Bandscheiben-Forum

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> Fragen über die Zeit nach der OP, Schonhaltung, Schmerzen und Verspannunge
Basti91
Geschrieben am: 16 Nov 2018, 13:43


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Hallo miteinander,

ich habe mich heute mal angemeldet um vielleicht hier ein paar Antworten und Erfahrungen zum Thema HWS OP und die Wochen danach zu bekommen.

Erst einmal kurz etwas zu mir und meinem Krankheitsverlauf.

Ich bin 26 Jahre alt und LKW Fahrer 50% Fahren 50% Schwere Verladetätigkeiten.

Ich hatte seit mehreren Jahren mit Verspannungen im Nacken sowie Kribbeln in Händen sowie Füßen zu kämpfen jedoch ohne wirklich große Schmerzen, das Kribbeln war auch nur wenn ich meinen Kopf nach hinten gestreckt habe.

Die letzten 12 Wochen wurde es leider immer schlimmer und es kamen Taubheit der ganzen rechten Körperhälfte sowie Sensibilätstörungen hinzu auch keine Kraft mehr etc.. Von Schmerzen blieb ich bis auf Ausnahmen immer verschont.
Nach Othopöde und Neurologe ohne Befund kam vor 2 Wochen ein MRT was einen großen BSV in der HWS 6/7 gezeigt hat der sehr stark auf die Nervenwurzeln und das Rückenmark drückt.

Daraufhin gleich Termin beim Neurochirurgen und 3 Tage später am 8.11 OP und einsetzen eines Cage. Wollte aufgrund meines Alters und da ich keine wirklichen Schmerzen hatte nicht gleich zur OP greifen aber die Diagnose wurde mir von 3 Ärzten bestätigt und das es aufgrund der Ausfälle und Taubheit nicht anders geht.

Die OP verlief laut Arzt sehr gut und die Taubheit und vor allem das gefühl der Haut ist wieder wie auf der linken Seite :up

Montag muss ich zur Kontrolle bzw zum Fäden ziehen.

Nun meine Fragen da mir im Krankenhaus von Seiten Ärzte und Physio jeder etwas anderes erzählt.

Schluckbeschwerden halten sich eigentlich in Grenzen bis zu dem Zeitpunkt wenn ich auf dem Rücken schlafe sobald der Kopf auf dem Kissen liegt kann ich kaum mehr schlucken ist das normal? Hab da dauernd Angst das der Cage irgendwie verrutscht:D


Ich habe eine Halskrause, die Ärztin die mich Operiert hat meinte 3 Wochen tragen. Der Kollege von ihr der am nächsten Tag nach der OP da war meinte ich soll sie nur zum Autofahren oder so benutzen was ist den nun besser?

Was mich am meisten beschäftigt ist. Was soll ich jetzt genau tun? ich habe eine Art Schonhaltung angenommen und habe bei jeder Bewegung Angst das da irgendwas kaputt geht.
Mein Nacken ist sehr verspannt deswegen und traue mich bisher eigentlich nur ein bisschen nach rechts und links schauen. wie kann und darf ich den Kopf jetzt bewegen? darf ich hoch und runter schauen und den Kopf nach rechts und links "kippen"?

Wie war es bei euch in Sachen Schmerzen nach der OP?
An sich habe ich keine allzu großen Schmerzen jedoch wenn ich z.B gehe dann sticht es manchmal im Nacken und beim liegen wenn ich meinen Kopf anhebe dann kommt auch ein stechender Schmerz ist das alles normal oder sollten eigentlich keine Schmerzen vorhanden sein bis auf Verspannungen?

Zum Thema Reha meinten alle Ärzte das aufgrund meines Alters Schonung und danach KG und Physio ausreichen würde.
Ich habe seitens meines Arbeitgebers keinen Druck und würde eben gerne wieder den Beruf ausüben können wobei ich da eher eine 50/50 Chance sehe da es leider Körperlich sehr anstrengend ist.

Ab wann sollte man am besten anfangen den Rücken etc zu stärken und vor allem wie? Schwimmen und Fitnesstudio hätte ich mir überlegt.

Ich hoffe das ist nicht zu viel auf einmal aber vor der OP hatte ich irgendwie keine Zeit mehr den Arzt zu Löchern da alles so schnell ging. und am Tag nach der OP hatte ich alles wichtige vergessen zu fragen 😁

Danke schonmal im Vorraus
Grüße aus Regensburg

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cecile.verne
Geschrieben am: 16 Nov 2018, 14:45


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Hallo Basti

schön, dass es Dir schon recht gut geht!

Zu Deinen Fragen:
ich wurde am 25.02. dieses Jahres C4-6 operiert (Cage und Platte). Ich erhielt die Halskrause für 4 Monate konsequent, Tag und Nacht und die Anweisung, meinen Kopf möglichst nicht über 20° nach rechts und links zu drehen. Ich hatte anfangs das Gefühl, das sei übertrieben mit der Halskrause, aber im Nachhinein muss ich sagen: es war prima!! Ich hatte kaum mehr Verspannungen, keine stechenden Schmerzen und nach dem Abgewöhnen, ca. 1 Woche Zeit, ging es ganz von selber. Ich habe weder Reha (ist in der Schweiz unüblich) noch Physio gemacht, und alles ist perfekt. Hin und wieder massiert mich ein Naturarzt noch an der Nackenmuskulatur, aber erst seit etwa 3 Wochen.
Alles in allem war es ein "Klacks" diese OP und die Folgen danach. Schluckbeschwerden haben sich bei mir relativ rasch zurückgebildet (etwa 2 - 3 Wochen) und ich denke, auch da hat die Halskrause nur gutes getan, denn es wurde kein Gewebe durch zu starke Bewegung gereizt und konnte so problemlos vernarben.

Ich hoffe, ich konnte Dir ein paar Fragen mit meinem Bericht beantworten!

Lg Cécile
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maeranha
Geschrieben am: 16 Nov 2018, 17:24


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Hallo,
auch wenn Dir das nicht hilft
OP C5/C6 in 2015 Montags
Mittwochs saß ich wieder in Fa
Ohne Halskrause, die wurde als schädlich bewertet da man die Schonhaltung einnimmt und alles an Muskeln usw nachlassen......
Stimmt, jeder sagt was anderes und jeder hat andere Erfahrungen.
Aber an der HWS hatte ich nie mehr Stress
Natürlich totale Schonung für einige Zeit. Hat fkt.
Mit freundlichen Grüßen
Peter
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blumi
Geschrieben am: 17 Nov 2018, 09:51


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Hallo Basti :; ,

Sowohl die postoperativen Verläufe als auch die Empfehlungen der Operateure sind offensichtlich extrem unterschiedlich.

Nach meiner OP (C5/6, allerdings Prothese) sollte ich keine Cervikalorthese tragen, hatte allerdings die Anweisung keine endständigen Drehbewegungen zu machen und nur leichte Beugung und keine Überstreckung, dies für sechs Wochen (solange auch kein Autofahren). Die OP ist jetzt 4 1/2 Wochen her, 4 Wochen sollte ich mich noicht belasten, so dass ich jetzt seit Donnerstag mit einer ambulanten ReHa begonnen habe, wo ich unter Anweisung und Haltungskontrolle auch erstes aktives Training durchführen kann. Früher wäre das von der körperlichen Belastbarkeit auch gar nicht möglich gewesen, obwohl ich vor der Erkrankung ein sehr sportlicher und körperlich belastbarer Mensch war (und hoffentlich auch wieder werde). Soweit ich das nach 2 Tagen sagen kann tut mir die ReHa sehr gut und ich kann eine Menge von den Empfehlungen für den Alltag gebrauchen.

Ich bin ein wenig älter als du (47J) habe aber auch einen körperlich sehr belastenden Job, so dass die Neurochirurgie-Chefin mich auch direkt 8 Wochen krankgeschrieben hat und auch darauf insistierte, dass dies das Minimum ist und ich vorher garnicht an eine Arbeitsaufnahme denken soll. Auch die Beantragung einer ReHa war völlig eindeutig und wurde nicht in Frage gestellt Aufgrund dessen, dass ich in meinem Job noch längerfristig arbeiten möchte.

Empfeheln würde ich dir auf jeden Fall dass Du nach einer postoperativen Schonungsphase (4 Wochen bis 3 Monate, das wird offensichtlich ganz unterschiedlich eingeschätzt) unter physiotherapeutischer Anleitung am Muskelaufbau (insb. auch der tiefen Muskulatiur) arbeitest, ob nun im Rahmen einer ReHa (auf die Du ein Anrecht hast, auch - oder gerade auch - in jungem Alter) oder ein physiotherapeutisch betreutes Fitnesstudio. Wenn Du trainierst auf keinen Fall in den Schmerz hinein, dein Körper gibt dir die entscheidenden Warnsignale, wenn Du darauf achtest.

Viele Grüße,

Elke
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Basti91
Geschrieben am: 17 Nov 2018, 19:37


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Vielen lieben Dank für die Antworten habt mir schon ein Stück weitergeholfen :)

Seit heute werden die Verspannungen weniger und die Schmerzen wenn ich den Kopf belaste z.B beim aufstehen werden langsam besser trotz Schmerzmittel Reduzierung, da ich leider kaum etwas lange Vertrage.

2 Punkte machen mir dennoch sorgen, das sind zum einen diese Schluckbeschwerden die beim stehen, sitzen und seitlich liegen eigentlich nicht da sind aber sobald ich auf dem Rücken liege und den Kopf auf dem Kissen habe fühlt es sich an als würde würde etwas von hinten auf die Speiseröhre drücken, da kann ich so gut wie kaum Schlucken auch das schlafen geht kaum.

Kann das mit dem Cage zusammenhängen das dieses in der Positionirgendwie nach vorne rutscht oder ist das normal?

Und aufgrund der Verspannungen habe ich meinen Kopf kaum bewegt, heute mal ein wenig nach links und rechts da ist alles schmerzfrei nur ein leichtes knacken bzw knistern an der Stelle wo das Cage sitzt oder ich bilde es mir einfach nur ein 😁
Das einzige was garnicht funktioniert ist nach oben schauen da ist sofort eine Blockade da wenn ich es ganz leicht versuche ist das normal?

werde euch aufjedenfall auf dem Laufenden halten aber habe das Gefühl das jeder Tag sehr viel besser wird. Montag versuche ich mal das das mit der Reha klappt da ich bis 1.03 vom Arbeitgeber keinerlei Druck habe sogar eher gewünscht ist das die Genesung erst mal wichtiger ist 👍

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2825.flipper
Geschrieben am: 18 Nov 2018, 11:22


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Hallo.
Ich wurde am 9.11operiert.
Die gleiche Etage wie du allerdings mit Prothese.Trage keine Halskrause.
Ich mache mir genau die selben sorgen wie du.
Ich bin total verspannt auf det rechten Seite.Außerdem dem sind die Stimmbänder bei mir in Leidenschaft gezogen worden ,kann bestimmt Buchstaben nicht raus bekommen.
Es gesellt sich ein fieser Schwindel dazu.
Aussderdem bin in schnell müde und schlapp.
Meine operateurin meinte d ganz normal bewegen nach rechts und links aber langsam.Nach vorne und hinten möglichst vermeiden.
Hab Rezept für KG.....Überweisung HNO.....
Morgen kommen die Fäden raus.
Ich bin total ängstlich ......vor allem beim bewegen ....das es verrutscht.
Denke schon hätte ich es mal nicht gemacht.....laut 3Docs musste ich!!
Lg
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cecile.verne
Geschrieben am: 19 Nov 2018, 08:29


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Hallo Basti

genau aus dem Grunde hat mir der NC eine Halskrause Tag und Nacht durchgehend verordnet: Bewegungen sollten so weit als möglich vermieden werden, denn der Cage muss einwachsen. Wie bei einem Knochenbruch braucht das einfach seine Zeit und es ist kontraproduktiv durch an die Grenze gehende Bewegungen diese feinen "Knochenfäden" die sich bilden wieder zu zerstören. Bitte mach KEINE Bewegungen nach oben oder unten, warte einfach die Zeit ab die es braucht, bis sich genügend neuer Knochen gebildet hat, dass alles ganz fest verwachsen ist! Alles in Allem ist 3-4 Monate Schonung kein Luxus, Deine OP ist gerade mal 11 Tage her!!!

Es ist wohl möglich, dass durch eine gewisse Schwellung ums operierte Gewebe Du die operierte Stelle beim Liegen in der Speiseröhre noch stärker spürst. Auch kann leider durch überschiessendes Narbengewebe am Zugangsweg dieses Druckgefühl entstehen. Auch um dieses vermehrte Narbengewebe zu verhindern ist die konsequente Schonung (Halskrause) von grossem Vorteil, denn durch Zug bei Drehbewegungen wird die Stelle gereizt und der Körper bildet noch mehr Narbengewebe!

Wenn es Dich zu sehr beunruhigt, dann melde Dich beim Operateur und bitte um einen Kontrolltermin.

LG Cécile

Bearbeitet von cecile.verne am 19 Nov 2018, 08:30
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Basti91
Geschrieben am: 20 Nov 2018, 11:48


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So war gestern zum Kontrolltermin wegen der Wunde.
Alles sehr gut geheilt bis jetzt :)

Habe ihm meine Sorgen geschildert, er meinte sollte der Cage verrutschen dann würde sich das bemerkbar machen 🤔 aber bei mir ist wohl alles ok. Röntgen wird in 3 Wochen nochmal gemacht so wie ich das jetzt verstanden habe.

Die Halskrause soll ich ab Mittwoch ganz weglassen außer wenn ich im Auto Sitze.
Den Kopf kann ich ganz normal bewegen aber nicht ruckartig und nicht nach hinten überstrecken.

Beschwerden werden jetzt jeden Tag besser auch die Schluckbeschwerden lassen jetzt Gott sei dank nach:)
Einzig der stechende Schmerz in der mitte vom Nacken wenn ich länger gelegen habe und den Kopf anhebe ist noch da aber das wird sich wohl auch legen mit der Zeit, sind ja noch nicht mal 2 Wochen her seit der OP.

Ab Mitte Dezember kann ich mit Physio anfangen wenn bis zum Kontrollbesuch in 3 Wochen alles so gut verläuft wie bisher.
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Basti91
Geschrieben am: 17 Jan 2019, 03:47


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Wollte mal den Stand der Dinge Aktualisieren.

Die Schluckbeschwerden sind komplett weggegangen.

Beweglichkeit ist wieder voll da einzig im Bereich rechtes Schulterblatt immer noch Verspannungen die aber jede Woche ein wenig besser werden.

Keine Reha nur Physiotherapie 6 Anwendungen bisher.

Habe Testweise mal 2 Tage gearbeitet einmal 7 einmal 8 Stunden da eine Wiedereingliederung bei mir relativ schwer möglich ist. Keinerlei Probleme finde sogar das dadurch alles noch ein wenig lockerer geworden ist. Werde jetzt noch bis Mitte Februar meinen Urlaub vom letzten Jahr nehmen ubd dann voll einsteigen und hoffen das es so bleibt wie bisher :)

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cecile.verne
Geschrieben am: 17 Jan 2019, 07:46


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Hallo Basti

schön, dass es Dir so gut geht!
Ich kann nur beipflichten, auch meine HWS (nach Spondy C4-6) ist beweglicher als zuvor!! Kaum zu glauben, aber Tatsache!

Es ist gut, dass Du Dir noch die Ferien nimmst bis Mitte Februar, da Du ja echt einen schweren Job machst. Eigentlich wäre es sogar gut, wenn vorher ein Kontrollröntgen oder CT gemacht würde um zu sehen, in wie weit die Verknöcherung angegangen ist. So wärst Du dann definitiv auf der sicheren Seite, ob Du für Deinen Job eine genügend fite HWS hast :z

LG Cécile

P.S. ich habe nur 2 - 3 mal Lockerungsmassagen gehabt, sonst nichts. Mehr braucht es echt nichts in meinen Augen, nur Geld und Zeit-"Verschwendung"
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