Bandscheiben-Forum

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> Bws Syndrom, Leidensgenossen gesucht
Mausi0588
Geschrieben am: 23 Nov 2017, 07:11


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Hallo Jacqueline,

Bei mir wurde am 20.11.2017 das BWS-Syndrom festgestellt.
Ich laufe seit mehreren Wochen mit Rückenschmerzen an der Arbeit rum.
Als die Rückenschmerzen plötzlich los gingen war ich an der Arbeit.
Die Tage danach konnte ich nur arbeiten wenn ich Schmerztabletten genommen hatte und auch das ging nicht richtig.
Ich konnte nicht lange stehen und das muss ich teilweise bei meinem Beruf.

Heute habe ich einen Termin beim Orthopäden und bin mal gespannt was bei diesem Termin rauskommt.
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Lacrima
Geschrieben am: 05 Jan 2018, 17:38


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Hallo zusammen

Wie ist es bei Euch weitergegangen?
Mausi, was meinte der Orthopäde und wie sind deine Schmerzen genau?


Liebe Grüsse
Lacrima
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Mausi0588
Geschrieben am: 13 Jan 2018, 17:54


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Hallo Lacrima,

Der Orthopäde meinte es wäre was verrenkt und hates eingerenkt. Das hat aber leider nichts gebracht. Ganz im Gegenteil, meine Rückenschmerzen sind schlimmer gewurden.

Bei dem Orthopäden ging es zu wie am Fließband. Bei so einer Fließbandarbeit kann man natürlich auch die Leute nicht richtig untersuchen. Jetzt soll ich erst einmal Rehasport machen und mal schauen ob das was bringt.

Meine Schmerzen äußern sich mit einem drücken in der Wirbelsäule. Seit ich bei diesem Orthopäden war tut mir die ganze Wirbelsäule weh. Zeitweise habe ich auch ein kribbeln in den Händen oder ein ziehen im linken Ellenbogen. Ich kann teilweise nicht lange auf dem Rüchen liegen und auch nicht aif der Seite. Lange Sitzen und lange Stehen funktioniert auch nicht.

Ich habe das Gefühl, als hätte der Orthopäde es mit seinem Versuch etwas einzurenken noch schlimmer gemacht als es vorher schon war.
Ich war froh als ich bei diesem Arzt aus der Praxis war und werde dort auch so schnell nicht mehr hingehen.

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Lacrima
Geschrieben am: 13 Jan 2018, 18:04


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Genau so gingg es mir nach dem Chiropraktiker. fliessbandarbeit und danach noch mehr Schmerzen.
Vor allem finde ich es fatal da rumzudrücken wenn man nicht weiss, was links, rechts, oben und unten noch so sein könnte. Man lockert vielleicht etwas auf und verschlimmert aber die Situation weil man nicht gesamtheitlich behandelt.

Nimmst du Schmerzmittel? Atemnot und Rippenschmerzen hast du nicht?

Drück die Daumen für die KG.

Lacrima
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Mausi0588
Geschrieben am: 14 Jan 2018, 19:31


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Manchmal habe ich etwas Atemnot, aber das kann bei mir auch durch das Rauchen kommen.
Schmerzmittel nehme ich nur wenn es unbedingt sein muss.
Ich habe als die Rückenschmerzen losgingen bis zu drei Schmerztabletten am Tag genommen, damit ich arbeiten konnte.
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Pinguin
Geschrieben am: 15 Jan 2018, 22:08


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Hallo ihr Lieben @ mausi,@ Lacrima,@jaqueline


wie geht es Euch inzwischen?
Wurden denn weiterführende Diagnostiken angeordnet?

Mausi; durch welches Verfahren ist bei Dir das BWS Syndrom diagnostiziert worden?
Welche Wirbel sind betroffen und wie äußern sich Deine Schmerzen momentan?
Welche Therapien wurden vorgeschlagen und hast Du Dich bereits bei einem Neurochirurgen vorgestellt?

Grundsätzlich wollte ich Euch ans Herz Vorschäden nachweislich sind, sollte man mit Einrenkmanövern äußerst vorsichtig
umgehen.

besser sind in jedem Fall Muskelrelaxantien.
Auch Schmerzmittel einzunehmen ist besser, als die Schmerzen einfach auszuhalten.
Dann ist man der Gefahr ausgesetzt das sich die Schmerzen recht schnell chronifizieren.

Wenn Ihr noch immer mit Euren Symptomen behaftet seit, wäre es von Vorteil sich einen Schmerztherapeuten
zu suchen, der Euch professionell mit Schmerzmitteln versorgen kann.
Wichtig ist auch, solange die Ursache nicht behoben wurde, dass man die verordneten Schmerzmittel
auch regelmäßig einnimmt.
Die Wirkstoffe der SM bilden im Körper einen gewissen Wirkstoffspiegel, den es gilt auf einem Level zu halten.
Schwankt dieser Spiegel ständig, wird es mit der Zeit immer schwieriger, dass der Körper auf dieses Medikament
anspricht, entwickelt sozusagen eine Resistenz und dann wird es schwierig für den Therapeuten ein geeignetes neues Mittel
zu finden, was entsprechend wirkt, bzw. muss dann die Dosis entsprechend hoch eingestellt werden, was wiederum für
den Abbauprozess in der Leber ungünstig ist.
Man gerät in einen Teufelskreis.

UND::: nimmt man diese Medikamente unregelmäßig ein, schimpfen dann oft diese Patienten, dass sie ja gar nicht wirken würden:::aber das habe ich bereits oben erklärt, ein Wirkstoffspiegel kommt nicht zustande und die Schmerzen bleiben
natürlich.

Was ich damit sagen will, man braucht nicht unbedingt den Helden spielen nur um sagen zu können, dass man keine SM nimmt.
Dann lieber welche nehmen und regelmäßig nehmen um damit seine Lebensqualität zu erhalten.



vielleicht meldet sich der ein oder andere von Euch dreien um ein Update zu geben.

Es grüßt Euch ganz herzlich, die neugierige
Konstanze



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Lacrima
Geschrieben am: 16 Jan 2018, 05:45


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Hallo Hallo

Ich hatte am letzten Donnerstag ein Ct Thorax und Organe. Einfach zum sicher zu gehen, dass nichts übersehen wird.
Ich habe ja leider im Laufe des Tages oft arge Atemnot und der Brustkorb tut dann so weh, dass ich nicht unterscheiden kann, obs wirklich "nur" der Rücken ist oder noch was anderes. War alles ohne Befund.

Der Arzt hat dann entschieden, mir für die Entzündung der Wirbel eine Kortisonstosstherapie nebst Schmerzmittel, die ich schon ne Woche nehme, zu verschreiben.
Seit Samstag nehme ich jetzt Kortison.

Am Donnerstag geht die Krankengymnastik los. Bei einer Therapeutin, welche nun 15 Jahre als Therapeutin Schwerpunkt Orthopädie, Rheumatologie, Rheabilitation und Traumatologie gearbeitet hat.
Ich hoffe, sie kann mir zu meinem Problem noch weiteres sagen und mich vor allem so trainieren, dass diese Atemnot endlich aufhört. Denn wie zuvor geschrieben, das stört mich am meisten. Mit den Schmerzen komme ich besser klar.

Grüsse
Lacrima
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Mausi0588
Geschrieben am: 16 Jan 2018, 09:52


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Hallo Pinguin,

Mein Hausarzt hatte sich meinen Rücken genau angeschaut. Danach hat er mich gleich zum Orthopäden geschickt. Dieser Orthopäde war allerdings nichts. Fließbandarbeit und er meinte es wäre etwas ausgerenkt und renkte es ein und die Schmerzen wurden immer schlimmer. Bei einem Neurochirurgen war ich bisher noch nicht. Ich soll jetzt erst einmal Rehasport machen und schauen ob es dann besser wird.
Allerdings überlege ich jetzt erst einmal ob ich nicht lieber zum MRT gehen sollte und das ganze mal kontrollieren lasse um schlimmere Schäden der Wirbelsäule auszuschließen.
Meine Schmerzen sind immer noch genauso wie sie nachdem Besuch beim Orthopäden waren.

Grüße Christiane
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