Schönen guten Tag ihr lieben Mitleser wink.gif ,

im August war ich, nach 7 Jahren hin und her und 8 Gutachtern mittlerweile, bei einem unabhängigen Gutachter.

Der Gutachter selbst war wirklich nett, sehr ruhig, hat sehr viel gefragt, ausgemessen und so weiter.

Die BG hat die Gesamtdosis von 9,7 MNh auf 13, 4 MNh geändert und es sollte noch eine Gutachter hier bewerten, ob die Beschwerden einer Berufskrankheit zuzuordnen wären.

Dies hat er vereneint, weil die 10 Jahre vor dem ersten Prolaps nicht wären und durch Krankheitsanlagen der Prolaps entstanden sein könnte. So richtig begründet er das nicht, aber ich hätte vor 2003 schon Facettenarthrose aufgezeigt. Was aber per Kernspinto und Röntgen sich erst jetzt gezeigt hat. Mir ist das nicht bekannt und er schreibt auch, man könne das nicht richtig nachweisen, weil auch Aufnahmen vor 2003 nicht vorhanden sind. rock.gif

Hat jemand so ähnliche Gutachten und lohnt es sich hier weiterzumachen? Oder sein lassen und so respektieren? So ganz verstehe ich das alles nicht und weiss nicht wie er darauf kommt, dass ich vorher schon krank gewesen bin.

Beruf Rettungsassistentin und war über 15 Jahre aktiv, mit langen Krankheitsphasen.

Freue mich über Anregungen, Tips, Erfahrungen...

liebe Grüsse aus Niedersachsen von Verunsichert.