehört in den Bereich Angefügtes Bild

Tut mir leid, ich weiss zwar aus eigener Erfahrung das manches grenzwertig ist zur Schulmedizin, aber eine Diagnose sollte schon dasein.

LG Harro :winke
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asche
Geschrieben am: 15 Nov 2012, 08:05


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Zuerst einmal Danke für die vielen Antworten.

Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt, die Diagnose wurde durch den Neurologen gestellt. Er hat mir freundlicherweise das umgangssprachliche Wort, nämlich die Nackenmigräne genannt. Folgendes habe ich aus dem Netzt :
Achtung Google :
Barré-Liéou-Syndrom (= Migraine cervicale, Zervikalmigräne, sympathisches hinteres Zervikalsyndrom)
Krankheitsbild, das durch Reizung der Arteria vertebralis bzw. des Sympathikus infolge einer Schädigung der Halswirbelsäule verursacht wird; geht meist mit Schmerzen im Bereich des Hinterkopfs, Schwindel sowie Hör-, Seh- und Kreislaufregulationsstörungen einher.

Google Ende

Beim Kardiologen war ich, Langzeitblutdruckmessung, Ultraschall, Langzeit EKG alles durch, alles bestens !

Eigentlich wollte ich hier gerne hören ob andere dieses kennen, so naiv um mir meine Diagnosen aus dem Netzt zu fischen bin ich nicht, vorbereitet bei meinen Arztbesuchen allerdings schon......

Viele Grüße - asche
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Topsy
Geschrieben am: 15 Nov 2012, 09:41


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Hallo asche,

unter umgangssprachicher "Nackenmigräne" wird auch noch das Bärtschi-Rochaix-Syndrom geführt.

In einem oberen Bericht hast Du aber von Symptomen ergoogelt gesprochen, denn das haben wir uns nicht aus den Fingern gesaugt.

Was will den der Neurologe für eine Therapie machen? Es gibt nämlich Möglichkeiten die Sache zu lindern.
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