Bandscheiben-Forum

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> BG2 Anerkennung als Arbeitsunfall, Positiv als auch negativ
badfirst
Geschrieben am: 18 Dez 2012, 22:30


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Hallo zusammen,

habe heute Post bekommen vom VDK mit einem Schreiben von der BG an das Sozialgericht, mit dem Inhalt, das Sie den Arbeitsunfall Anerkennen.
Laut dem Schreiben:

kann sich die beklagte in Kenntnis des Gutachtens Herrn ........... vom ... zur endgültigen Erledigung des anhängigen Rechtsstreits bereit erklären, das Ereignis vom ..... als Arbeitsunfall anzuerkennen.

Den Ausführungen des Herrn ........ zufolge, hat der kläger bei vorerwähnten Unfall eine Zerrung des LWS erlitten.
Die exakte Dauer der für diese Verletzung anzunehmende AU hat Herr ......... nicht angegeben, es ist jedoch davon auszugehen, das über die Dauer der Entgeltfortzahlung hinaus wegen der Zerrung der LWS auf keinen Fall AU bestanden hat. :h

Das die BG irgendwann erkennen musste das ein Arbeitsunfall stattgefunden hat war mir klar, aber jetzt den kleinst möglichen Schaden zu nehmen ist für mich nicht nachvollziehbar, da ich ja seit dem Zeitpunkt AU geschrieben wurde.

Der VDK hat es direkt gut dem Gericht beantwortet das Schreiben von der BG, das ich das Anerkenntnis annehme bis auf die Tatsache das ich seitdem AU geschrieben bin, und keiner Erwerbstätigkeit nachgehen konnte.

Was haltet ihr davon?

Schöne Grüße badfirst
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Harro
Geschrieben am: 06 Jan 2013, 12:28


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Moin badfirst,
spät kommt sie aber sie kommt.
Zitat

das über die Dauer der Entgeltfortzahlung hinaus wegen der Zerrung der LWS auf keinen Fall AU bestanden hat.

nun, nach medizinischen Erkenntnissen dauert eine Zerrung höchstens 6 Wochen,
dann ist der Patient gesund.
So liest sich das für mich und du hast meiner Meinung keine Chance auf Anerkennung BG2.

LG Harro :winke
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badfirst
Geschrieben am: 06 Jan 2013, 13:39


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Halllo Harro, :;

danke erstmal für deine Antwort, was mich daran Stört mein damaliger Arzt hat mich ja nicht zu dem Zeitpunkt AU geschrieben wegen einer "Zerrung" wie auch der Arzt danach.
Das passt doch irgendwie nicht es stellt sich doch dann die Frage, wurde der Bandscheibenvorfall dadurch hervorgerufen, es sind ja keine anderen Ereignisse eingetreten, also meines Erachtens Teilursächlich, und daraus resultierend stellt sich dann die Frage ob der Bandscheibenvorfall auch ohne diesen Unfall zustande gekommen wäre.
Die Fragestellung wurde erst garnicht von dem Gutachter beantwortet.

Ich denke ich muss einfach mal schauen was daraus wird, und hoffe das es langsam aber sicher zu einem Urteil kommt, aber selbst dann werde ich weiter machen, aber ohne mich da rein zu steigern das habe ich schon zu viel gemacht.

LG badfirst
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violac01
Geschrieben am: 06 Jan 2013, 17:21


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Hallo Badfirst,

ja so geht es meistns...leider.

Bei einer Kollegin von mir fingen die Probleme in der LWS auch durch einen fremdverursachten Unfall (Wegeunfall) an... später wurde dann nach MRT BSV diagnosziziert.

Es wird ja nicht gleich ein Mrt gemacht, erst versucht man ja erst mal so, ob es wieder besser wird.

Der Arzt schrieb auf die 1. AU noch Unfall ... auf die nächste nicht. Dass hatte dann Auswirkungen auf das Krankengeld nach 6 Wochen. Der Arzt meinte dann aber, dass es auch degenerative Veränderungen seien die den BSV verursacht haben können... klar mit Mitte 40 sieht keine WS mehr nagelneu aus :kinn . Leider scheint dies bei WS Erkrrankungen die gängige Praxis zu sein, die man schwer wiederlegen kann.
PM
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badfirst
Geschrieben am: 17 Okt 2014, 14:50


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Hallöle,

das Verfahren wurde erstmal als ruhend gestellt, bis die BK 2108 entschieden wird.

Da laut dem RA der BG, BK vor dem Unfall gilt wegen den Zahlungen.

Somit erst mal wieder Stillstand.


Schöne Grüße und weiter gutes gelingen und wenig Aua :z

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