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Komplette Version Club der glücklichen Nicht-Operierten

Bandscheiben-Forum > Konservative & IGeL Behandlungen
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Sonata
Hallihallo,

ich gehöre auch zu den glücklichen Nichtoperierten!
Ich bin nämlich KOMPLETT schmerzfrei trotz BSV L4/L5...das kommt mir auch fast wie ein Wunder vor, weil es soviele Bandis gibt, denen es nicht so gut geht. ich leide mit jedem mit und wünsche jedem, glücklich und schmerzfrei bzw. -arm zu sein.
ich bin dankbar für jeden neuen tag, an dem ich aufwache und feststelle, dass ich keine schmerzen habe.

viele liebe grüße - sonata winke.gif
Salamanderin
Hallihallo, wink.gif

auch wenn ich noch nicht beschwerdefrei bin, so denke ich, dass ich mich nach meinem BSV C5/C6 im September 07 nun hier einreihen kann. sonne.gif Wurde konservativ intensiv behandelt und mach nun seit Dezember FPZ-Training (zahl ich selber, weil ich die falsche KK habe smhair2.gif ) und bin nach 4 Wochen Wiedereingliederung jetzt wohl soweit, dass ich nächste Wcohe wieder richtig im Job einsteigen kann (ambulante Altenpflege). Ich habe viel gelernt in dieser Zeit, wie ich mit mir umzugehen habe, wenns zwickt und was ich vermeiden sollte. Ich denke, auch nach einer OP wird noch längere zeit ganz gut gelitten, so dass ich recht zufrieden bin und hoffe, dass ich irgendwann die Schmerzfreiheit und ein richtig gutes Lebensgefühl wieder bekomme.

Liebste Grüße Salamanderin smilie_kiss1.gif
birgitL
Hallo zusammen,
auch ich moechte mich hier einreihen. Nach einem BSV L5/S1 mit starken Schmerzen, Fussheberschwaeche und Trendelenburg positiv, bin ich nun ohne OP (entgegen der Empfehlung einiger Aerzte, die gerne operiert haetten..) wieder voll arbeitsfaehig und nahezu schmerzfrei! (Fussheber ist noch nicht ganz ok, aber das wird schon...)

Details zu meiner Diagnose findet Ihr in meiner Vorstellung

Geholfen hat mir eine Kombination aus PRT-Spritzen, viel Geduld und Schmerzmittel, Physiotherapie, taegliche Gymnastik (die mache ich natuerlich weiter) und eine abschliessende ambulante Reha.
Meinen Vorfall hatte ich Ende November und Ende Januar bin ich arbeitsfaehig aus der Reha entlassen worden. Nach allem was ich hier lese ging das also ziemlich schnell.

Ich bin unglaublich gluecklich dass ich wieder arbeiten kann und nicht mehr vom Schmerz bestimmt werde. Ausserdem hat der BSV sogar etwas Gutes fuer mich, da ich jetzt regelmaessig Sport treiben werde (Krafttraining und Schwimmen). Ich hoffe dass die Angst vor einem neuen Vorfall noch eine Weile lang groesser ist als meine Traegheit ;-)

Ich moechte allen anderen raten, eine OP wirklich nur als allerletzte Loesung zu betrachten. Mir scheint es wird viel zu haeufig operiert, aber Faelle wie meiner zeigen, dass auch bei stark sequestriertem BSV eine konservative Therapie hilft.

Viel Glueck allen Leidenden und alle Gute!

Kirschi
Hallo!

Darf ich mich auch schon in den erlauchten Club der Nicht- Operierten einreihen? "Mein" BSV ist erst Montag festgestellt worden und gestern habe ich die erste Spritze in die Nähe der Nervenwurzel bekommen, aber es geht mir heute einfach prima.
Heute abend werde ich mit nem Physiotherapeuten einen Schlachtplan gegen kranke BS ausarbeiten, und dann soll sie sich hübsch mal wieder an ihren Platz verdrücken. Mein linkes Bein hat absolutes Taubwerde- und Lähmungserscheinungsverbot und damit sollte es sich einfach abfinden.

Außerdem habe ich bereits einen Bandscheibenvorfall hinter mir. Da ich ein so guter "Auf- meinen- Körper- Hörer" bin, ist der mir völlig entgangen. Er war auch nicht ganz so dramatisch, wenn ich den Radiologen richtig verstanden habe. Hin und wieder produziert er Rückenschmerzen, aber die sind in der Regel nach spätestens einer Woche wegignoriert. Das gestehe ich meinem "Neuen" auch zu. Er darf mich ruhig an seine Existenz erinnern, wir können gern auch zusammen leben, aber er soll sich ein bisschen am Riemen reißen.

Ich hoffe nur, dass mein Plan aufgeht ...! augenbraue.gif

LG
violac01
Hallo,

ich versuche mal den Tread wieder zubeleben...Leute tragt euch ein, um andern Mut für den konservativen Weg zu machen smilie_up.gif .

Also ich hatte einen sehr großen BSV im Januar 2011 (keine Lähmungen, "nur" wahnsinnige Schmerzen im Bein ), mehrere Ärzte rieten zur OP, doch ich habe es erfolgreich konservativ "ausgesessen".

Nach 5 Monaten deutliche Besserung, nach 8 Monaten schmerzfrei (hat bischen langegedauert, aber egal, Hauptsache ist: es ist wieder alles o.k.)

Behandlungen: die ganze Zeit manuelle Therapie bei sehr gutem Physiotherapeuten, viel Wärme (Moorkissen), PRT Spritzen (nach 3 Monaten; 4 x im Abstand von einer Woche, 50% Besserung), nach 3 Monaten viel KG + Muskelaufbau, nach 7 Mo stationäre Reha

LG violac
Christin64
Hallo Violac,

was macht man den nach 7 Monaten in einer stationären Reha und welcher Arzt verordnet sowas?
Warst du zwischendrin wieder arbeiten ?

LG
christin64
violac01
Hallo Christin,

ja, eher wäre sicher besser gewesen...aber die Behörden und ihre Langsamkeit.... schulterzuck.gif . Beantragt wurde sie vom Orthopäden, ca nach 4 Moanten, weil der immer meinte : erst Akkutphase abwarten. macht sicher auch Sinn, denn richtig selbst aktiv werden kann man ja sonst nicht.

Ja ich bin ab dem 5. Monat wieder auf Arbeit gewesen, hatte aber immer noch ziemlich nervende Schmerzen im Bein (Nervenschmerzen) und konnte nicht länger als 10 min sitzen.

Die Reha hat dann mir den Durchbruch zur Schmerzfreiheit gebracht.... ich habe ganz viel KG, Bewegungsbad, Medizinisches Geräteraining gemacht... also Muskelaufbau.
Die Physiotherapeuten waren aber auch gut und wichtig, denn mit der Zeit hatten sich doch viele Muskeln im Bein verspannt (es war dann doch nicht alles Nervenschmerz, wie die Ärzte immer sagten).

Außerdem sind die vielen Hinweise zum rückenfreundlichem Leben/Arebiten auch nicht umsonst gewesen... na was man so alles verkehrt macht im Leben, da schleicht sich schon eine Menge ein.

Übrigens will ich noch einmal ausdrücklich erwähnen, dass die konservative Therapie nicht bei jedem so lange dauert!!! (meine verlief auch nicht optimal, weil vieles nicht gemacht wurde, erst nachdem ich das Forum gefunden hatte, konnte ich die Ärzte bischen mehr drängeln)... allgemein sagt man wohl so 6 - 12 Wo, aber es kann eben doch mal länger dauern und trotzdem ohne OP wieder o.k. werden. klatsch.gif

LG violac
corimuck
Hallo Ihr Lieben,

juchuu, ich denke, ich habe es auch geschafft... wink.gif

Seit Februar keinen Rückfall mehr und keine Schmerzmittel. klatsch.gif

Habe mich jetzt seit Mai 2012 mit dem BSV HWS 6/7 herumgeplagt. Mit PRT's, Physiotherapie, ambulante Reha, wieder PRT's, REHA-Sport und Gerätetraining, viel Wärme und Dehnübungen, manchen Rückschlägen und viiieeel Geduld bin jetzt soweit, dass ich wieder Laufen (Joggen) gehen kann (denke schon über eine Volkstriathlonteilnahme im September nach tongue.gif )

Klar Verspannungen/leichtes Kribbeln im Schulter-/Armbereich spüre ich je nach Belastung immer mal wieder. Mit den richtigen Übungen habe ich das aber schnell wieder im Griff. Mein linker Zeigefinger ist immer noch taub... damit kann ich gut leben.

Mache weiterhin 2 x Rückengerätetraining und 2 x Rehasport in der Woche und werde das wohl mein Leben lang durchziehen.

Wünsche euch allen auch so viel Erfolg auf dem konservativen Weg... daumen.gif

Liebe Grüße

Corinna

Mellimaus21
Hallo
Schön das es bei dir so gut geworden ist. Ich hoffe es bleibt auch lange so smilie_up.gif
violac01
Hi,

Zitat
Mache weiterhin 2 x Rückengerätetraining und 2 x Rehasport in der Woche und werde das wohl mein Leben lang durchziehen.


na dann tust du ja alles selbst dafür, dass es für immer besser bleibt smilie_up.gif
Ich habe ja 2011 den BSV konservativ auskuriert und fahre zur Zeit auch sehr gut mit meinem Sportprogramm (Gerätetaining + Flexibar + normale Übungen auf der Matte) 3 x wöchentlich..... du bist ja noch konsequenter daumen.gif
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