Bandscheiben-Forum

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> 59071 Klinik für Manuelle Therapie, Hamm Westf., Manualtheraphie
volker o4
Geschrieben am: 28 Okt 2004, 18:54


Öfter dabei
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Hallo Bandis,
möchte eine Klinik empfehlen, die eine Alternative zu einer vermeintlich notwendigen Operation sein kann.
Diese Klinik in Hamm ist (wie der Name ja auch sagt) speziell auf die nicht- operative Behandlung von Wirbelsäulen- und Gelenkleiden ausgerichtet und hat etlichen Patienten auch ohne vorher indizierte OP helfen können. Ich selbst war 97 und 02 stationär dort und hatte bezüglich meiner Lendenwirbelprobleme
( 2 Vorfälle bei engem Spinalkanal ) durch die dortige Behandlung ebenfalls Erfolg, der bis heute anhält.

Die nachfolgenden Infos sind so ziemlich der aktuellen Broschüre dieser Klinik entnommen.

Das Behandlungsspektrum sieht wie folgt aus :

Akute und chronische Hals- ,Brust- und Lendenwirbelsäulensyndrome
Bandscheibenvorfälle in allen Wirbelsäulenabschnitten
Andauernde Schmerzzustände nach Operationen an der Wirbelsäule
Überlastungssyndrome bei Instabilitäten und Gleitwirbeln
Degenerative Erkrankungen peripherer Gelenke
Degenerative Wirbelsäulenleiden
Morbus Bechterew
Fibromyalgie
Orthopädische Folgen neurologischer Grunderkrankungen wie Multiple Sklerose, Zustand nach Apoplex oder Poliomyelitis
Halswirbelsäulenbedingter Schwindel
Kiefergelenksprobleme
Tinnitus
Psychosomatische und psychomotorische Schmerzsyndrome der Bewegungsorgane
Neuropathien jeder Genese

In der Klinik für Manuelle Therapie wird folgende Palette der Schmerztherapie angewandt:

Medikamentöse Therapie
Infusionen
Therapeutische Lokalanästhesien
Epidural- und Lokalanästhesien
Kaudalanästhesien
Nervenwurzelblockaden
Ganglion- und Plexusblockaden
Sklerosierung
Manuelle Therapie und Osteopathie
Akupunktur
Neuraltherapie
Psychologische Verfahren
Physikalische Therapie
Physiotherapie

Ich denke, für den einen oder anderen kann diese Klinik eine Überlegung wert sein, bevor man sich in die Hände eines Chirurgen begibt. Sie verfügt übrigens über ein bundesweites Einzugsgebiet.
Wäre schön, wenn andere Bandis das hier Geschriebene ergänzen könnten.

Gruß Volker

Klinik für Manuelle Therapie
D-59071 Hamm
Ostenallee 83

Tel. +49 (0)2381 986-0

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Angel56
Geschrieben am: 28 Okt 2004, 20:44


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Hallo Bandis

Ich war auch 1997 in der Manuellen Klinik und muß echt sagen: super K.
Eigendlich ist das eine Rheuma K. und nicht ganz vergleichbar mit einem KK. sondern eher Kur mit super behandlung und Ärzte.
Man hat meiner HWS u. LWS zwar nicht langfristig helfen können. :weinen Aber einige Störfelder im und am Körper gefunden. ;)
Amalgamunverträglichkeit, Narbenstörfelder chro. Organstörfelder und Muskelschwäche durch Quarzuhr.

Ich habe heute noch zu 7 Bandis ohne OP kontakt und nur eine ist 2 J. später noch mal da behandelt worden.

Für den ein oder anderen mit sicherheit ein guter Versuch.

Gruß Angelika :winke
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dulmy
Geschrieben am: 24 Mär 2005, 20:15


Öfter dabei
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Klinik für Manuelle Therapie
D-59071 Hamm
Ostenallee 83

Tel. +49 (0)2381 986-0

Hallo Bandies,

nach zwei erfolglosen OP´s LW 4/5 und erneutem BSV (alles in den letzten 12 Monaten) an gleicher Stelle, möchte ich nun eine alternative Therapie in Hamm durchführen lassen und warte nun seit zwei Wochen auf ein freies Bett. War von Euch schon mal jemand dort und kann mir von seinen Erfahrungen berichten? Natürlich interessieren mich die positiven Ergebnisse insbesonders, aber auch die negativen Ergebnisse weden mich nicht abschrecken.
Danke für Eure Hilfe

Jürgen

Bearbeitet von Heidi am 12 Mär 2008, 11:58
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samanta
Geschrieben am: 26 Mär 2005, 19:35


Neu hier
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Hallo Jürgen, :z

ich bin ganz neu hier, aber Deine Frage ist eine gute Gelegenheit mich einzubringen.
Ich war schon 4x in der " Manuellen ".
Diese Klinik kann ich Dir nur empfehlen.
Wie Du selbst schon schreibst, die machen viel alternative Therapien z.B. Akupunktur. Großen Wert legen die Psychotherapie.
In der Regel dauert der Klinikaufenthalt 3 Wochen, aber die haben eine Wartezeit vo ca 1 Jahr.
Mir hat es immer sehr gut geholfen. Die ersten 4 - 6 Wochen geht es erstmal viel schlechter, aber dann ist es ok. Ganz schmerzfrei war ich auch nicht, aber aushaltbarer. Gehalten hat es etwa ein halbes bis ein Jahr, dann kann man sich gleich wieder anmelden.
Wenn Du spezielle Fragen hast, dann tu´s einfach :roll . Ich schau öfter mal rein.


alles Gute, samanta :winke
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Bonnybienchen
Geschrieben am: 14 Sep 2005, 13:28


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Hallo Bandis,

möchte euch heute über die Klinik für „Manuelle Therapie in 59071 Hamm“ berichten.

Bin dort am 22.08.05 wegen einer 20 Jahre langandauernden Schmerzkarriere hin gegangen
und am 10.09.05 wieder entlassen worden.

Eine OP würde sich wegen meiner vielfältigen Beschwerden aufgrund einer WS-Deformität
nicht lohnen und deshalb sagte mir ein neuer Orthopäde das es vielleicht eine Möglichkeit wäre
um die Schmerzen wenigstens zu lindern.

Von der Klinik selber, deren Betreuung durch die Ärzte,Physiotherapeuten und Psychologen
bin ich voll begeistert und kann sie nur wärmstens weiter empfehlen.
Es reicht eine Einweisung durch den behandelnden Arzt und die Patienten kommen wirklich
von überall herauch immer wieder) was ja für die Klinik spricht.
Das Essen ist gut und die Umgebung sehr schön.
Sie liegt mitten in einem Kurpark.

Sie behandeln überwiegend mit Spritzen aller möglichen Art. Begleitend dazu manuelle Therapie
auf jeden Patienten persönlich abgestimmt.
Viele der Patienten die ich dort kennen gelernt habe kommen wieder um sich behandeln zu lassen.

Ob es mir geholfen hat kann ich noch nicht sagen. Bei mir machten sie eine Sklerosierungstherapie
der ganzen WS, zum Teil auch unter Bildschirm um an die sogenannten Facettengelenke zu kommen.
Der Arzt hat es mir so erklärt Feuer mit Feuer zu bekämpfen was für mich hieß das sich die Schmerzen erstmal
verschlimmert haben.
Es wird eine künstliche Entzündung hervor gerufen die bewirken soll das sich die Bänder und Sehnen
um die WS verhärten und diese somit stützen.
Ob die Behandlung was gebracht hat wird sich erst nach ca. 6-8 Wochen zeigen.

Außerdem weiß ich das ich im Januar 06 wieder kommen sollte um ein optimales Ergebnis
zu erzielen.
Ein Spaziergang ist die Behandlung nicht, das muss ich ehrlicherweise und um nicht falsche Erwartungen zu wecken sagen.
Man darf keine Spritzenphoebie haben und sollte sich schon an die Anweisungen der Behandler richten sich zu schonen.

So warte ich denn jetzt mit einiger Umgeduld ab. *Grins*

Vielleicht ist sie ja für den einen oder anderen etwas.
PM
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juttaH1
Geschrieben am: 14 Sep 2005, 13:36


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Hallo Bonnybienchen,

ich habe mit Interesse deinen Bericht gelesen, denn ich rechne täglich mit einem Anruf aus Hamm, dass für mich ein Bett frei ist. So wie du schreibst, hat es dir in der Klinik ganz gut gefallen. Nun hoffe ich aber auch für dich, dass es dir bald besser geht.

Viele Grüße Jutta
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Bonnybienchen
Geschrieben am: 14 Sep 2005, 20:33


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Hallo,

ja mir hat es wirklich super gefallen dort und wenn ich nach den 6-8 Wochen wirklich einen Erfolg verspüre würde ich sie ohne Bedenken weiter empfehlen.

Wenn du dort auf einen Platz wartest hast du ja vielleicht das Glück das die dortige Cafeteria die wie ein öffentliches Restaurant aufgebaut sein soll wieder geöffnet ist.
Zu meiner Zeit dort wurde sie gerade renoviert und ich habe nur Gutes über sie gehört.
Essen in Buffetform und Raucher und Nichtraucherplätze.
Geöffnet bis abends 23 Uhr.

Wünsche dir viel Erfolg.
PM
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Hottefee
Geschrieben am: 15 Sep 2005, 09:22


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HI BONNY

füge den bericht von HWS-MARI mal hier als zitat ein ,wenns nicht ok ändern,bitte ändert es .

QUOTE

Antworten: 3
gelesen: 113  Hallo Ihr Lieben,

da es mir morgens noch mit am besten geht, nutze ich schnell die Gunst der Stunde und werde mal versuchen, Euch- wie versprochen- über meinen Klinikaufenthalt dort zu berichten:

Ich war vom 23.05. bis 14.06. dort in der Klinik.

Man kann es sich am besten als eine Mischung aus Krankenhaus, Kur- und Schmerzklinik vorstellen. Das Konzept der Klinik ist in meinen Augen in jedem Falle einfach nur genial!!!

Als erstes erfolgt erst einmal eine intensive Eingangsuntersuchung. Die Ärzte dort wissen wirklich haargenau, wo sie den (die) 'Fehler im Getriebe' suchen müssen und finden auf Anhieb (!) die ensprechenden Punkte an der WS, wo man als Patient wirklich einen klasse Senkrechtstart hinlegt *schmunzel*.
Hier habe ich dann auch erfahren, das meine WS- Problematik sich nicht nur auf die HWS und BWS beschränkt, sondern bis zum Steißbein runter reicht... ( wollte ich eigentlich gar nicht unbedingt wissen ). Der Verschleiß an meiner WS entspricht der einer rund 75- jährigen Patientin....
Weiterhin habe ich einen Beckenschiefstand mit zusätzlicher Drehung des Beckens ( links geht nach vorn und rechts nach hinten ), Skoliose, Verklebung der ganzen Rückenhaut mit den Muskeln und zwischen Nacken und Schulterblättern hat sich Lympfflüssigkeit angesammelt, die gar nicht mehr abtransportiert werden konnte. Bei der Störfelddiagnostik ( Akkupunkturpraxis ) wurde dann noch eine Kuhmilch-Intolleranz festgestellt, so daß ich jetzt 6 Monate auf Kuhmilch und Kuhmilchprodukte gänzlich verzichten muß.

Das Hauptaugenmerk wird dort auf die sogenannte Sklerosierung (wurde hier schon einmal drüber berichtet ) gelegt. Bis auf das WE gibt es jeden Tag Spritzen...also nicht unbedingt etwas für Menschen, mit einer Spritzenphobie *feix*.

Im Wechsel wird dann den einen Tag direkt an die Facettengelenke unter dem Röntgengerät gespritzt und am anderen Tag im Arztzimmer in die Bänder.

In meinem Falle wurde vom Kopf ( ungefähr Höhe der Augenbrauen nur eben auf dem Hinterkopf ) bis zur halben BWS behandelt. Vielmehr ist auch auf einmal gar nicht zu behandeln, da immer eine bestimmte Anzahl von Behandlungen erreicht werden muß, damit sich auch ein entsprechender Erfolg einstellen kann.

So läßt sich dann auch die Anzahl der Injektionen ( hier: 163 ) erklären.

Da bei mir aber anscheinend auch immer noch die Nervenwurzeln entzündet sind und verüückt spielen, habe ich teilweise auch noch zusätzlich sogenannte Blockaden bzw. PRT's in die HWS bekommen.

Begleitet wird die dortige Behandlung von Physiotherapie ( auch Osteopathie), über Bäderabteilung ( Fango, Stangerbad, Unterwasserkrankengymnastik, Bewegungsbad, Bindegewebsmassage, Lymphdrainage, u.v.m. ) bis hin zu Akkupunktur. Zusätzlich wird dort Atemtherapie, progressive Muskelentspannung (PME), Akkupunktur ( die Nadeln hab ich aber nicht mit gezählt ;-)) )und Psychotherapie angeboten.

Durch die osteopathische Behandlung habe ich dann erfahren, das meine ganze Statik nicht mehr stimmt ( von Kopf bis Fuß ). Der craniosacrale Fluß im Kopf ist beispielsweise total gestört ( ich wußte schon immer, das mit mir was nicht stimmt *kicher* ), die Rippen 1-4 sitzen alle nicht an ihren eigentlich Plätzen, sondern sind nach oben gerutscht, etc. . Naja...und so ging es dann weiter, wobei ich irgendwann gesagt habe, die sollen aufhören zu untersuchen...ich will nichts mehr wissen.

Der tägliche Terminplan ist recht voll gepackt, so daß wirklich keine Langeweile aufkommt und man abends doch recht geschafft ist.

Die Mahlzeiten werden gemeinsam im Speisesaal eingenommen und über das Essen kann man wirklich nur positiv berichten ! Morgens und abends wird in Buffetform serviert und es ist sowohl für Diabetiker, als auch für Kuhmilchintollerante bestens vorgesorgt.

Mittags wird das Essen 'am Schalter' portioniert ausgegeben, wobei zusätzlich immer noch ein reichhaltiges Salatbuffet, als auch zwei Tagessuppen zur Auswahl stehen. Desserts stehen auch fast täglich zur Verfügung....

Wen noch meine Entlassungsdiagnose interessiert, der wird dann hier noch fündig:

- Rez. Cervico-Cephalgien mit Verspannungskopfschmerzmuster und Cervico- Brachialgien mit Kribbeldysästhesien im periferen C8- Dermatom, massive fortgeschrittene deg. Veränderungen
- Bekannter rechtsparamedianer subligamentärer NPP C5/6 re. ohne sensomotorisches Defizit
- Bandscheibenvorfälle von C4 bis TH1, sowie TH2/3 und Th4/5
- Oberes Thorakalsyndrom mit FAC-Reiz im CthÜ, interspinöse Enthesiopathie, CTG-Irritation 1-4 bds.
- Kiefergelenksarthrose rechts
- Lumbalsacralsyndrom mit ISG und FAC- Irritationen
- Chronischer Schmerz mit biopsychosozialen Konsequenzen

( eigentlich hilft hier nur noch verschrotten *lach* )

So, liebe Bandis, ich hoffe, ich habe erst einmal nichts vergessen und Euch ist das Lesen nicht allzu schwer gefallen...

Wenn Ihr noch Fragen habt- einfach drauf los....wenn ich diese beantworten kann, werd ich es gerne versuchen!
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hape
Geschrieben am: 02 Dez 2005, 17:12


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Hallo Zusammen,
vorab erst mal kurz meine geschichte. seit 1988 habe ich rückenschmerzen im lws-bereich. 1989 bin ich dann als simulant abgestempelt worden und mit den schmerzen nie mehr zum arzt gegangen. 06/2005 ist mir ein lendenwirbel raus gesprungen und das gleiche 10/2005 wieder. seitdem steht der befund (siehe profil) fest. mitte november 2005 war ich zu einer voruntersuchung in hamm. telefonisch wurde mir vorab mitgeteilt, dass die wartezeiten 6-8 monate sein würden. auf meine frage nachdem ich untersucht wurde, wann ich aufgenommen werden könne, wurde mir dann gesagt, dass es vor weihnachten nichts mehr geben würde.
da mein lebensgefährte jedoch auf einen termin zur op eines doppelten bandscheibenvorfall wartete, habe ich gesagt, dass ich frühestens 2/2006 in die klinik aufgenommen werden möchte. mein partner wurde dienstag operiert und kommt morgen aus dem krankenhaus. er soll es die ersten 6 wochen ruhig angehen lassen. somit ist er mitte januar wieder so fit, dass er für sich selber sorgen kann. kann mir jemand sagen, wie ich es anstellen kann, dass ich schon mitte januar in hamm aufgenommen werden kann. die taubheitsgefühle in beiden beinen sind mittlerweile bei mir so schlimm, dass ich beim autofahren die pedale unter den füßen nicht mehr merke und dass mir wenn ich stehe ab und zu die knie durchknicken.
wäre schön, wenn sich jemand mit erfahrung bei mir meldet.
gruß petra

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Bonnybienchen
Geschrieben am: 03 Dez 2005, 19:20


Stammgast
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hallo,

ich war letztes jahr auch patientin in hamm und weiß von vielen das die wartezeiten für kassenpatienten leider bis zu einem jahr dauern können.

bist du privat oder kassenpatient.

außerdem machen sie wohl noch unterschiede ob du schon mal patient warst oder als ganzer neuling kommst.

wenn man schon einmal in hamm war als patient und eine entsprechende diagnose vorliegt, kommt man auch schneller wieder rein.

insgesamt sind sie dort aber sehr ausgebucht da manche patienten immer wieder kommen.

ich werde im januar 06 auch wieder dort sein.
PM
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