Bandscheiben-Forum

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> 59071 Klinik für Manuelle Therapie, Hamm Westf., Manualtheraphie
BWVlotho
Geschrieben am: 22 Feb 2007, 20:22


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Hallo Wirbelwind!

Hamm ist eine gute Adresse. Schlau ist, einen ambulanten Untersuchungstermin (geht recht zügig, z.B. bei der Oberärztin Frau Dr. Schönfelder) zu vereinbaren. Das zahlt zwar keine gesetzliche Krankenkasse, verkürzt die Wartezeit aber deutlich, wenn du ein AKUT-Fall bist... Aufnahme dann teilwesie innerhalb von 2-5 Wochen. Ich war schon 3x in Hamm. Meine LWS ist trotz BSV weitestgehend schmerzfrei. Bin z. Zt. gerade ambulant dort. Die Kosten betragen zwischen 35-55€. Das ist doch akzeptabekl, oder?

So oder so - viel Glück und gute Besserung!!!!

BWVLOTHO

PS: Gute Alternative ist die Hellmuth-Ulrici-Klinik in Kremmen/Sommerfeld (Brdbg)
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bärbel63
Geschrieben am: 19 Apr 2007, 12:20


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Hallo Bandis!

Auch ich habe die Klinik für manuelle Therapie hinter mich gebracht. War 3,5 Wochen dort und bekam die Sklerosierung in der HWS und in der LWS.

Schließe mich der Meinung der anderen Bandis an: :D
Die Klinik und das Behandlungskonzept machte einen sehr guten Eindruck, das Personal ohne Ausnahme super nett und sehr kompetent, die Therapien auf einander abgestimmt und reichlich, die Spritzen sehr unangenehm und überreichlich, aber das gehörte dazu.
Habe das erste Mal in meiner fast 20 jährigen Rückenkarriere eine sehr gründliche und aussagefähige Untersuchung bekommen, die so einige Unklarheiten beseitigt hat.
Fühlte mich dort sehr gut aufgehoben und muß jetzt erstmal die ca. 6 Wochen nach Behandlung abwarten, ob es was gebracht hat. Werde allerdings sehr wahrscheinlich noch ein paar Spritzen drauflegen müssen und demnächst mich nochmal in die stationäre Behandlung dorthin begeben.

Allerdings muß ich auch etwas bemängeln: :kinn

Die Info im Vorfeld der Aufnahme ist mehr als dürftig, so gut wie niemand, der das erste Mal in dieser Klinik war, wußte, daß es j e d e n Wochentag (außer an den WE) für j e d e n Patienten diese Sklerosierungsspritzen gab. Das gab für viele ein böses Erwachen! Die Spritzen bilden die Grundlage des gesamten Konzepts und ohne wird es nicht gehen, da muß sich jeder im Klaren darüber sein!

Außerdem wurde leider zu wenig darüber aufgeklärt, daß auch nach der Behandlung eine strenge Schonung ( d.h. arbeitsunfähig!) von ca. 6 Wochen anschliessen muß! Das hat so einigen Mitpatienten erhebliche Schwierigkeiten mit dem Arbeitgeber bzw. dem eigenen Betrieb gebracht!
Leider hatte ich das Pech, in der Osterurlaub- und Krankheitszeit dort zu sein. D.h. die behandelnden Ärzte wechselten öfter und nicht jeder Arzt war so erklärungswillig wie die mich zum Ende behandelnde Ärztin. Die Therapien liefen zu Anfang sehr schleppend an, eine Therapie konnte gar nicht durchgeführt werden, weil die passende Therapeutin im Urlaub war, eine Therapie und Diagnosemaßnahme wurde gänzlich vergessen und erst auf meine Nachfrage hin in der letzten Woche nachgeholt. So mußte ich dann auch noch über Ostern hinaus da bleiben, um mein Soll an Spritzen zusammen zu kriegen. ???

Die Spritzen fand ich heftig, aber erstens empfindet das jeder anders und zweitens habe ich sie gern in Kauf genommen, wenn ich damit irgendwann wieder einigermaßen schmerzfrei leben kann!

Ich kann die Klinik auch unbedingt weiterempfehlen, man sollte sich nur vorher eingehend informieren und auch während der Behandlung dort sich nicht scheuen, die Ärzte und Therapeuten auszuquetschen. :z

Gruß von
Barbara
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t.lammers
Geschrieben am: 17 Jan 2008, 01:25


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was meint ihr, ob mir diese klink wirklich weiterhelfen kann?

habe mit meinen zarten 20 jahren (oder besser: seitdem ich 17 bin sogar) zwei bandscheibenvorfälle an der lws (l4/l5 & l5/s1)bei angeboren engem spinalkanal. dabei habe ich halt ausstrahlung ins linke bein bis in die verse, ohne dass es dabei zu konkreten ausfallerscheinungen kommt. habe jetzt drei neurochirurgen verschlissen, wobei einer eine op als kann-fall in erwägung gezogen hat. die anderen beiden haben dies allerdings striktens abgelehnt. ich habe eine stark deformierte wirbelsäule (zitat:" wenn du nochmal zu gott gehen könntest, bitte ihn um eine andere"), weshalb mir eine operation eine weitere begrenzung der stabilität einbringen und daher von einer op abgesehen werden sollte. auf konservativem weg habe ich allerdings schon so ziemlich alles ausprobiert, was geht, würde ich mal vermuten, weshalb mich mein doc jetzt in die klink für manuelle therapie einweisen möchte.
da ich glück nach meinem umzug (nach münster)durch zufall glück hatte, an dr. albersmeier geraten zu sein, seines zeichens 12 jahre chefarzt der kmt, hat der mir zugesagt, dass ich als seiner ansicht nach "akut-fall" bereits im februar mit der aufnahme rechnen kann.

früher habe ich sehr viel sport (auch leistungssport) gemacht, was momentan natürlich nicht mehr möglich ist. meint ihr, der aufenthalt in der kmt kann mich soweit mobilisieren und schmerzfrei machen, dass ich das in zukunft wieder kann? ist jemand durch seinen aufenthalt vollkommen schmerzfrei geworden?

freue mich über einschätzungen

mfg
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bärbel63
Geschrieben am: 19 Jan 2008, 21:04


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Hallo! :;

Bin inzwischen 2mal in der KMT gewesen, letztes Jahr gleich zweimal kurz hintereinander, danach nicht mehr.
Mir hat die Klinik sehr gut geholfen, schon nach dem ersten Mal war eine deutliche Besserung zu merken. Jetzt geht es noch besser!
Schmerzfrei bin ich nicht, das habe ich auch nicht erwartet, aber ich kann meinen Alltag wieder durchstehen und es gibt sogar mal ein paar so-gut-wie-schmerzfreie Tage, das ist doch super, oder?

Die KMT kann nicht jedem helfen, auch da sind Grenzen gesetzt. Aber die Ärzte dort sind so fit, dass sie sehr gut einschätzen können, ob man durch die spezielle Therapie in Hamm bei Dir etwas Positives bewirken kann. Wenn sie der Meinung sind, dass es bei Dir nichts bringen würde, dann sagen sie es auch und leiten Dich weiter an eine andere Klinik.

Ein Versuch ist es auf jeden Fall wert! Ich drücke Dir die Daumen!

Gruß von Barbara

P.S.:Ich habe dort Patienten zwischen 16 und 84 Jahren kennengelernt, Akutfälle sowie Chronische (wie ich), alles dabei!
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Miss Amerika
Geschrieben am: 17 Aug 2010, 15:20


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Hallo,

ich war auch in Klinik für manuelle Therapie in Hamm und zwar vom 07.06.-23.06.10.

Es ist eine klasse Klinik mit klasse Ärtzen und klasse Therapeuten.

Es wurde schon angemerkt das die Infos bzgl. Klinikaufenthalt sehr dürftig sind, dem stimme ich zu. Man hat mir im Vorfeld nicht gesagt, das die Pat. 3 Wochen bleiben, außer Privatpatienten, die müssen nämlich dann erst wieder eine Verlängerung bewilligt bekommen (deswegen war ich nicht 3 Wochen dort). Im Anschluß noch 3 Wochen AU, auch diese Info hatte ich nicht. Für Angestellte dann ziemlich beängstigend das ihrem Chef mitzuteilen.

Ich war erst in der Ambulanz und bin dort vorstellig geworden, sozusagen um mir eine 2. Meinung einzuholen. Die Oberärtzin Frau Dr. Schönfelder hat mich untersucht und zwar so gründlich wie mich noch niemand untersucht hat, auch kein Orthopäde (ich hatte u.a. auch Schmerzen im Schultergelenk wozu mein Ortho gesagt hatte, "das muß ich mal spritzen"- Frau Dr. Schönfelder untersuchte die Schulter und hat direkt festgestellt das das nichts mit der Schulter zu tun hat, sondern das die 1. Rippe blockiert ist).
Mir wurde im Vorfeld natürlich gesagt das das eine privatärtzliche Untersuchung ist, ich also eine Rechnung bekomme. ich habe die Kosten aber von meiner Privatkasse zurückerstattet bekommen, das tun aber die gesetzlichen Kassen nicht. Hier muß ich aber anmerken, das die fast 1,5 stündige Beratung und ausführlicher Therapievorschlag 58€ gekostet hat. Ich kann Kassenpatienten nur empfehlen, dieses Geld für die eigene Gesundheit zu investieren. Ich habe dann relativ schnell einen Aufnahmetermin bekommen.

Die Patienten, die ohne Untersuchung in der Ambulanz, mit Einweisung kommen, warten länger auf einen Aufnahmetermin.

Ich habe eine Spritzenphobie, was ich meiner Stationsärztin auch gesagt habe. Sie ist immer sehr einfühlsam mit mir umgegangen. Es gibt tatsächlich fast jeden Tag Spritzen, aber die Ärzte sind routiniert und es war alles auszuhalten. Wirklich, wenn es nicht so wäre, würde ich es nicht schreiben. Ich war halt müde deswegen und meine Haut hat sich verschlechtert dadurch, aber jetzt ist wieder alles o.k.

Die physikalischen Maßnahmen sind der Hammer und auch die KG, die erst mal mit Stabilisierungsübungen in der Tiefe beginnt, war klasse. Ich war sogar schon zweimal zur amb. Reha, Stabiübungen, häh, was dat denn, so ungefähr. Dort habe ich sie gelernt.

Das Essen ist klasse.

Und verliebt habe ich mich und zwar in den wunderschönen Park, mit alten Bäumen und Enten, Reihern, Karnikeln, jeden Sonntag findet dort etwas im Kurpark statt. Ganz toll zum Zeitvertreib.

Die Klinik hat eine Cafeteria, wo Angehörige auch mit Mittag essen und nachmittags Kaffee und ganz köstliche Torten probieren können.

Ein neuer Chef hat die Klinik übernommen als ich da war, es wurde gemunkelt, das die Spritzen etwas weniger werden würden, ich kann also dazu nichts sagen, weil ich noch nach dem "alten Programm" behandelt wurde.

Auf jeden Fall würde ich jederzeit sofort wieder hin, was ich wohl auch nächstes Jahr wieder muß, bei meiner Krankengeschichte.

Dann werde ich wohl wieder Angst vor diesen Spritzen haben, aber ich habe es ja jetzt auch überlebt :;


Lg
Miss
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bärbel63
Geschrieben am: 03 Feb 2011, 18:33


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Hallo Ihr Lieben!

Ich war vom 11.11.2010 bis zum 3.12.2010 das dritte Mal in meiner Bandi-Laufbahn in der KMT.

Seit meinem letzten Aufenthalt 2007 hat sich dort auch durch den neuen Chef einiges geändert. Es gibt viele neue Therapieansätze und -formen, so z.B. die Blutegeltherapie, die nicht schlechter sind als das alte Prinzip.
Die Wartezeit für einen Aufnahmetermin hat sich extrem verringert, innerhalb von ein paar Tagen konnte ich "einfahren".

Die Proliferationstherapie (Glucose-Lösung-Spritzen täglich) wurde nach wie vor beibehalten, wenn ich auch sehr viel weniger Spritzen als bei meinen ersten Besuchen bekommen habe.
Die netten Ärzte und Therapeuten sind äußerst kompetent, die Therapien sehr gut, das Essen nach wie vor Spitze (kein Anstehen mehr beim Mittagessen, man wird am Tisch bedient!!), Unterbringung im 2-,3- oder 4-Bettzimmer nach wie vor. Angenehme Atmosphäre auf den Stationen und in den Therapiebereichen. Der Kurpark hat sogar im schmuddeligen November seinen Reiz gehabt.

Durch die Akupunktur in der benachbarten und dem Haus angeschlossenen Arztpraxis bin ich doch glatt meine Schläfenkopfschmerzen los geworden, klasse!
Der LWS hat es diesesmal leider gar nicht geholfen, aber das lag nicht an der Klinik oder der Behandlung. Vielen meiner Mitpatienten ging es nach 3 Wochen bereits viel besser, die meisten konnten endlich wieder laufen, das war schon toll mit anzusehen!

Ich kann die Klinik vorbehaltslos weiterempfehlen, für viele ist es immer noch der letzte Ausweg vor einer OP.

Lieben Gruß von

Barbara
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Walter2008
Geschrieben am: 09 Aug 2014, 07:18


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Hallo zusammen.

Hat jemand hier Erfahrungen mit dieser Klinik in den letzten 12 Monaten?

Danke für eure Antworten.

Gruß

Walter
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Cappy01
Geschrieben am: 14 Mär 2015, 18:48


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Ich hab Euch hier mal meine Erfahrungen mit der KMT gepostet.


Ich kann von meinen Erfahrungen mit der KMT Hamm nur sagen: Es handelt sich um eine sehr gute Klinik. Sowohl meine Stationsärztin Frau Kr. und Oberarzt Dr. Sch. waren sehr kompetente Ärzte, die auf alle Fragen offen und in meinen Augen ehrlich geantwortet haben. Es wurde nichts versprochen, was man nicht auch einhalten konnte. Die Physiotherapeuten, die mich behandelt haben, waren einsame Spitze. Sicher hat es auch zwei Ausnahmen gegeben, aber insgesamt waren fast alle super freundlich und kompetent, speziell meine Terrorpeutin (Scherz) Frau P., welche doch eine deutliche Linderung meiner Schmerzen herbeiführte. Aber auch alle anderen Therapeuten waren Klasse. Die Zimmer im Neubau auf Station 2 waren super komfortabel und absolut sauber, was man auch vom Sanitärbereich sagen konnte. Die Putzteufelchen waren hier echt fleißig. Das Stationsteam war ebenso immer freundlich und hilfsbereit. Das Essen in der Klinik war einfach Spitze und die Terminplanung war immer zeitgerecht und passend, auch wenn mal richtig viele Termine anstanden.

Sehr gut fand ich: Das man Hilfestellungen in Form von Prospekten für Eigenübungen direkt mitbekam.

Einzigster Mangel in der Klinik war der fehlende Aufenthaltsraum, in den man sich bei schlechtem Wetter zurückziehen oder mit Mitpatienten zusammensetzen konnte. Hier sollte dringend nachgebessert werden. WLAN fehlt auch, ich denke aber, dass wäre jetzt nicht unbedingt erforderlich.

Jeder Patient, der in diese Klinik gehen möchte, sollte sich im Klaren darüber sein, dass es sich nicht um eine REHA-Klinik oder Kur handelt, sondern um eine Klinik in der viel Eigenarbeit neben den Therapien erforderlich ist. Wer dies nicht will und wem ein straffes Programm nicht passt, der ist hier vollkommen falsch.

Ich war übrigens vom 25.2.-12.03.15 hier

Bearbeitet von Cappy01 am 14 Mär 2015, 18:50
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Jürgen73
Geschrieben am: 14 Mär 2015, 20:19


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Hallo Cappy01,

Zitat

WLAN fehlt auch,


du bist dort in einer Rehaklinik und nicht in einem 5 Sterne Hotel.

Selbst dort mußt du teilweise für W-LAN ordentlich blechen.
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Alper61250
Geschrieben am: 23 Apr 2021, 17:30


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Hallo,

ich habe heute einen Anruf von der KMT aus Hamm bekommen.
Werde Mitte Mai aufgenommen. Hatte am 13 April einen ambulanten
Termin dort. Habt ihr aktuelle Erfahrungen über die KMT in Hamm?
Danke

Grüße aus Wickede

Alper
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