Bandscheiben-Forum

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> Arbeitslosengeld
Andreas 2
Geschrieben am: 29 Mai 2019, 11:10


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Hallo zusammen,

ein Bekannten ( 46 J.) von mir ist an der LWS operiert wurde.

In der Zeit wo er AU war ist er betriebsbedingt gekündigt worden.

Nun sind in der Zwischenzeit 18Mon. vorbei und wird in kürze von der KK ausgesteuert.

Rentenantrag wurde auch im Widerspruch abgelehnt.

Bekommt er dann jetzt Arbeitslosengeld ?
Muss er sich bei Arzt weiter AU schreiben lassen?

Es würde mich freuen wenn ich da meinem Bekannten helfen könnte,
durch einen Tipp von euch.


Gruß

Andreas 2
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Gerd R_
Geschrieben am: 29 Mai 2019, 11:17


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Hallo Andreas
Wenn Dein Bekannter zum Amt geht, dann nennt sich das Nahtlosigkeit.
Ganz kniffelige Sache , schau da mal in das Forum Krank ohne Rente.
Dort stehen dazu viele Informationen.
Gruß Gerd
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Ronja
Geschrieben am: 29 Mai 2019, 14:21


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Hallo Andreas,

Zitat (Andreas 2 @ 29 Mai 2019, 11:10) 

Nun sind in der Zwischenzeit 18Mon. vorbei und wird in kürze von der KK ausgesteuert.


Ich gehe davon aus, dass er von der KK ein Schreiben bekommen hat. Mit dem muss er sich bei der Agentur für Arbeit melden.


Zitat (Andreas 2 @ 29 Mai 2019, 11:10) 

Rentenantrag wurde auch im Widerspruch abgelehnt.


Hat er gleich eine Rente beantragt oder wurde vorher eine Reha gemacht, und zudem Teilhabe am Arbeitsleben beantragt?
Die Agentur für Arbeit wird ihrerseits nochmals diverse Möglichkeiten prüfen.


Zitat (Andreas 2 @ 29 Mai 2019, 11:10) 

Muss er sich bei Arzt weiter AU schreiben lassen?


Ja muss er. Sonst ist er ja nicht krank.
Aber wie gesagt, wird die AfA selbst nochmal prüfen (lassen) und erneute Gutachten (falls es schon welche gibt) anfertigen lassen.

LG, Astrid


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Andreas 2
Geschrieben am: 29 Mai 2019, 15:20


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Hallo Astrid,

ein Rentenantrag wurde nach der Reha beantragt,weil von dort AU entlassen worden ist.

Die Reha hat die KK angeordnet ( Zwangsreha ).

Die Rente wurde abgelehnt auch im Widerspruchsverfahren.

Ist es noch sinnvoll die Klage vor dem Sozialgericht ein zu reichen??

Seitens von der KK wurde ein Gutachten gemacht ( MDK ) von dort AU.

Aber keine Empfehlung zur Verrentung. ( Leider. ).

Termin beim Arbeitsamt Mitte Juni 2019.

Nun hat er Befürchtungen von den "Ämtern" allein gelassen zu werden.

Gruß

Andreas 2
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Ronja
Geschrieben am: 29 Mai 2019, 15:42


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Hi Andreas,

Und Teilhabe am Arbeitsleben wurde nie in Betracht gezogen?
Wie alt ist denn dein Bekannter?
Welchen Beruf hat (te) er?

Ggf. wäre es sinnvoll, sich hier Unterstützung zu holen bzw. sich beraten zu lassen, beim VDK z. B.

Aus der Ferne und ohne mehr Details ist es wohl schwierig, einen Rat zu geben.

Sorry, eine eindeutige Antwort gibt es leider nicht :-(

LG, Astrid
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