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Bandscheiben-Forum > Erfolgreich operiert
Joker26
Hey liebe Bandis!



Ich möchte über meine meine erfolgreiche Operation berichten und denen Mut machen die noch "vor" dem Eingriff stehen.



Mein erstes OP-Gespräch hatte ich bereits im Oktober 2010. Damals jedoch versprach ich mir nochmal vollgas zu geben und weiter an den konservativen Therapien festzuhalten. Leider vergebens... die OP war zwingend erforderlich bei relativer OP-Indikation. Am 16.03.2011 hatte ich dann die zweite Vorstellung und ich bekam nach einer zweistündigen OP-Besprechung mit meinem Operateur den OP Termin: 21.03.2011. Ich denke da muss man nichts mehr hinzufügen. Ich wurde gefragt wie es mir geht, vor was ich Angst habe, was mich belastet, wie ich gelebt habe und was ich mir erhoffe. Ich war als Patient da und nicht als Geldquelle!

Zwei Jahre in denen ich täglich (!) Ausstrahlungen in die Wade hate, nicht sitzen oder sonst was konnte. Jeder kennt diese grausamen Schmerzen die auch schon im frühen Stadium nicht nur auf die Nerven im Rücken drücken sondern auch die Nervenstränge im Kopf extrem belasten.


Die Voruntersuchungen:

Insgesamt war ich 4 mal im MRT über diese zwei Jahre und bereits im ersten Durchlauf diagnostizierte der Radiologe eine Synovialzyste direkt unter der Bandscheibe L5. Nach weiteren Untersuchungen (jeweils im Abstand von 6 Monaten) vergrößerte sich die vermutete Synovialzyste um das zuletzt doppelte. Mein Neurochirurg war sich aber sicher, auch bei meiner ersten Vorstellung, dass das keine typische Synovialzyste sein kann. Schonungslos aber mit Einfühlvermögen klärte er mich über Risiken und mögliche Komplikationen auf. > Er hatte recht. Es handelte sich letztendlich um ein dichtes Gewebe das mit vielen Blutgefäßen gespickt war. PE steht noch aus - der Arzt versicherte mir aber das keinesfalls etwas bösartiges zu erwarten sei. Wohlmöglich kommt kein "Feedback" aus der Pathologie. Auch hier vertraue ich voll dem Arzt der den Ruf als "Koryphäe in der Wirbelsäulenchirurgie" inne hat!

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Den folgenden Text übernehme ich aus dem Entlassungsbrief und werde geklammert das lateinische übersetzen damit die ungeschulten User ein wenig Durchblick bekommen!




-DIAGNOSE-

Wurzelkompressionssyndrom (Quetschung der Nevenwurzel) L5 rechts bei Bandscheibenvorfall LWK 4/5 medio-lateral (mittig zur Seite verlaufend) rechts cystische Raumforderung in diesem Segment.


-THERAPIE-

Erweiterte interlaminäre Fensterung (Entfernung von den Bändern zwischen zwei Wirbelkörpern) LWK 4/5 (4. und 5. Lendenwirbelkörper) rechts zur Squestronucleotomie sowie Schrumpfung und PE (Gewebeprobe) der Cyste am 21.03.2011 in mikrochirurigscher Technik.


-STATIONÄRER VERLAUF-

Nach den üblichen Vorbereitungen führten wir am 21.03.2011 die o.g. Operation in komplikationsloser ITN (Narkose) durch. Intraoperativ (während der Operation) fand sich zum einen ein Bandscheibenvorfall mediolateral (von mitte der Bandscheibe zur Seite verlaufend) rechts im Segment LWK 4/5 (Wirbelkörper 4 und 5). Darüberhinaus zeigte sich eine stark vaskularisierte (vaskulös = reich an Blutgefäßen) Raumforderung, die wir zum einen bipolar (Zweipolig) koaguiliert (Koagulation = Gerinnung von Blut) und damit geschrumpft haben, zum anderen haben wir aus diesem Gebilde auch eine PE (Probeexzision, Gewebeprobe) entnommen. Der Histoligebefund lag uns zum Entlassungszeitpunkt noch nicht vor, wir werden ihn getrennt übermitteln. Wundheilung ppi. Der Patient konnte zügig unter physiotherapeutschier Anleitung aufbelastet werden. Es kam zu einer allmählichen aber anhaltenden progredienten (voranschreitenden)Beschwerdelinderung, zuletzt war der Patient nahezu beschwerdefrei.
In den ersten Tagen postoperativ (postoperativ = nach der Operation) entwickelte sich im Bereich des Dermatoms L5 (Dermatom: Hautgebiet, das von einer aus dem Rückenmark ausgehenden Nervenwurzel versorgt wird) rechts am Fuß eine konjugierte Sensibilitätsminderung, die im weiteren Verlauf wieder deutlich rückläufig war.
Bei Entlassung Lasegue beidseitig negativ. Wundverhältnis reizfrei. Angabe einer umschriebenen konjugierten Sensibilitätsminderung am Fußrücken. Keine Paresen (Lähmung/Erschlaffen) im Bereich der unteren Extremitäten. BER seitengleich sehr wenig lebhaft zu gewinnen.


-WEITERES VORGEHEN-

Wir haben eine Rehamaßnahme eingeleitet (Beginn nächste Woche am 05.04.2011). Nach deren Abschluss möchte sich der Patient bitte noch einmal ambulant bei uns zur Nachschau vorstellen. Arbeitsunfähigkeit ist sicherlich für die kommenden 6 bis 12 Wochen gegeben.
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Ich könnt herauslesen: Ich war bereits nach dem 3. Tag wirklich komplett schmerzfrei. Nach der Operation verspührte ich lediglich ein pelziges Gefühl auf dem Fußrücken was aber mit jedem Tag zurückgeht.

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Ich habe das nachfolgende bereits in einem anderen Thread als "Mutmacher" geschrieben und einfach mal kopiert und hier und da abgeändert!




Meine Operation vom 21.03.2011 an der Lendenwirbelsäule. Mikrochirurgische Technik (Offene Bandscheibenoperation)

Meine größte Angst war mit unter die Fahrt in die Klinik (Aufnahmetag, 20.03.). Dann, im Krankenhaus angekommen war viel mir eine ganz kleine Last vom Herzen... fragt mich nicht wieso, vielleicht weil es der entgültige Schritt war. Die Schwester zeigte mir mein Zimmer, stellte die Zimmerkollegen vor und zeigte mir den Schrank, Bedienungswagen und klärte mich noch über dies und jenes auf. Ich bin dann mit meinen Eltern (es war 17.30 ca.) noch vor das Klinikum eine Zigaretten rauchen gegangen und verabschiedete mich mit mehreren Umarmung (Blutabnahme, Narkosearzt etc. erledigte ich bereits Mittwochs)... es war sehr schwer da ich wirklich immer dieses stechende "OP" Wort im Hinterkopf hatte.. immer wieder die Frage "wie läufts ab, wird alles gut gehen. Wenn morgen früh die Tür aufgeht und ich werde abgeholt. Hoffentlich wirkt die LeckMich-Tablette" und und und...

Ich kam auf mein Zimmer und auf meinem Tisch lagen ein OP-Kitel (der am Rücken zugebunden wird und eben diese hocherotische Netzunterhose... ähnelt irgendwie an nen Zwiebelnetz ;) Dazu, zum abrunden des Bildes, noch die klassischen Thrombosestrümpfe. Alles sollte ich, wie ich wollte, vor der OP anziehen. Ich entschied mich auf mitten in der Nacht, da ich ganz ehrlich nicht wollte das meine Kollegen mich so sehen.

Die Nacht quälte ich mich mit unruhigem hin und her Schlaf... immer mal 5 Minuten gedusselt, dann wieder wach. Immer wieder die Fragen im Kopf, wie wirds nach der OP sein?! Was mach ich als erstes? Zehen bewegen? usw.


(Mein OP-Termin war um 8.30. Bekam ich am Vorabend gesagt)

Um sieben Uhr dann ging die Tür auf und die Schwester kam in`s Zimmer. In der Hand ein kleiner Becher mit der berühmten LECKMICH-Tablette. Hm, wirklich klein das Ding. Sieht aus wie nen Streusel den man aus dem Eisladen kennt... Noch schnell Temperatur und Blutdruck gemessen und dann war sie auch schon wieder weg. Ich schnappte mir die Wasserflasche und schluckte das Ding hinunter...
Warten, warten, warten... "wann wirkten das Ding?"... "oder wirkts schon und ich bekomms nicht mit?"... hm, irgendwie war`s doch ganz entspannt in der letzten Stunde und ich legte wirklich in der Zeit mein komplettes Vertrauen in die Hände des OP-Teams.
Um 8.10 ging die Tür inklusive kleine Seitentür auf und die Schwestern kamen ins Zimmer und lösten die Bremsen. Ich sagte noch "es geht los was" und beide nickten... "Japp".
Ok, noch ein gefühltes Stoßgebet in den Himmel und ich starrte an die Decke. Der Bettenaufzug kam zügig. Die Schwestern unterhielten sich über Schule und Ausbildung. Ich lauschte nur dem Aufzuggeräusch und schluckte als im Erdgeschoss die Tür aufging und mein Bett wieder munter geschoben wurde. Wir waren auf dem Weg in`s OP-Zentrum der Klinik. Weiterhin der Blick starr an die Decke. "OP-Zentrum >>>"...
Das nächste Schild war dann "Stop! OP-Zentrum".. weiter... eine Automatiktür nach der anderen öffnete sich. "OP-Bereich. Kein Zutritt"! Ok, es ist soweit.
Schleuse neber Schleuse sah ich im Augenwinkel auf den großen Schiebetüren stehen und bei Nr. 9 wartete man auf mich. Das Bett wurde an die Schleuse gestellt und ich erhob mich aus meinem Bett so gut es ging und schmiss mich auf die stählerne Übergangsplatte. Kurz darauf lag ich auch schon auf der Liege und somit beim Narkosearzt.

Er stellte mir sich vor, Name?! Keinen schimmer mehr... Wir redeten über dies und jenes - wirklich super locker und ich fühlte mich sehr wohl und ich dachte immer wieder an das Vertrauen das ich wirklich in die Hände des kompletten Teams legte - es half mir ungemein (denn man muss sich immer vor Augen halten. Das sind durch die Reihe sehr sehr sehr routinierte, erfahrene Vollprofis in ihrem Gebiet und wissen definitiv was sie operieren).

Ich bekam die Kanüle gesetzt an der linken Hand. Hmm... irgendwie sehr komisch. Ich schaute auf die Uhr und dachte mir so.. "8.20"... es geht sofort los! Kurz darauf legte mir der Narkosedoc eine kleine blaue Maske auf die Nase (nicht fest, nur draufgelegt) aus der purer Sauerstoff kam. Das dient dazu das irgendwie Sauerstoffreserven bli bla.. ich weiß es nicht mehr genau. Jedenfalls das Narkosemittel kommt über die Kanüle.
Nach zwei drei Minuten Gespräch das wie gesagt sehr locker war bat er mich doch schonmal einen Traum auszusuchen. Karibik, Sonne, Strand..
ich belächelte ihn und wusste ja auch aus vorherigen OP`s das man sich an rein garnichts erinnern kann, aber ich hab das Spiel einfach mal mitgemacht! ;)

Er fragte mich... ok? Ich "ok", "hau rein".. er hat gelacht und meinte das ich gleich ein Gefühl bekäme als hätte ich ein Glas sekt getrunken.
Liebe Emmie, mir wurde ein, zwei Sekunden schwindelig (angenehm) und im nächsten Augenblick war ich wieder wach.
Was ich damit sagen mag ist das man Angst und Sorgen haben darf und irgendwo auch haben sollte, auf der anderen Seite aber dem Team vertrauen.
In der mikroskopischen Operationstechnik arbeitet man SO genau.. das kann man sich als Laie nicht im geringsten ausmalen!

Als ich wieder wach war bewegte ich irgendwann meine Zehen. Funktioniert
So wie es auch bei Dir sein wird. Ich verweilte noch eine Zeit im Aufwachraum und irgendwann kamen die Schwestern runter und fragten "jemand von Station 7 fertig?".. Meiner Einer war damit gemeint.
Es ging hoch auf`s Zimmer (nachdem ich noch zwei Infussionen im Aufwachraum bekam) und meine Mutter erwartete mich. Es war ein so tolles Gefühl zu wissen das man es geschafft hat. Mich, und dich wird es auch, hat ein Gefühl von Stolz überfallen das so schön war! In meinem Fall waren wirklich alle schmerzhaften Symptome wie weggezaubert.

Nach gut 2 Stunden musste ich derbe auf`s Klo - pinkeln! Bloß wie... (ich habe durch die Tumorgeschichte jedoch einiges an Blut verloren... die Sorgen hast Du zum Glück nicht). WIe gesagt, nach zwei Stunden durfte ich mich schon durch hilfe der Pfleger aufsetzen an der Bettkante. Ich fühlte mich so zebrechlich im Lendenwirbelbereich. Beim Aufstehen gabs auch einen zug im Rücken, komisch zu beschreiben... man merkt eben das was gemacht wurde, und gepaart mit Hemmung und teils Schohnhaltung kann denk ich so nen zug auftreten.. keine Ahnung
Jedenfalls machte ich die par Schritte in Richtung Klo und lies Wasser. Tadaaa: klappt!. Aber gleich zurück ins Bett, es wird schwindelig!
Das spiel hab ich dann bis Dienstag mittag so immer durchgezogen und in der Nacht auf Mittwoch dann der große Auftritt. Ich erinner mich genau! Es war 2 Uhr und 11 Minuten als ich zur Tür lief und in den Flur auf die digitale Uhr schaute. "Es geht" hab ich mir immer wieder vorgebrummt. "wie geil ist das denn"...Ich lief durch über die komplette Station gleich dreimal. Auf und ab, immer wieder. Ich kam mir vor wie ein kleiner Bube der kurz zuvor mit nem Polizeiauto mitfahren durft bei Sirene. Ihr wisst was ich meine? ;)
Beim bücken hatte ich noch kleine Ausstrahlungen in der Rückseite vom Oberschenkel (alles rechts) aber das war auch mein größtes Problem was aber gemessen zur Leidensgeschichte von 2 Jahren ein Luxusproblem war. Solltet ihr ein pelziges Gefühl verspüren im Bein ist das normal, wie bei mir. Das kommt davon das der Nerv einfach einem übel nimmt wenn man in reizt und bei der OP sprichwörtlich "nervt".
Es verlief so das es ab Dienstag wirklich jeden Tag besser wurde und bereits am Samstag war total (!) und komplett schmerzfrei. Das war vergangenes Wochenende. Heute ist Dienstag und ich durfte gestern nach insgesamt einer Woche nach Hause!
Ich kann liegen, sitzen und laufen wie ich mag. Besonders das sitzen, ohne danach schmerzen zu haben ist ein Gefühl das unbeschreiblich ist.


Ich wünsche Euch das Ihr einen ähnlichen schönen Bericht schreiben könnt nach Eurer Operation. Ich drücke euch von Bandi zu Bandi die Daumen smile.gif



Bei Fragen einfach melden oder posten! Ich will auch jetzt, nachdem ich wieder gefühlt fit bin (auch wenn ich erst ansatzweise nach der 5-wöchigen Reha dran denken darf fit zu sein), für Euch da sein und mit meinen Erfahrungen Mut machen.

Ganz liebe Grüße!
Christian (26)
Topsy
Hallo Christian,

danke für Deinen Bericht, der sehr positiv ausfällt. Eer wird bestimmt so einige Bandis aufbauen.

Ich wünsche Dir weiterhin gut Besserung

Liebe Grüße
Topsy winke.gif
Joker26
Danke Topsy winke.gif


Gerade nach einer solch erfolgreichen OP sollte man für die anderen da sein! Es wird viele geben die bei "gutem" Verlauf das Forum nicht mehr aufsuchen. Ich denke mir aber - jetzt erst recht!

PS: War heute zum Fäden ziehen geplant. Leider muss ich noch zwei Tage weiter Geduld haben. Auch das sitzen und lange stehen auf einer Stelle wurde mir weitesgehend untersagt. smile.gif Aber das sind "Verbote" mir denen ich zur Zeit bestens leben kann smile.gif



Viele liebe Grüße!!!
pinkpirania
Hallo Joker,

vielen Dank für deinen Erfolgsbericht, hat mir sehr viel Hoffnug gemacht. Ich persönlich stehe grad an einem Punkt in den ich wohl einsehen muss, dass nach 18 Monaten vergeblicher Versuche meine Schmerzen mit KG und Sport in den Griff zu bekommen nun wahrscheinlich doch der Gang in Krankenhaus wohl unvremeidlich ist.
Das macht mir eine Höllenangst, aber dein Bericht ist wirklich ein großer Mutmacher!

Danke und viele Grüße.
sandmännchen
Hallo Christian,

ein recht herzliches "Danke" für diesen tollen Bericht, hab ihn jetzt schon 4 mal gelesen und er macht mir immer mehr Hoffnung und gibt mir auch gleichzeitig die Gewissheit dass ich auf dem richtigen Weg bin ........ morgen Diskografie und dann im Mai die OP.

Ein "biserl" Angst hast mir jetzt schon genommen !!

Alles Gute weiterhin für dich !! zwinker.gif

Liebe Grüße
Sandmännchen
Joker26
Danke Sandmännchen smile.gif


Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute für alle Untersuchungen, für die OP und natürlich die anschließende Rehabilitationzeit smile.gif

Liebe Grüße nach Bayern!!!

Christian
Joker26


BEFUNDBERICHT



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Endlich habe ich den Histopathologischen Befundbericht zugeschickt bekommen. Es geht hier um die zystische Raumforderung die im Bild zu erkennen ist. Den Text entnehme ich aus dem Schreiben.


Klinische Angaben:
Unklare zystische Raumforderung. Extradural intraspinal LWK 4/5 rechts. Ca. 1,5 Jahre L5-Syndrom rechts.

Makroskopie:
Vom 5. Lendenwirbel rechts ein bräunliches, max. 0,4 cm im Durchmesser großes Weichgewebstück.
(Hier muss ich annehmen das die übergebene PE (Gewebeprobe) max. 0,4 cm im Durchmesser war. Die eigentliche Größe der Raumforderung liegt bei rund 1,0 cm)

Mikroskopie:
Feingeweblich von Entnahmeartefakten uberlagertes kollagenes Faser-Bindegewebe mit komprimierter zystischer bzw. pseudozystischer Struktur die ausgefüllt wird von leicht mucoi- der Matrix. Im umgebenen Gewebe Siderinablagerungen und ein diskretes entzündliches und resorptives Runzelinfiltrat.

Beurteilung:
Ganglionzyste im Excisat von LWK 4/5 rechts.

Kein Anhalt für Malignität (Der wohl wichtigste Satz im ganzen Schreiben)





Liebe Grüße
Christian smile.gif
Rose62
Hallo Christian,

wie geht es dir heute?

Du hast einen so tollen, Mut machenden Bericht über den Verlauf deiner OP geliefert - nun steht eigentlich noch der Bericht über die Reha aus...

Wie verlief deine Reha und war sie erfolgreich?
Hast du noch Beschwerden?

Du hast einen sehr netten Schreibstil, und deshalb wäre es super toll, wenn du allen, die die OP und die nachfolgende AHB noch vor sich haben, mit deinen Erfahrungen bereichern könntest.

Denk mal drüber nach,
herzliche Grüße von Irene
(am 20.4.2011 ebenfalls mikrochirurgisch an einem auf die Nervenwurzel L4 drückenden kleinfingerendstückgroßen Sequester an L4/5 operiert - nach 17 Mon. erfolglos konservativer Behandlung)
Orangina
Hallo Christian,

ich wurde auch erfolgreich operiert, leider habe ich euch erst jetzt gefunden,

wie gehts Dir heute?


LG
Orangina
Joker26
Hallo Rose62
Hallo Orangina

vorab möchte ich mich ganz herzlich entschuldigen für mein langes wegbleiben. Es hat sich einfach so viel geändert seit der Operation, man mag es nicht glauben. Wenn ihr, oder andere User, noch interesse haben an meinem Rehaverlauf etc. dann gebt mir doch bitte bescheid.

Per PN oder hier als Antwort. Gerne bekommt ihr auch darüber einen ausführlichen Bericht.

Ganz liebe Grüße
Christian (mittlerweile 27 hehe)
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