Bandscheiben-Forum

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> Vorstellung | u30, ehemaliger Sportler
Elleausbern
Geschrieben am: 03 Aug 2020, 11:43


aktiver Schreiber
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Hoi Hoi

Also ich bin etwas verwirrt...gibt es einen schriftlichen Befund des Radiologen?
Aufgrund der Bilder... aber sie sind alle nicht so in der richtigen Schnittebene..
Sieht man eine kleine Protrusion im Fach 5 /s1
Das erklärt aber deine massiven Beschwerden kaum, es ist ein minimaler Befund.
Zusätzlich gibt es ein degeneratives Facettengelenk, aber auch das haben fast alle.
Sonst ist alles in Ordnung, soweit man es bei den Schnitten sagen kann.
Wichtiger wäre der Befund.. Rätselraten über Bilder die nicht den richtigen Schnitt zeigen bringt nix.
Du sagst, du arbeitest nur noch von zu Hause, fährst kein Auto etc...
Warum denn? Ist diese Krampferscheinung in den Oberschenkeln permanent?
Wenn nicht, solltest du unbedingt am Leben teilnehmen, das hätte einen positiven Effekt auf die Psyche.
Aber elementar dünkt mich, was im schriftlichen MR Befund steht?

Lg
Elle
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GO_90
Geschrieben am: 03 Aug 2020, 13:09


Öfter dabei
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Zitat (Elleausbern @ 03 Aug 2020, 11:43) 

Hoi Hoi

Also ich bin etwas verwirrt...gibt es einen schriftlichen Befund des Radiologen?
Aufgrund der Bilder... aber sie sind alle nicht so in der richtigen Schnittebene..


edit Harro, bitte keine Vollqoute

Hallo Elle,

vielen Dank für deine Einschätzung.
Ich habe den schriftlichen Befund nie zu Gesicht bekommen, bisher war immer die Rede davon, dass alles unauffälig ist und damit war das Thema für mich erledigt.
Anfangs war ich auch noch zuversichtlich und habe den Ärzten geglaubt, dass sich die ganze Sache von alleine regelt... weil ich ja jung, sportlich und schlank/normalgewichtig bin.

Leider kenne ich mich mit MRT-Bildern gar nicht aus, daher fällt es mir schwer, die richtige Schnittebene zu erwischen.
Es bleibt mir wohl nichts anderes übrig als erneut das Gespräch mit dem NC zu suchen.
Ich klammere mich so an diese noch so kleine Protrusion, da neurologische oder rheumatologische Erkrankungen zu 100% ausgeschlossen werden konnten und das bisher nicht ansatzweise erwähnt worden ist. Zudem würde ich meinen Zustand nicht als sehr kritisch (keine Schmerzen, aber halt unangenehmes Gefühl/Missempfindungen usw.)bezeichnen, ich bin einfach nicht ganz voll funktionsfähig.
Ich arbeite von zu Hause und fahre selber kein Auto - korrekt.
Ich habe permanent kribbelende Beine und Muskelfaszikulationen, die sich bei Anstrengung oder unvorteilhaften Positionen (Sitzen usw.) verstärken, daher versuche ich Sachen, die eine Verschlimmerung der Beschwerden provozieren könnten, zu vermeiden, da meine Beine sich ansonsten gar nicht mehr beruhigen oder nur mit Diazepam.
Ich kann schon in einem gewissen Maße am Leben teilnehmen, allerdings eingeschränkt und das habe ich bisher auch ohne irgendwelche Mittel hinbekommen.
Ich arbeite in Vollzeit einfach von zu Hause, da das bequemer und mit weniger Stress (langer Arbeitsweg) für mich verbunden ist, was in meiner Branche nicht unüblich ist.
Diazepam nehme ich in Ausnahmefällen bei langen Autofahrten, Arztterminen oder irgendwelchen Behandlungen. Ich habe zudem schon einiges anderes ausprobiert.
Anfangs natürlich die klassischen Nahrungsergänzungsmittel: Magnesium, Calcium, Vitamin-D usw.
Zudem diverse Muskelentspannungsmittel (z.B. Limptar), Mittel für Rückenbeschwerden (z.B. Restaxil, allerdings selbstgekauft) und auch Lyrica - ohne Erfolg.
Aktuell probiere ich wieder Ortoton aus, da es ja länger dauern soll, bis es wirkt und ich es bei der 1. Einnahme zu kurz ausprobiert hatte.


Viele Grüße

Bearbeitet von Harro am 03 Aug 2020, 13:37
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