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Komplette Version 34537 Bad Wildungen (Orthopädie)

Bandscheiben-Forum > Kliniken und Reha-Kliniken > PLZ - 3 - Kliniken
Hanne
Hallo Ihr Bandis,

war schon jemand im Klinikum Bad Wildungen, beim Orthopäde Dr. Metz zur gründlichen Untersuchung??

Habe mir für Juni einen Termin geholt.
Schreibt mal, wer da schon war.


Gruß Hanne
mareike
Hallo Hanne,

meinst Du die Klinik Reinhardshausen bei Bad Wildungen. Ich war vor vielen Jahren bei Dr. Metz. Hast Du auch Skoliose? Damals war meine Wirbelsäule viel besser, jetzt hab ich nur noch Schmerzen.
Schreib mal, wenn Du bei Dr. Metz warst, würde mich interessieren.

Viel Erfolg und viele Grüße
mareike
Andreas13
Guten Morgen Hanne.

Wenn Du die Wicker-Klinik in Reinhardshausen meinst....

Mein Ex-Schwiegervater hat sich dort operieren lassen und war wohl ganz zufrieden. Leider bekam er nur kurze Zeit später weitere BSV's in der LWS.
Ich selbst bin an der LWS noch nicht operiert (Heute habe ich eine Skelettszintigraphie durchzustehen, bin gespannt was festgestellt wird)

Erfahrungen mit den Wicker-Kliniken habe ich nicht, da ich mich auf Anraten meines Ex-Schwiegervaters im Klinikum Fulda habe operieren lassen (HWS C5 bis C7 versteift)
Falls Du etwas mehr über diese Klinik erfahren möchtest, schreib mich an.

Grüße

Andreas
HWS-Mari
Hallo Hanne,

ich kann Dir zwar nichts persönliches zu dieser Klinik berichten, aber wenn es wirklich die Wickert- Klink sein sollte, dann kannst Du Dir ja mal ihre HP anschauen:
Klick hier

Ich hoffe, das kann Dir ein wenig weiter helfen ?!

winke.gif

Hanne
Hallo,
danke für Eure Hinweise. Ich meine diese Wicker Klinik. Ich will mich dort mal gründlich untersuchen lassen, da es die Orthopäden ja nicht so machen. Ich bin immer noch der Meinung, daß mein rechtes Gesäß noch weh tut nach meinem Sturz. Das will aber kein Arzt wissen, sie meinen da bleibt nichts zurück. Da habe ich andere Sachen im NET gelesen, da von einem Hämatom doch was zurückbleiben kann.
An meiner Skoliose, Osteochondrose L4/5 kann man ja sicher im Moment nichts machen.
Will für mich noch eine andere Meinung haben und was noch auf mich zu kommt, wenn es weitere Abnutzungen gibt.
Termin ist der 14.6.!!
Gruß Hanne
Katy
Hallo,
also ich hatte heute einen Termin in der Ambulanz der Orthopädie.
Ich muß vorher sagen, (bin 3 mal voroperiert und nun soll L5/S1 versteift werden), ich hab jetzt einen akuten Rezidiv-Vorfall mit Taubheit des gesamten reechten Beines und Zehen kribbeln seid 14 Tagen und nach der Untersuchung (wurde natürlich kein neues MRT gemacht um zu sehen, was jetzt da klemmt) stirnklopf.gif

meinte der Arzt, ich sollte dann im Mai nochmal anrufen um zu fragen, ob dann evtl im September mal ein Bett frei ist ....

Hallo?rock.gif? vogel.gif

Ja ich wäre ja schließlich kein Notfall in dem Sinne, weil Blase und Darm ja noch funktionieren und es würden schließlich noch 1600 andere Leute auf ein Bett warten. Sie wären keine Durchgangsklinik und hätten keine Notfallbetten in dem Sinne.

Und was mach ich, wenn´s noch schlimmer wird? Ich kann nicht sitzen, kann nicht stehen, kann nicht liegen (laufen geht einigermaßen) MUSS man dann erst warten, bis alles andere auch noch taub ist, bevor einem geholfen wird???
Ja, dann sollt ich anrufen, dann müßte ich warten, bis ein anderer Patient absagen würde und dann käme ich früher dran.

tzzzzz ..... *ohne Worte* frage.gif

Lg Katy
suri2411
Hallo zuammen,

nach knapp 4 Monaten Wartezeit hatte ich Anfang Januar 2016 einen Vorstellungstermin in der orthopädischen Ambulanz der Wicker-Klinik, genauer in der Skoliosesprechstunde. Grund dafür war neben meiner schönen Skoliose von 42 und 50 Grad Cobb ein Gleitwirbel bei L5/ S1 und mehrere Bandscheibenvorfälle im LWS-Bereich, die mich seit 4 Monaten arbeitsunfähig machten. Das Personal war an dem Morgen sehr freundlich, sehr hilfsbereit. Meine Vorbefunde wurden gründlich durchgeschaut, erneute Aufnahmen von der Wirbelsäule gemacht. Die Erstuntersuchung machte ein wenig deutschsprechender Arzt, die Auswertung der Bilder mit Abschlussgespräch dann von Oberarzt und diesem Assistenzarzt. OP-Indikation bestand, alleine schon aufgrund der akuten massiven Schmerzen.
Ich bekam innerhalb von 14 Tagen schon ein Bett zur Diagnosewoche, OP war zu dem Zeitpunkt noch nicht konkret terminiert worden.
Dann ging alles zügig, die OP wurde direkt am Ende der ersten Woche geplant, durchgeführt und nach insgesamt 18 Tagen war ich mit Mieder wieder zuhause.
Ich habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt!! Das Haus mag etwas in die Jahre gekommen sein, doch die Freundlichkeit aller Mitarbeiter mir ggü machte das wieder gut. Der Informationsfluss war etwas schleppend, viele Details erfuhr ich nur auf ständiges Nachfragen, was aber bei der Auslastung der Betten vertretbar ist.
Im Haus wird viel Wert auf Selbständigkeit und soziales Miteinander gelegt, die Physios sind auch am Wochenende vor Ort. Und es gibt ein breites Bewegungsangebot.
Was mir dort etwas fehlte war die Aufklärung nach dem Eingriff, da hätte ich mir mehr Input gewünscht. Was darf ich? Was geht nicht mehr? Welche Reaktionen oder Beobachtungen am Körper sind normal? Da fühlte und fühle ich mich etwas allein gelassen.
Wenn ich jetzt noch Fragen habe, kann ich theoretisch jederzeit bei den Physios anrufen oder auch die Ärzte konsultieren über die Ambulanz. Die Reaktion erfolgt eigentlich sehr schnell.
Und die Klinik hat es geschafft, durch eine 6stündige Spondylodese-OP von L4 bis S1 die gesamte WS aufzurichten. Bin heute fast schmerzfrei, nach nur 2 Monaten! Und das erste Mal seit 6 Jahren keine oder nur Bedarfsmedis zu nehmen, ist eine ganz neue Qualität.
Von mir ein dickes Daumen-Hoch!!
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