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Komplette Version Atemnot, Reizhusten, Bluthochdruck, Schwindel...

Bandscheiben-Forum > Konservative & IGeL Behandlungen
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richardtr
Hallo zusammen,

ich bin gerade echt ziemlich fertig. Kein Arzt weiß so richtig was ich habe, aber mir geht es immer schlechter. traurig2.gif

(Zuvor: Habe Morbus Perthes und daher links ein kürzeres Bein nach OP. Habe jedoch keine Einlage getragen)

Angefangen hat es anscheinend mit dem Beginn meines Studiums. Die Stühle und Tische in der Uni sind extrem unbequem gewesen und ich "lag" fast immer im Stuhl und schaute stundenlang auf mein Notebook. Dann daheim auch noch vollkommen verkorkste Haltung vor dem Rechner gehabt, die ich stundenlang beibehalten hab.
Zu der Zeit war ich "extremer" Bauchschläfer. Immer in der selben Haltung, komplett verdreht. Ich hatte insbesondere letzten Winter immer starke Kopfschmerzen die von meinem Nacken kamen der vollkommen verspannt war. Bin aber nicht zum Arzt. Mit ein bisschen Sport ging es besser.

Dann weiß ich noch, dass ich es im März einmal beim Sport ziemlich übertrieben hab (hatte Liegestütze, Sit Ups und Bankdrücken gemacht, ziemlich stark und ohne großes Aufwärmen) wo ich dann irgendwie gemerkt hab dass mir zum einen das Blut in den Kopf schießt und zum anderen ich irgendwie Atemprobleme hab. Ging dann erst mal wieder weg. Wenige Tage später kam dann wieder die Atemnot. Meist in der Straßenbahn, in der Uni, im Auto (bei der wochenendlichen Autobahnfahrt von 200 km zu meiner Freundin). Die Atemnot kam dort auch im Sitzen am Tisch vorm Notebook und im halb-liegen auf dem Sofa (ohne Kopfstütze mit gedrehtem Kopf und Hände hinterm Kopf).

Ich bin zum Hausarzt und der hat mich zum Lungenarzt geschickt. Außerdem hat er festgestellt, dass ich 170/90 Blutdruck hatte als ich da war. Also bin ich auch noch zum Kardiologen für ein Belastungs-EKG. Der Kardiologe meinte dass alles in Ordnung sein (bei ihm hatte ich auch einen Blutdruck von 110/80). Der Lungenarzt sagte mir nach ein paar Terminen, dass ich allergisches Asthma habe und gab mir nach einigen Terminen dann Kortisonspray und Notfallspray.

Ein paar Tage später landete ich dann, nach meiner letzten Prüfungswoche der Uni, in einem Krankenhaus, nachdem ich zu meiner Freundin gefahren war. Auf der Autobahn ging es mir ziemlich schlecht. Ich hatte dort 220/150 Blutdruck und Atemnot. Die Ärzte hatten da nur den Blutdruck im Visier und ich musste 5 Tage da bleiben und bekam Tabletten. Ursache hatten sie nicht gefunden. Ich wurde total durchgecheckt, aber nix.

Mein Blutdruck ist nicht immer so hoch. Mittlerweile ist er mit einer ganz gering dosierten Tablette bei 120/80-130/80, wenn es mir gerade gut geht. Mal rastet er aber wieder aus und ich hab in Ruhe 170/95.

Symptome:
Atemnot / Atemprobleme (meist im Bereich Kehlkopf/Stimmbänder/Luftröhre -> in Verbindung mit Fremdkörpergefühl)
Reizhusten oft mit Schmerzen
Atemgeräusche vor allem beim Einatmen
Bluthochdruck / Anfallsartige Tachykardie
Fremdkörpergefühl im Hals
Schluckprobleme
Sehstörungen aller Art (mal nichts, mal alles mögliche)
Tinitus links, dort wo ich total verspannt bin
Geschwollene und drückende Lymphknoten am Hals und hinterm Kiefer links
Schwindel, meist verbunden mit den Sehstörungen
Herzdrücken
Druck in Magengegend
Verspannungen im Nacken, linke Schulter, linkes Schulterblatt, linker Rücken, linke untere Rippen
Kopfschmerzen
Panikattacken (kommen halt mit der Zeit weinen.gif)


Ich war jetzt schon bei unzähligen Ärzten, MRT vom Hals, Augenarzt, Kardiologe, Nierenklinik, Neurologe, Lungenarzt... Alles nichts. Das Asthmaspray bringt gefühlt nix und sonst wurde auch nichts gefunden.
Das ganze wurde jetzt auf die psychosomatische Schiene abgetan und gehe zum Psychotherapeut.

Ich bin dann jetzt mal auf eigene Faust noch zum Orthopäden. Der meinte dass bis auf einen Wirbel alle Halswirbel total fehlstehen und mindesten C2 und C5 total blockiert sind und habe Manuelle Therapie verschrieben bekommen. Dort war ich jetzt zwei mal. Einmal zur Anamnese und ein mal für die Brustwirbelsäule. Die Physiotherapeutin meinte dass dass sehr komplex sei und auch meine BWS blockiert sei. In den 20 Minuten Sitzungen geschieht da fast nix. Sie hat mal kurz massiert und abgetastet und mir zwei Übungen gezeigt. Ich hoffe dass da jetzt mal mehr passiert.

Was meint ihr? Können meine Beschwerden von Hals- und Brustwirbelsäule kommen? Geht das wieder weg? Was kann ich tun? Keiner der anderen Ärzte konnte mir weiterhelfen. Alle finden nix aber ich hab definitiv die Beschwerden, die von einem Tag auf den anderen da waren. Das Asthmaspray hilft mir nichts oder nur sehr sehr wenig. Und bei richtiger Atemnot hilft mir das Notfallspray auch nicht oder nur ganz wenig (bekomme davon meist nur noch mehr Husten).

Ich kann mittlerweile auch sehr schlecht einschlafen weil ich immer wieder mit Herzklopfen und Atemnot aufschrecke.
Ich bin echt fertig und will einfach dass das alles so schnell wieder weggeht wie es gekommen ist. Wo soll ich noch hingehen?

Vielen Dank fürs Lesen und noch größeren Dank für eine Antwort
Andre63
Hallo,

da Du das nicht explizit erwähnt hast, die Frage: wurde ein großes Blutbild gemacht? Vor allem, wurde auf Borreliose getestet? Wie ich heute von einer Freundin erfahren habe, ist der 1. Borreliose-Test manchmal negativ, es scheint verschiedene Tests zu geben. Im Krankenhaus fand man in ihrem Blut und Liquor (die Lumbalpunktion wurde für Test auf MS gemacht) dann doch Borreliose. Sie hat die unterschiedlichsten Symptome.

Es gibt hier im Forum einen Thread von einem Mitglied, der auch die unterschiedlichsten Symptome hatte. Wenn Du unter "Suche" BORRELIOSE eingibst, müsstest Du ihn finden, er hat mindestens 50 Antworten.

Ich hoffe, Du kommst weiter.

Gruß

Andre
Jürgen73
Hallo richardtr,

willkommen im Forum.

So wie Andre schon angedeutet hat könnte es sich um eine Borreliose handeln.

So viel wie ich weiß wird bei einem großen Blutbild keine Borreliose entdeckt.

Das ist noch irgendein Spezialtest wo die Borrelien nachgewiesen werden.

Bei mir wurde die Borreliose im Anfangsstadium erkannt und ich habe keine Probleme damit.

Hier der Thread über Borreliose.
Pinguin
Hallo richardtr,

Deine Symptomaufzählung ist wirklich sehr komplex, und es ist schwer sich dabei auf
nur eine Sache festzulegen..

Gut, dass Borreliose per Test ausgeschlossen werden sollte, ist völlig richtig.
Trotzdem würde ich an Deiner Stelle auch am Ball bleiben, dass ein MRT von HWS und BWS erfolgt.

Sicher kann Dir da Dein Hausarzt mit einer Überweisung weiterhelfen.

Danach solltest Du allerdings bei einem Neurochirurgen.einen Termin zur Auswertung
und eventuell zur Besprechung weiterer Therapieoptionen vereinbaren.

Alles andere wäre jetzt nur Rumraterei.
Und wegen des Asthmasprays; dass würde ich auch erst einmal weglassen, wenn es Dir eh nix bringt.

Auf Grund von welchen Indizien hat denn der Orthopäde die Fehlstellung Deiner Halswibel festgestellt?

Ob Sich Deine Beschwerden wieder bessern hängt wirklich erst einmal von einer ordentlichen Diagnose ab.
Denn nur dann kann man gezielt mit Therapien ansetzen und erst dann wird sich zeigen, ob sich eine Besserung/ Linderung einstellt.

Soviel erst mal von mir.
Liebe Grüße

Konstanze
richardtr
Hallo ihr!

Danke für die schnellen Antworten von euch.
Tut mir Leid dass ich mich jetzt erst melde. Ich war im Urlaub in Schweden.

Mein Hausarzt hat sich "leider" festgefahren, dass es etwas psychosomatisches sei und möchte keinen Borreliose Test bei mir machen, weil der angeblich nur aussagen würde ob ich mal mit Borrelien in Kontakt gekommen sei und mehr auch nicht und ich mich in diese Richtung nicht "auch noch verrückt" machen sollte.

Mein Orthopäde hatte eine Röntgenaufnahme gemacht und mich abgeklopft und abgetastet. Durch die Aufnahme meinte er, dass quasi bis auf einen Halswirbel alle fehlstehen würden.

Mein Hausarzt, bei dem ich anschließend war, "belächtelte" meine Vermutung und tat wieder alles auf die psychosomatische Schiene ab.
Im Grunde ist mir ja egal was ich jetzt genau hab - ich will einfach dass es wieder weg ist! Bisher ist es von Woche zu Woche meist nur schlimmer geworden.

Im Urlaub in Schweden war es jetzt ganz besonders schlimm. Am Tag der Abreise war ich noch ein letztes Mal bei der Physiotherapie.
Alleine der Hinweg war eine 15-Stündige Autofahrt (im Wechsel mit Freundin). Bereits auf der Fahrt hatte ich große Probleme mit dem Atmen. Dort angekommen fast hatte ich fast ununterbochen Probleme mit dem Atmen, Atemnot, Schwindel, Druck in der Magengegend, Schluckprobleme, und und und.
Besonders habe ich aber gemerkt, dass irgendwie immer mal wieder meine Arme, Hände, Nackenmuskeln und Zungenmuskeln "taub"/"gefühllos"/"schwach" sind. Echt beängstigend. Kann das vielleicht von der Physiotherapie kommen und von den Übungen die ich immer machen sollte?

Im Urlaub konnte ich kaum einfach da sitzen, weil ich immer damit beschäftigt war, mich bewusst zu beatmen, insbesondere wenn es gerade mal wieder stark in der Magengegend gedrückt hat.

Heute bin ich zurückgekommen und es geht mir genau so. Morgen hab ich sowohl Psychotherapie, als auch Physiotherapie. Ich bin bald echt am Ende. Das Ganze macht mich total fertig und niemand weiß so recht was ich habe weinen.gif

Danke euch!
Viele Grüße!
Nellie
Hallo Richard wink.gif ,

versuche mal diese Schwaeche zu objektivieren und Dich damit zu beruhigen. Fuer die Haende benutzt Du so einen Handtrainer, und drueckst diesen zusammen. Am besten checkst Du mal, wie oft Du schaffst, und wenn Du Dich dann so schlimm fuehlst, versuchst Du, genau diese Anzahl zu schaffen.

Fuer die Zunge kannst Du abwechselnd von innen gegen beide Backen druecken.

An den tauben Stellen kann Dich jemand beruehren, waehrend Du die Augen geschlossen hast.

Deine Symptomliste hoert sich halt schon nach Psyche an. Sei froh, das ist ungefaehrlich und gut behandelbar, auch wenn es sich im Moment gemein anfuehlt troest.gif Ich druecke Dir die Daumen, nichts koerperliches gefunden wird und es Dir mit der Therapie bald besser geht...
richardtr
Hey!

Also ich habe jetzt ein MRT von der HWS machen lassen. Scheint alles in Ordnung zu sein.
Gleichzeitig habe ich mich in einer psychosomatischen Klinik angemeldet und werde da demnächst hingehen.

Was aber immer häufiger dazu kommt sind so komische, diffuse Sehprobleme manchmal. Kann gefühlt schlechter Lesen und das Fokussieren fühlt sich irgendwie komisch an (manchmal als wäre meine Brille zu stark/schwach, manchmal als würde ich wo anders hinschauen als ich eigentlich mag).
Gleichzeitig kann ich mich aber auch eher schlecht an Sachen erinnern. Das macht mir alles so Angst.
Zusätzlich habe ich immer häufiger das Gefühl, dass sich mein Körper irgendwie von meinem Kopf "abkapselt". Alles unterhalb des Kiefers fühlt sich fremd und wie in Watte gepackt an. Meine Arme sind irgendwie ganz schwer und träge.
Je mehr ich darauf achte, desto schlimmer wird es natürlich.
Weil mein Puls die letzten Tage am Dauerrasen mit 110 Schlägen pro Minute in Ruhe war, hab ich jetzt einen Betablocker verschrieben bekommen.

Gestern war ich bei einer neuen Praxis für manuelle Therapie an der HWS. Der Therapeut hat dieses mal richtig durchgeknetet, dass mir heute auch der Hals an genau der Stelle weh getan hat, an der ich immer Kopf/Nackenschmerzen hatte. Der Therapeut meinte dass sich C1, C2, C3 sehr starr anfühlen.

Einen Borreliose Test habe ich jetzt machen lassen und das Ergebnis bekomme ich am Montag. Wovor ich noch ziemlich Angst habe, ist, dass ich MS haben könnte. Ein Schädel MRT wurde gemacht, jedoch um Schwindel untersuchen zu lassen. Der Arzt in der Radiologie meinte damals nur, dass er nichts auffälliges erkennen könne, was den Schwindel erklären könnte. Es sähe alles normal aus. Laut allem was ich gelesen hab, würde man in den meisten Fällen MS auf dem Bild schon im Frühstadium erkennen. Ist das richtig? Hätte der Arzt MS erkannt? Mein Neurologe bei dem ich war und der das Schädel-MRT veranlasst hat, hatte bei mir noch eine Nervenleitmessung gemacht, die aber perfekt war. Kann ich MS ausschließen?

Am Dienstag habe ich einen Termin gemacht für die sagenumwobene Atlastherapie. Ich weiß, dass sich das ziemlich nach Humbug anhört, aber falls es mir danach besser geht, sind die 250€ gut investiert und falls der Atlas eh richtig sitzt, muss man nur die Massage bezahlen.

Fühlt sich alles irgendwie für mich ziemlich so an als würde mein Körper langsam komplett den Geist aufgeben. weinen.gif
Nellie
Guten Abend Richard wink.gif ,

hast Du meinen Beitrag eigentlich gelesen?

MS ausschliessen ist nicht soo einfach, m.W. gehoert z.B eine Liquorpunktion dazu, ein Verfahren, das wiederum gewisse Risiken beinhaltet...bevor man an sowas denkt, sollte man aber ein richtiges eindeutiges Symptom haben, nur der Eindruck von Muskel-, Erinnerungs- oder Sehschwaeche reicht da nicht aus. Wenn Du trotzdem gut lesen, Sprudelkaesten hochheben, Dich an Begriffe erinnnern kannst (hier: 3 Begriffe auswaehlen, auf einem Zettel notieren, 10 oder 20 min spaeter aus dem Kopf erneut notieren) handelt es sich nicht um Schwaechen. Sondern um Aengste, die in einer Psychotherapie behandelt werden muessen... was hat denn der Psychotherapeut gesagt? Angst macht im uebrigen auch so ein Wattegefuehl...
Marie2
Hallo Richard,

nach dich bitte nicht wegen MS verrückt und sei froh das im Kopf MRT nix zu erkennen war.

Natürlich braucht man für die Diagnose zum sichern auch eine liquorpunktion (doch auch diese ist kein sicheres nein z.b). Für do Diagnose MS braucht man viele Kriterien die zusammen passen müssen...
Doch Hirn Veränderungen sind soweit ich weis immee sichtbar. Das nennt sich dann Marklagerläsionen. Ich hatte im MRT sehr viele davon und wurde sehr gequält mit weiterer Diagnostik. Jedoch hat sich der Verdacht der MS auch bei mir nicht bestätigt.
Es ist nicht leicht MS sicher auszuschließen aber doch den Verdacht zu stellen.
Du hattest sowohl ein Kopf MRT als auch eins der HWS. Da hätte man meiner Meinung nach bestimmt irgendeine auffälligkeit gesehen. Also nicht verrückt machen.

Ich wünsche dir gute besserung

LG

Marie2


Pinguin
Hallo richardtr,

jetzt möchte ich mich auch noch einmal zu Wort melden.

Ich finde es ganz toll, dass Du Dich in einer Psychosomatischen Klinik angemeldet hast.
Weißt Du denn schon, wie lange dort die Wartezeiten sind?

Nellie und Marie haben völlig Recht, MS ist auf der einen Seite selbst durch viele speziefische Untersuchungen noch nicht ganz sicher auszuschließen oder festzustellen.
Aber durch Dein MRT des Schädels und der HWS hätte man sicher Anhaltspunkte dafür gesehen.

Wenn jetzt aber kein Arzt in diese Richtung reagiert hat, denke ich kommt dies für Dich auch nicht in Frage.

Du solltest jetzt versuchen mal komplett runterzuschalten.
Auch ein Burnoutsyndrom kann nämlch solche Symptome verursachen.

Was ich ganz toll finde und Du auch darüber froh sein kannst ist, dass das MRT Deiner HWS keine großen Auffälligkeiten gezeigt hat.
Das ist nämlich nicht ganz selbstverständlich bei einem Morbus perthes.
Da die jahrelange Fehlstellung der Hüfte oft auch Probleme mit der WS verursachen kann.

Das Dein Physiotheraeut eine "Blockade" von C1/C2 festgestellt hat, ist schon mal sehr gut, denn auch von dieser Stelle können solche Symptome, wie Du sie beschrieben hast verursacht werden.
Wenn er aber versucht diese Blockaden zu lösen, dann wirst Du da bald auch eine Besserung zumindest Deiner Kopfschmerzen beobachten können.

Jetzt möchte ich Dir aber noch folgendes mit auf den Weg geben; Versuche deinen Körper nicht explizit zu beobachten! Da neigt man dann gerne dazu aus einer Maus einen Elefanten zu machen.

Hast Du schon mal was von PME gehört?
Das ist eine Entspannungsübung, die Du mit großer Sicherheit auch in der Klinik erlernen wirst.
Aber Du kannst schon mal im Vorfeld bei Tante Google schauen, ob Du es bereits für Dich anwenden kannst.

Nach allem anderen, was Krankheiten betrifft, bitte nicht mehr Googeln!!!!!

Für Deinen Klinikaufenthalt wünsche ich Dir jetzt schon ganz viel Erfolg und alles Gute, weil ich ab Freitag für eine Weile vom Bildschirm verschwinde.
Aber Du kannst Dich gerne danach mal melden, wie es Dir ergangen ist und den aktuellen Stand durchgeben.

Liebe Grüße
Konstanze
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