Bandscheiben-Forum

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> Zusammenhänge LWS BWS HWS
Almander
Geschrieben am: Samstag, 24.Dezember 2016, 14:07 Uhr


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Hallo beisammen und vorweg schon einmal fröhliche und beschwerdefreie Weihnachten!

Ich schreib jetzt mal ins "Allgemeine Forum", weil meine Thematik jeden Bereich des Rückens betrifft.

Ich hatte hier schon ein Paar Beiträge im Forum verfasst, meist ging es um Schmerzen und neurologische Begleiterscheinungen aus dem Bereich der HWS.

Mein Zustand ist so, dass ich schon seit dem mittleren Schulalter (bin jetzt 32) Schmerzen im Rücken habe, was früher immer schubweise und dann sehr heftig war und dann immer wieder von alleine weggegangen ist. Meist waren die starken schmerzen in der BWS so, dass durchatmen weh tat und ich bei jeder Bewegung die Luft anhalten musste und alle Muskeln anspannen musste um mich im Bett umzudrehen oder wenn ich etwas heben wollte.

Begonnen hat das meiner Erinnerung nach (hatte von Kind auf ne leichte Skoliose und immer mal bisschen "zwicken") als ich im Sportunterricht in der 8. Klasse mit einem 5 KG schweren Sandsack über den Schultern einbeinig über "im Zickzack ausgelegte Hulahup-Reifen" hüpfen musste.
Dabei bin ich irgendwie schief zusammengebrochen und hatte bis dato die stärksten Rückenschmerzen meines Lebens. Lag am Boden und bekam keine Luft mehr, musste dann von 2 Klassenkameraden gestützt ins Krankenhaus laufen (über die Straße). Das wurde geröntgt (war nix zu sehen) und man wartete bis es von alleine weg ging.
Und der Schmerz war genau da wo ich seit dem immer wieder Schmerzen und sporadisch auftretende Blockierungen habe.

Ich machte in den Folgen Jahren ne Ausbildung zum Elektriker (Altbaussanierung und Neubauten), arbeitete kurz in einem Lager und machte dann den Zivildienst im Krankenhaus (Betten schieben), spielte in der Freizeit Fußball und hatte bei all demi immer wieder einschränkende teils sehr starke Schmerzen im Rücken. Ich ging nie zum Arzt, ging immer mit Schmerzen arbeiten, nahm nie Schmerzmittel, sondern schonte mich dann immer zu Hause in dem ich mich nach der Arbeit unter Schmerzen hingelegt habe und versucht habe zu entspannen.

Doch nach der Zeit im Zivi und der darauf folgenden Tätigkeit in der IT (meist sitzend) bekam ich andere Probleme, es blockierte immer mehr der Nacken und die LWS/Ischias blockierte immer öfters und entwickelte Schmerzen. Ich ging nun öfters zum Hausarzt und zu Orthopäden. Die Schmerzen in der BWS waren zwar noch da, doch diese habe ich in der langen Zeit wohl "vergessen" oder verdrängt. Es wurde nun immer der Fokus auf die LWS und HWS gelegt.

Die Diagnosen waren: Prolaps L4/L5 L5/S1, ein leichter Prolaps, eher "Nochprotusion" C5/C6 dazu Protusionen bei c3/c4 c4/c5 BWK2/3, Steilstellung der HWS und Verspannungen an der ganzen Wirbelsäule entlang.

Meine Probleme gingen nun schleichend in einen Erschöpfungszustand über, ich wurde immer müder, bekam öfters Migräne mit Aura, Ohrenpfeifen, Lichtempfindlichkeit, kann kaum ruhig sitzen weil ich vor Anspannung ständig die Position wechseln muss, feinmotorische Störungen in den Fingern wurden häufiger...

Ich bin nun seit 8 Jahren begleitend auch in psychotherapeutischer Behandlung, hier gab es sicher ein Paar Dinge die aufzuräumen waren, aber die Ursache für meinen körperlichen Zustand konnte auch hier nicht gefunden werden, es half nix langfristig.

Ich versuch jetzt mal zum Punkt zu kommen, und zwar war ich letzte Woche beim Orthopäden, hab meine Schmerzen in der BWS angesprochen und gesagt das ich mittlerweile alle 15 Minuten mich beim Schlafen hin un her welzen muss, ich weiß jetzt aktuell nicht mehr wie ich liegen soll, wache morgens immer auf dem Bauch auf weil da die Schmerzen in der BWS erträglich sind, dafür ist der Nacken dann steif und die Erschöpfung dadurch um so stärker, da der Schlaf einfach unerholsam ist, der Körper versucht ständig eine schmerzfreie Haltung zu finden...

Also "erpresste" ich von der Orthopädin ein MRT der BWS, das war die erste Untersuchung seit dem Unfall in der Schule, denn gesagt wurde ja immer "in der BWS wird man nix finden, dort sind Bandscheibenvorfälle selten"...

MRT gemacht und herausgekommen ist: (hänge ein Bild an)

-BWK 9/10 rechts mediolateraler flacher Prolaps mit möglicher Reizung der Wurzel TH9 rechts
-BWK 5/6 medialer umschriebener Prolaps ohne eindeutige Nervenkompression
-Protusionen BWK 3/4 + 4/5
-Hämangiom BWK 6
- Polysegmentale Protusionen der übrigen Segmente BWK 3 - BWK 9

da meine Schmerz- und Zustandsbeschreibung mit dem, was der Radiologe auf dem Bild sah, übereinstimmt, hab ich nun wohl endlich eine Erklärung dafür dass die Wirbelsäule "außer Kontrolle ist" oder wie seht Ihr das?

Für mich sieht die Erklärung nun so aus, dass ich durch die ewigen Schmerzen und Blockaden in der BWS in eine Fehlhaltung geraten bin, welche die HWS und LWS überbeansprucht, so dass der Körper immer angespannter wurde und mich so mit dem ganzen irren Symptomkomplex quasi auf das eigentliche Problem aufmerksam machen wollte? Bei all den Schweren arbeiten und den ganzen Fehlhaltungen im sitzen biss ich immer auf die Zähne. Mir ist aufgefallen dass ich bei schweren Arbeiten (z.b. 8 Stunden mit der Stemmmaschiene Schlitze in die Wand schlagen für die Stromleitungen) immer irgendwie ein Kraftdefizit hatte, obwohl meine Armmuskulatur schon sehr kräftig ist, mir fehlte immer irgendwie die Kraft / Power aus dem Rücken heraus, so dass ich bei den Arbeiten die wildesten Schonhaltungen hatte um die Arbeit unter Schmerzen überhaupt ausführen zu können.

Ich vermute dass dieses lange ignorieren zu einer Art ?Schmerzumgangsstörung? (Schmerzgedächtnis) geführt hat, hat da wer solche Erfahrungen gemacht und einen Rat für mich?

Hat wer von euch einen ähnlichen BWS-Befund oder einen ähnlichen Zusammenhang bei sich entdeckt? Wenn Ihr den Befund und das Bild seht, rechtfertigt das diese dauernden Schmerzen? Ich trau mich kaum noch zu sagen dass ich Schmerzen hab, weil gleich alles auf die Psyche geschoben wird/wurde. Ich habe mir eine Haltung angewöhnt, dass ich immer intuitiv die Arme im Nacken habe oder über den Kopf verschränkt habe, der Körper entlastet so die Stelle an der BWS, die Aussage dazu von einer Ärztin war "ihr Körper sagt damit, dass sie jemanden brauchen der sie in den Arm nimmt".... ich wollte die direkt anspringen so sauer war ich :) aber ohne Befund zweifelt man bei solchen Aussagen dann doch langsam an sich selbst.

Danke fürs Lesen, VG Almander

Bearbeitet von Almander am Samstag, 24.Dezember 2016, 14:07 Uhr

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odysseus
Geschrieben am: Donnerstag, 05.Januar 2017, 21:10 Uhr


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Hallo Almander,

Dir hat ja noch gar niemand geantwortet. Dann mach ich das mal, so gut ich kann, und hoffe, dass noch jemand anders mit aufspringt. Die BWS ist nämlich mein bester Wirbelsäulenteil, da kann ich gar nicht so recht mitreden...

Ehrlich gesagt komme ich auch ein bisschen durcheinander, wem ich schon irgendwo geantwortet habe. Ich hoffe, ich wiederhole mich nicht. Falls doch, sieh es mir bitte nach - mein Gedächtnis ist nicht das beste.

Mir fällt auf, dass im radiologischen Befundbericht hinsichtlich der Nervenstrukturen zwar eine mögliche Reizung der Nervenwurzeln beschrieben wurde, aber nicht aufgeführt wurde, ob das Rückenmark eventuell beeinträchtigt wird. Auf dem Bild, das Du eingestellt hast, sieht es aber für meinen laienhaften Blick so aus, als würde Dein Rückenmark tatsächlich auch geärgert. Da würde ich an Deiner Stelle vielleicht noch einmal nachfragen.

Das Gefühl, nicht ernstgenommen zu werden mit Beschwerden ist schlimm - ich glaube, Ärzte und Therapeuten wissen überhaupt nicht, was sie damit anrichten.

Du hattest ja schon recht früh in verschiedenen Körperbereichen Beschwerden. Liegt so was bei Euch in der Familie?

Ich selber habe eine hypermobile Bindegewebserkrankung, die lange nicht erkannt wurde, daher frage ich so nach. Seit ich die Diagnose habe, werde ich ernster genommen. Etwas erschreckend ist, dass laut einer internationalen Umfrage bei 97% der Patienten mit dieser Erkrankung die Symptome vor Diagnosestellung fälschlicherweise auf die Psyche geschoben wurden. Da wundert einen gar nichts mehr... Die Erkrankung ist einfach wenig bekannt, ist schwer bildgebend darzustellen und die Patienten sehen äußerlich gesund aus. Da hat man es als Patient nicht leicht.

Ich wünsche Dir auf jeden Fall, dass Du Antworten und gute Lösungen für Dich findest!

Viele Grüße,
odysseus

Bearbeitet von odysseus am Donnerstag, 05.Januar 2017, 21:11 Uhr
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Andre12
Geschrieben am: Freitag, 06.Januar 2017, 11:32 Uhr


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Hallo,


leider muss ich sagen das alles was keinen erklärbaren Zusammenhang hat bei den Ärzten meist als Psychosomatisch dargestellt wird, ich habe das sogar schon in Fachkrankenhäusern erlebt wo mich meine Orthopädin hin Überwiesen hatte.

Daraufhin habe ich eine Psychosomatische Tagesklinik besucht für 5 Wochen, und auf einmal wurden Diagnosen gestellt, was ich nicht wusste das es zufällig auch eine Wirbelsäulenabteilung gab in dieser Einrichtung. Die haben sich wirklich mühe gegeben , sicher habe ich noch Fragezeichen in Bezug auf einige Sachen und Klärungsbedarf aber für mich war das nach 7Jahren Schmerzen der erste richtige Anfang in Bezug auf ordentliche Diagnostik meiner Probleme.
Problematisch dabei ist nur außerhalb so einer Einrichtung, Ärzte zu finden die sich genau solche mühe geben und nicht gleich aufgeben sobald es kein Schlüssiges Krankheitsbild gibt, sowie bei mir. Meine Hausärztin will mich nicht behandeln" das ist alles Orthopädisch" und mein Orthopäde sagt "es ist alles Psychosomatisch" was für ein Witz die Einzige Ärztin die hinter mir steht ist die Psychologin .
Die Ärzte versuchen den weg des geringsten Widerstandes zu gehen um Kosten zu sparen für die Krankenkasse und sobald der MDK nachhackt ist eh vorbei mit dem Ärztlichen Verständnis des Patienten.

Bye Andre
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Moggalla
Geschrieben am: Montag, 09.Januar 2017, 17:53 Uhr


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hallo Almander,

habs grad eilig, muß zu KG, drum nur kurz: Und ob ich dss kenne! Habe ebenfalls einen dieser seltenen BSVs in der BWS und zunächst wurde der negiert, nachdem ich aber selber sehr genau sehen konnte dass er da war und den NC mit der Nase drauf gestoßen habe, hieß es dann: BWS langt keiner an. Viel zu kompliziert und wird nur dann gemacht, wenn Querschnitt droht.

:(


und nein, du bist NICHT ballaballa in der Birne! Und einbilden tust du dir auch nix! Ich sehe 2 Prolapse, der eine drückt in das Rückenmark wie bei mir (leichte Delle), der andre ist noch massiver!

Würde gern erfahren, wie Deine Schmerzen/Ausfälle so sind?

lg, Daggi
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Almander
Geschrieben am: Donnerstag, 12.Januar 2017, 00:44 Uhr


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Hallo beisammen!

@odysseus

Zitat

Mir fällt auf, dass im radiologischen Befundbericht hinsichtlich der Nervenstrukturen zwar eine mögliche Reizung der Nervenwurzeln beschrieben wurde, aber nicht aufgeführt wurde, ob das Rückenmark eventuell beeinträchtigt wird.


Das mit dem Rückenmark ist glaub ich wenn dieser weisse bereich um das Mark zu sehr ausgebeult wird oder? Was wäre denn in etwa der Unterschied zwischen der Nervenreizung und der Rückenmarkärgerei? Als von den Auswirkungen her.

Ich werde das demnächst beim NUC mit ansprechen.

In der Familie liegt "Rücken" schon, da hat eigentlich schon jeder mal Schmerzen, aber nicht so, dass ständig gar nix mehr geht... Meine Oma hatte glaub ich ne Bindegewebsschwäche.
Ich würde ja sagen, bei insgesamt 5 Bandscheibenvorfällen und mindestens 7 Protusionen könnte das schon in die Richtung gehen, dass das Gewebe einfach nicht stark genug ist um alles zu halten, anderseits sprechen ein Paar Unfälle welche mir in Erinnerung geblieben sind, dass da schon was traumatisch beschädigt worden sein könnte.

Welchen Arzt hast du da konsultiert deswegen?

@Andre

Ja die Erfahrungen habe ich nun auch schon zu genüge durch, und werde es wohl auch mal wie du in einer Klinik probieren, wo einfach mehr Zeit ist, damit die Docs mal eventuell den Zusammenhang herstellen können...

Das Problem ist auch diese Unkoordiniertheit mit welcher die Patienten von Arzt zu Arzt laufen (können)... Es gehört einfach ein Zentrales Register her, wo jeder Arzt zum jeweiligen Patienten was reinschreibt, damit mal alle Befunde und Untersuchungen zentral wo abrufbar sind...

Aber sobald man sich bei nem Arzt vorstellt und sagt das die Probleme schon paar Jährchen dauern, ist man sofort in der Psychosomatik, weil der Arzt genau weiß, dass dieser Patient seine 20 € Quartalshonorar bei weitem überschreitet...

@Daggi
Willkommen im Club ;)

Meine Orhopädin hat vom MRT nur n Bild angeschaut wo er nicht zu sehen ist und meinte "sieht alles prima" aus, wo ich dann gemeint habe sie solle mal paar Seiten runter blättern und dass da 2 Vorfälle seien, machte sie sofort aus, las den Befund vom Radiologen durch und kam dann ziemlich in Erklärungsnot was denn nun zu tun sei :) ich nahms ihr gar nicht mal übel, weil ich ganz genau wusste dass die Reaktion so kommen würde... Ich wollte einfach nur ne Spritze und gut .. zur Aufklärung geh ich dann mal zum NUC...
Finde es aber echt traurig, dass ein Ortophäde von manchen Teilen des "Skellets" keine Ahnung hat...

Hast du einen Thread wo dein MRT-Bild mit drinnen ist bzw. magst du es zum Vergleich hier reinstellen?

Meine Schmerzen waren im BWS Bereich mal Abwechselnd sehr stark mit totaler Bewegungseinschränkung und mit Phasen wo ich null Probleme hatte, das war so zum Beginn der Berufslaufbahn vor ca. 13 Jahren.
Dann im laufe der Arbeit (erst körperlich ca. 6 Jahre dann sitzend 7 Jahre) wurden die Schmerzen dauerhaft aber "dumpf aushaltbar" aber irgendwie nervend... ist schwer zu beschreiben, ich hab die Schmerzen immer irgendwie ausgeblendet, wirklich wahrgenommen hab ich sie eigentlich nur morgens nach dem Aufstehen.
Schmerzmittel nahm, ich nur bei Bedarf wo s mal nachts unerträglich war, aber irgendwie half mir nie eines, so ließ ich Medikamente dann ganz weg.

Ich glaub ich hab die Schmerzen so lange ignoriert, bis der Körper die "anderen" Symptome entwickelt hat, welche meiner Meinung nach einfach auf einer Erschöpfung aufgrund des ständigen Energieraaub durch "keine Schonung/Therapie obwohl Schmerzen vorhanden"

Jetzt seit dem ich von der BWS Schädigung weiß, wird mir immer deutlicher wie ich durch eine Fehlhaltung der BWS zuliebe meine HWS strapaziere. Denn setzte ich mich mal bewusst gerade hin, dann fühle ich mich am Nacken gleich viel zentrierter, aber das halte ich dann nicht lange aus weil sofort die BWS schmerzt.

Ich entdecke mich jetzt sehr oft, in was für verdrehten Sitzhaltungen ich des öfteren bin.

Auch "Angina pectoris" Anfälle (wenn es den solche sind) erkläre ich mit jetzt viel besser, weil der Schmerz ja auch genau da in der BWS losgeht.

Sprich wirklich BWS bezogene Ausfall Erscheinungen hab ich keine, nur Schmerzen und durch diese dann Fehlhaltungen und die Ausfälle bedingt durch die HWS und ganz stark am Übergang von der BWS zur HWS, also nicht da wo die BWS Vorfälle liegen, sondern eher da bei TH3-C7 in etwa, dort fühlt es sich an als ob da eine Blockade ist und es mal ordentlich knacksen müsse... Wenn ich da mal versuche dass es knackst sehe ich oft helle Punkte im Blickfeld, und einmal habe ich durch eine Bewegung nach links unten (wollte den rechten Nacken freibekommen/entblockieren) eine Aura direkt auf die Sekunde auslöst (Blickfeld links unten war sofort weg), was dann in einer üblen "Migräne mit Aura Attacke" geendet hat...

Wie "schmerzt" es bei dir bzw, was verursacht es?


Viele Grüße,

Alex


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