Hallo ihr Lieben, winke.gif

hatte gestern doch wirklich mal ein positives Erlebnis. Wie ihr aus meiner Geschichte ersehen könnt, nach Wegeunfall im Januar ja brachliegende BS HWS nun endgültig aus der Versenkung geholt.

Da ich nun seit letzter Woche mit der Schmerztherapie angefangen hatte, wollte ich von der BG wissen, ob sie auch bei einem nicht der BG angehörigen Arzt dieses übernehmen. Leider ist dies nicht so, aber das macht nichts gönn ich mir trotzdem! Die Therapie bekommt mir gut und warum soll ich damit aufhören.

Da meinte doch die gute Frau, sie hätte gerade gestern meine Akte auf dem Tisch gehabt und nur den Kopf geschüttelt. Sie hätte sich sowieso in nächster Zeit mit in Verbindung gesetzt. Na da hab ich schon gedacht jetzt kommt es. MDK etc......
Neee ganz im Gegenteil. Sie hat sich Zeit für meine Probleme genommen und mir sogar von einer OP erstmal abgeraten!!! Ja ihr lest richtig. Sowas gibt es auch noch. Auch sie hätte sich schon mal über die Risiken und die nach der OP eventuell enstehenden Probleme schlau gemacht. Dieses sollte man nur an sich ran lassen, wenn wirklich alles ausgeschöpft wäre.
Ich hab gedacht , ich hör nicht richtig unsure.gif
Ob ich denn mit einer stationären Aufnahme in Boberg ( UnfallKhs und BG Kllinik)
bei den richtigen Kompetenzen einverstanden wäre. Auch über eine Reha hatte sie schon nachgedacht.
Da ich ja bis jetzt immer alles alleine durchsetzen musste. Mrt, Neurochirug, Schmerztherapie, etc..
hab ich gedacht: Ich glaub es nicht, da nimmt mich endlich mal eine für voll. smilie_klatscht.gif
Nun warte ich noch auf einen Bericht eines zweiten Neurochirugen und dann geht es hoffentlich vorwärts.

Gut das ich immer so stur geblieben bin, Danke Papa das hab ich von dir.
Ich hab nie aufgegeben auf meinen Bauch zu hören, auch wenn ich manchmal ganz tief im Keller war.

So ihr Lieben, vielleicht macht euch das etwas Mut.
Ich bleibe am Ball und werde euch auf dem Laufenden halten.

Knuddel schmerzfreie Grüsse
Sylvie sonne.gif