Bandscheiben-Forum

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> Schmerzambulanz, wie soll ich entscheiden, eilt
Pauline69
Geschrieben am: 03 Feb 2020, 21:15


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Hallo Swar,

wenn wir Dir helfen können, ist es gut so!

„ Stationär wäre nur Psychiatrie, weil ich da nicht mehr oben bin, nichts mit Schmerzen.....“
diesen Satz verstehe ich nicht wirklich, kann nur in etwa erahnen, was er bedeuten soll.

Wie Du siehst, holen Dich die Schmerzen schneller ein, als Du denken kannst.
Hat man denn eigentlich irgendwann mal irgendetwas zu Deiner Nackenproblematik gesagt?
Warum Du das Gefühl hast, es wäre etwas verklemmt oder der Kopf würde nicht mehr richtig auf den Hals passen?
Wurde eigentlich ein MRT nach der Operation gemacht und was hat der Radiologe in seinem Bericht geschrieben?

Ganz liebe Grüße
Pauline



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Swar
Geschrieben am: 03 Feb 2020, 22:30


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Hi Wassermann,
Danke, das nimmt mir die Angst. Die beiden BW, da kribbelt es ja ständig, wie ein Tensgerät und ist gefühlsärmer, daher dachte ich da schon, Nerv.
Mir sagte man, das Pflaster, ja heißt Qutenza, koste 600€. Habe dann Eigenanteil und Rezeptgebühr.
Habe Angst und da ich mit allem alleine bin, Kopfkino, Schlafstörungen, rennen meine Gedanken oft in falsche Richtungen.

An Pauline
Nie das, was ich fragte.
Ich hörte von NC nur, das die OP in ihrem Hause/von ihnen selber nie gemacht worden wäre. Sähe aber soweit ok aus, Lage korrekt.
Im Bericht an meinen Arzt steht nur selbiges, auf BWS geht keiner ein.

In der Reha meinte der Arzt, für ihn sähe die Prothese zu hoch aus.

NC darauf angesprochen.....naja, könnte sein, 1-2mm, aber die gäbe es nunmal nur in bestimmte Höhen. Zur Not halt entfernen.
Super, es gibt doch auch Prothesen, die kleiner sind als meine, passender, wäre es nicht besser gewesen, als Operateur sich schlau zu machen, als die reinzuquetschen?

Einer sagt, sitzt, Rehaarzt sagt, sicher erst ab 1 Jahr.

Physio und Ergo meinen, Probleme auch, weil ich nach der OP alleine gelassen wurde. Keine Physio oder Anwendungen, Hilfestellungen hatte. Nicht mal Erstversorgung nach OP, was hätte sein müssen. Zudem Einschränkungen wg. kaputter Schulter, die psychische Belastung der unnötigen OP.....Dauerschmerz, nun zusätzliche Schmerzen, alleine......um alles kämpfen müssen......keiner fühlt sich zuständig......

Reha mit Hilfen der Linderung, aber auch erst nach Kampf, erst 7 Monate später.

Wenn, höre ich nur, sitzt, mehr Äußerungen höre ich nicht und so ausführliche Berichte, wie ich sie hier lese, hatte ich noch nie, meine sind höchstens 5 Sätze kang und so wischiwaschi, das kein NC sie überhaupt sehen will, weil sie die Radiologien im Umfeld wohl kennen.
Und so ein Bericht......den Orthopäden lesen, blind vertrauen.....schlimm.

Ich bin mit meinem Röntgenbild zu einem Radiologen, zu dem ich damals Kontakt hatte. Der sah und erklärte Sachen, wow.
Als ich dann wieder zum Kontrollröntgen war, meinte danach der Radiologe.....alles ok, er sähe nichts. Mit meinem Wissen der Vorbefunde zeigte ich hierhin, dahin und neinte, das ist doch das.....das das......ah, ich sei wohl vom Fach und dann sah er eine Arthrose, Steilstellung, Einengung....im Bericht war wieder.....alles o.B....ich dachte, das darf nicht wahr sein.
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Swar
Geschrieben am: 05 Feb 2020, 03:28


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Hi,
Seit gestern geht es mir, bis auf morgendliche fiese Hinterkopfschmerzen, die aber nach Tablette und Eisbeutel weggehen recht gut. Konnte 2x jeweils 30 Minuten mit den Hunden raus, und laufe sehr schnell.

Habe heute mit meinem Apotheker geredet, der viel mit Schmerzpatienten zu tun hat und sich immer die Zeit für ein Gespräch im seperaten Zimmer nimmt.
Von Amitropfen auf Tabletten sieht er keinen rechten Sinn.
Gaba gleich schnell so hoch dosieren, hm.
Meine Angst vor dem Pflaster kann er verstehen.

Er erklärte, da meine Sorge ja war.......wenn alles auf einmal gemacht wird, was half dann, wirkte sicher, was war Beiwerk.....meinte er, es soll erstmal richtige Schmerzfreiheit hergestellt werden. Dann würden die alles wieder runterfahren. Und so entscheiden, ab wann was wieder kommt, was dann wieder erhöht werden muß.

So herum habe ich das nicht gesehen. Leuchtet aber auch ein.

Ich habe nur schon etwas Angst, geht es mir seit 2 Tagen mal recht gut, das das Pflaster verschlimmern, den Schmerz wieder aufflammen lassen könnte. Aber ich weiß auch, es ging mir mal 5 Tage recht gut und haute mich dann runter, da hätte ich wieder alles dagegen gemacht.

Wollte nur berichten, morgen ist es soweit.
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wassermann13
Geschrieben am: 05 Feb 2020, 09:57


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Hallo Swar,
ich hatte vor der ersten Behandlung mit dem Pflaster auch ein ängstliches Gefühl, aber ich bin so froh darum, da es mir wirklich alle 3 Monate für 3 Monate die fiesen Nervenschmerzen nimmt...
Drücke dir die Daumen, klappt bestimmt...
Ich esse bei der Behandlung immer ein gutes Stück Schokolade, ist für mich zum Ritual geworden, vor der Behandlung wird im im Krankenhaus-Kiosk ein leckerer Schokoriegel gekauft, in der Schemrzambulanz das Pflaster geklebt und dann nach etwa 30 Minuten wird genüsslich der Schokoriegel gegessen...
Kleine süsse Belohnung für/gegen die Schmerzen :z

LG
Anja
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Swar
Geschrieben am: 05 Feb 2020, 23:07


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Hi Wassermann,
Danke Dir.

Mein persönliches Problem.....ich muß immer Entscheidungen treffen, die dann falsch waren, hinterher schlauer.
Gerade geht es mir seit Montag recht gut, kann aktiver sein, aber fit ist was anderes.

Habe Angst, mich zu verschlechtern, weiß ja nicht, also wurde mir nicht gesagt, ob das sein kann, nur das es wie ein Sonnenbrand ist. Aber Verschlimmerung auf Dauer, länger?
Sage ich ab, bei Pech bereue ich das dann in Kürze, wenn es mir schlechter geht, was leider spontan kommt.
Oder bei Pech jetzt gut, dann Verschlechterung.

Ich könnte wie Rumpelstilzchen aufstampfen. Aber gehe morgen hin, nehme jede Hilfe an. Will hier ja auch nicht nerven, aber muß reden, man, wenn das ginge würde ich allen Nervenschoki per DHL senden.

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Swar
Geschrieben am: 06 Feb 2020, 20:17


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Hi,
Wieder zuhause und möchte Euch berichten.

Die Mitarbeiterinnen sind sowas von nett. Immer wird man angelächelt, begrüßt, sie sagen, trotz Namensschild, ihren Namen, immer wird man selber mit Namen angesprochen.

Das Wartezimmer ist klein, aber man muß auch nicht lange warten, nur waren heute viele Begleitpersonen mit, daher für 4 Patienten, 6 Begleitungen. Mußte dann stehen. Was man durch due Glasscheibe sah.
Sofort kam eine Mitarbeiterin mit einem Stuhl und entschuldigte sich dafür, das ich kurz stehen mußte.
Das Untereinander der Kolleginnen, nur Frauen, ist sehr harmonisch, ruhig, abgestimmt, was ich sonstwo schon mitbekommen habe......

Wurde dann abgeholt. Man versucht auch immer, das die Mitarbeiter die mit dem Patienten gehen, einige bleiben ja an der Anmeldung, selbige sind, um ein Vertrauensverhältnis aufzubauen.
Wir gingen dann in den Raum. Kein vorrennen, ich nach.....oder ich soll vor, kenne mich doch nicht aus.....nein, nebeneinander durch den Gang und kam uns eine Mitarbeiterin entgegen, stellte diese sich wie selbstverständlich seitlich, so das wir nebeneinander weitergehen konnten.

Kleine Berührungen, wie an der Schulter, das ist nun unser Raum.....so kleine menschliche Gesten......Leute, tun gut. Lacht mich bitte nicht aus.

In dem Raum waren 2 Liegen, mit Sichtschutz getrennt, war aber alleine. Nahm die Fensterliege, wollte Himmel sehen.
Kissen, Decken, Radio.....welchen Sender ich möchte oder eine CD?
Zog mich oben bis auf BH aus, Kuschelsocken an, hatte eugenes Kissen mit.

Dann zig die Mitarbeiterin Mundschutz und Handschuhe an, nachdem sie nochmal erklärt hatte. Ich zeigte wo......dann ging es los.
Erst spürte ich nichts. Nach Minuten wurde es warm und meine argsten Schmerzstellen, BWS beide Wirbel, Übergang BWS HWS und ca. OP Stelle.....nur da wurde es heftig und da war es ein brennendes Stechen.

Meinte dann, ob sie mir die Wespen unter dem Pflaster entfernen könne?
Dann hingelegt. Notknopf, Blutdruck messen, das war mehrfach.
Nach so 10 Minuten konnte ich nicht mehr auf dem Rücken liegen, ich dachte, mein BW brennt sich zum Magen durch.
Seitenlage ging sofort und döste sogar mehrfach ein. Ich dachte einfach daran, das Brennen als Hilfe anzunehmen, spürte ja, das es bei weitem nicht so schlimm war, wie das Nervenbrennen, das war von 0-10 immer 14, das 6-8, pillepalle.

Alle 10 Minuten ging leise die Tür auf, ich hib dann nur meinen Arm und zeigte meinen erhobenen Daumen. Alles ok, so mußte sie nicht immer durch das ganze Zimmer laufen. Aber wie gesagt, ich muß mehrfach eingedöst sein, weil sue dann doch neben mir stand, leise, ich nur wach wurde, weil ich einen leichten Schlaf habe, sie sich entschuldigte, aber wenn nichts kommt, ich mit dem Rücken zu ihr liege......es seien schon 150kg Männer mal kollabiert.

Nach 60 Minuten wurde entfernt, da gebe ich zu, das der Schultergürtel arg brannte, es Zeit war.
Virsichtig wurde ich abgewaschen, so sanft, ich spürte kaum die Hände. Dann mußte ich noch 30 Minuten auf Kühlakkus liegen, was ich lustig fand, denn ich spürte zwar kein brennen mehr, aber auch nichts Kaltes am Rücken.

Dann fertig, anziehen. Nun in der Senkrechten....hui, bewegen....lalala....draußen kalte Luft....herrlich. So 20 Minuten Hitze, fies, aber eine Verbrennung tut mehr weh.

Zuhause konnte ich mit den Hunden kurz raus, denke aber, das war zuviel, sollte ich mich hinlegen und kühlen.
Dann wurde mir übel, Magen brannte, als hätte ich eine heiße Kartoffel verschluckt, Ohrensausen, mein Mund zieht sich zusammen, als hätte ich in eine Zitrone gebissen, mag meine Spucke nicht schlucken. Schwindel.....mir ist gar nicht gut.

Angerufen, nein, das sei nicht bekannt, wurde dann zum Arzt durchgestellt.......und da hätte ich selber drauf kommen können......da Nervleitungen blockiert werden, hört sich das an, wie ein Migräneanfall ohne Kopfschmerz.....stimmt, all das kenne ich doch.........hatte ich so noch nie.
Ich soll kühlen, trinken, was salziges essen, evt. MCP nehmen und auch hier würde eine Triptan greifen, weil der Schmerz da ist, nur nicht richtig erkannt wird.

Also zur Nachbarin, ihr Mann ist Chipsfan, knabbere nun Kartoffelsticks, schreibe Euch, mir gehts schon besser, und nun ohne Kühlung habe ich nur ein Wärmegefühl, als hätte ich eine Wärmflasche am Rücken.

Schmerzmäßig keine Verschlechterung. HWS Druck ist noch, aber 2-3, ok so.

Sorry für die Länge, ich wollte nur ausführlich berichten, auch für die, die sowas vor sich haben, und sich wie ich, zuviel Kopf machen.

Ach, und geht es mir morgen nicht besser, soll ich ohne Termin sofort kommen. Ich glaube wirklich, endlich gut angekommen zu sein. Und will wieder nach vorne schauen.

Und, blöd, aber ist mir ein Anliegen, zur alten Schmerzi zu gehen, mich zu verabschieden, zu erklären warum, und das es besser, anders und richtig anderswo geht, wie es bei ihr eigentlich sein sollte.
Klingt blöd, aber nicht mehr alles still erdulden, nein sagen, lerne ich jetzt und tut mir auch gut. Freundlich, aber bestimmt.

Und nun esse ich noch Joghurt, 2 gelbe Kiwi und 1 Mango. Ich mußte mir was gönnen, lange nix Gutes gefuttert.

Danke an Euch, Ihr seid auch wichtig und toll.......senti werd', aber vor Glück, das nun anhalten muß.
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Pauline69
Geschrieben am: 06 Feb 2020, 21:23


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Hallo Swar,

das ist aber schön, dass Du endlich mal „ins Schwarze“ getroffen hast!
Das hört sich alles sehr durchdacht und vor allem sehr fürsorglich an, genau das, was Du gerade absolut brauchst.

Ich wünsche Dir, dass es weiter bergauf geht, es Dir morgen gut geht und Du erst gar nicht nochmal dort anrufen musst und ein wenig zur Ruhe kommst.

Wünsche Dir einen schönen Abend und liebe Grüße
Pauline

Bearbeitet von Pauline69 am 06 Feb 2020, 23:13
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Swar
Geschrieben am: 06 Feb 2020, 21:57


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Hi liebe Pauline,
Haste Dich durchgewühlt.

Ja, ich mußte meine total positive Überraschung in Worte fassen. Jetzt nach, hey habe sogar Cola getrunken, meinem Essen, Kühlakku am Rücken, Füße auf Kissen hochgelegt, meine Hunde um mich herum liegend, meine Älteste schnarcht leise......könnte ich vielleicht mal etwas schlafen.....wenigstens mal 3 Std. am Stück.

Sobald meine Augen brennen, liegt alles bereit, brauche mich nur zur Seite kippen. Zähne geputzt, bin im Schlafie. Stehe ich auf, bin ich gleich wieder wach.

Dir auch einen schönen Abend und gute Nacht. Die mal freudige Swar.



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blumi
Geschrieben am: 06 Feb 2020, 22:40


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Hallo Swar,

Ich freue mich so für dich, dass du endlich einmal an Therapeuten geraten bist, die sich wirklich kümmern und dich als Mensch ernst nehmen.

Ich drück dir die Daumen, dass es weiter so gut voran geht. Du hörst dich heute so viel besser an, dass es mich glücklich macht das von dir zu Lesen.

Liebe Grüße, Elke :ap
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Swar
Geschrieben am: 07 Feb 2020, 00:21


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Hi blumi,
Bin eingedusselt. Wurde nur wach, weil draußen einer böllert, Depp.
Ja, bitte feste weiter drücken, ich will kein Tief mehr, bißchen runter, aber nicht hinab ohne oben noch was erkennen zu können.
Mag keine Gräben mehr.

Ist schon komisch, wenn ich bei den Tafeln half, fand ich Gespräche immer normal, die Obdachlosen eine Ausnahme. Nun weiß ich am eigenen Leib, wie sie das meinten. Auch unten, verzweifelt, kann eine kleine Geste Mut machen.
Ich will nie meine Menschlichkeit verlieren, mußte viele Ärzte kennenlernen, die keine haben, in einem Beruf, der für den Menschen steht. Da gruselt es einem, und andere hier machten ähnliche unschöne Erfahrungen.

Wäre ich da vor OP hin.......aber nun Hunde rauslassen und lege mich hin. Fühle mich leicht fiebrig, aber nicht krank, eher wie überanstrengt, übermüdet. Komisch, das ich mit Chilipflaster eindösen konnte.....
PM
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