Bandscheiben-Forum

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> Schmerzfreiheit nur mit Diclofenac
Stefan77
Geschrieben am: 17 Jan 2019, 08:03


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Hallo,


was hast Du denn konservativ schon alles gehabt?

Welchen Erfolg hatten Infilitrationen? Wie ist es in Stufenlagerung? Hast Du schon andere Schmerzmittel wie Novalgin ausprobiert wenn Du so Nebenwirkungen vom Diclo hast?

Man sagt eine Vorfall kann sich in 12 Wochen abbauen.

Eine OP ist kein Garant für eine Verbesserung.

Ganz ehrlich bin ich der Meinung, dass man einen Schmerz bis 9 nicht mit so einer geringen Dosis an Schmerzmittel auf fast 0 bekommt.

Sind die Nervenschmerzen ins Bein so schlimm, oder hast Du auch Rückenschmerzen?


Ich empfehle Dir vor einer OP eine Zweitmeinung einzuholen!

Eine OP würde ich nur machen wenn der Leidensdruck hoch genug ist, oder Ausfallerscheinungen vorliegen.

Auch mit einer OP wirst Du in Zukunft rückengerecht leben müssen. Bücken, wie Du geschrieben hast, gehört nicht mehr dazu.

Grüße

Stefan

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Jonny2012
Geschrieben am: 17 Jan 2019, 11:00


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Hi Steffan,
ich hab jetzt am Dienstag das erste mal Physio,
natürlich insofern es sich damit verbessern lässt werde ich versuchen die OP
zu umgehen.
Doch es sind ohne Schmerzmittel sehr starke Schmerzen, sie werden naheliegend unaushaltbar.
Ich muss dazu sagen das ich diese Schmerzfreiheit erst seit letzter Woche genieße, vorher war es mal so und mal so.
Auch arbeiten fällt noch schwer, ich war am Montag arbeiten (5 Stunden gesessen) morgens wieder starke Schmerzen gegen Mittag bis Sbend dann wieder schmerzfrei.
Ich muss mich da langsam daran gewöhnen.

Naja, ich hatte schon eine OP vor 7 Jahren und danach war alles gut, ab und zu mal ein ziepen aber ansonsten konnte ich alles machen auch Bodybuilding etwas stärker vor 2-3 Jahren gemacht, also große Einschränkungen hatte ich trotz OP nicht gehabt, klar ist es kein Garant das es diedmal wieder so läuft.
Ich werds ja e3stmal konservativ versuchen.

Da mein Vorfall stark Sequestiert ist, ist die Prognose das er sich so schnell zurückbildet eher schlecht laut Erfahrungen der User und meiner Ärzte.

Und wer weiss wie groß die Schmerzen noch werden aus heute relativ schmerzfrei kann auch iwann sehr schmerzhaft werden.
Und dann ständig Medikamente nehmen die wiederrum den Körper und die Organe stark belasten und schädigen, das kann ja auch nicht das grüne vom Ei sein.

Novalgin hab ich da, ich werd es am Wochenende mal damit versuchen.
Vllt immer mal im wechsel, eine Woche Novalgin wenn es denn hilft und eine Woche Diclo.

LG
Jonny
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maeranha
Geschrieben am: 17 Jan 2019, 13:37


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Hallo,
schließe mich an, 9 auf einer Schmerzscala, die ja immer subjektiv ist, bekommt man sicher nicht mit Brause weg.
Würde das dann bei 3-4 sehen.......
Physio, vorsicht, meine Erfyhrung kann auch nach hinten los gehen
Letztendlich muss das jeder für sich rausfinden
Ich fahre nur Fahrrad, Spazieren und Dehnübungen.....alles andere darf ich immer 1 Wo lang bereuen
Und ja, schon zig Physios und Ergos durch, es ist wie es ist und keiner hilft akt weiter
Das ist frustrierend, bitte nicht falsch verstehen, möchte nur darauf hinweisen das so eine OP Entscheidung nur mit2 oder 3 Meinung von NC’s zu treffen ist....
Mit freundlichen Grüßen
Peter
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Jonny2012
Geschrieben am: 04 Apr 2019, 20:59


Stammgast
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Hi Leute,
ich wollte euch nun mal ein Update geben Zustand war am Anfang erstmal kritisch bis schmerzhaft, leichtes Training hat zwsr immer erstmal geholfen aber im großen und ganzen haben sich die Schmerzen erstmal verschlechtert, so das ich mit dem Training vorerst aufgehört habe.
Es kam auf einmal ein kribbeln ins Bein hinzu mitte Januar was sich nach der morgentlichen Runde gegeben hat, die Schmerzen sind dann ende Februar schon besser geworden.
Also ich spüre die Schmerzen seite mitte Dezember, mrt im Januar ergab einen starken Bandscheibenvorfall laut befund, Mitte Januar war ich erst ein Tag arbeiten, dsnn 4 bis 5 Tsge Schmerzen danach wieder probiert dann 3 Tage Schmerzen und wieder dann nur noch ein Tag und dsnach gings erstmal wieder ganz gut.
Wobei ich auf der Arbeit 8 Stunden sitze und demnach war ich unsporadisch mal wieder 1 bis 2 Tsge zwischendurch daheim, die ziehenden Schmerzen wurden besser allerdings kamen auf einmal schmerzen beim stehen die die rechte Pobacke hochgezogen sind, die Schmerzen waren mit Schmerzmittel sehr erträglich aber immer mal schwankend mal besser mal weniger besser, aber so richtig war der Zustand noch nicht zufriedenstellend.
Da hab ich mir vor 3 Wochen gesagt ok da es mit Schmerzmittel ok ist mal wieder zu trainieren werd ich das mal wieder versuchen, ganz leicht natürlich, 12 bis 15 wiederholungen 4 Sätze.
Seit ca. 2 1/2 Wochen kann ich wieder fast komplett durchgehend ohne Medikamente, einfach himmlich.

Ich wollte nur mal ein Update geben, und manchen Leuten Hoffnung geben das es auch ohne OP wieder besser werden kann.

Noch ist es nicht perfekt es zieht immer mal wieder und der Rücken zickt ab und an noch, grade nach langem sitzen, aber im großen und ganzen gehts bergauf, ich kann auch mehr heben als 10 kg was einem die meisten ja Prophezeihen, trainiere zwar mit relativ leichtem aber trotzdem schweren Gewicht und es geht ;).


Ich update natürlich weiter

LG
Jonny


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ertyde
Geschrieben am: 28 Mai 2019, 18:24


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Du kannst die 75mg zweimal am Tag nehmen. Diese sind jedoch verschreibungspflichtig. Man kann sie schon über einen längeren Zeitraum nehmen, lass aber öfter mal ein Blutbild machen, da diese die Nieren schädigen. Lass dir auch eine Magensperre, Pantozol oder so etwas verschreiben, denn gerade Ibuprofen (es soll auch Dichlorfenac) baut gerne mal die Magenschleimhaut ab.
mfg,
Christian.
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